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Blockbandsägewerk mobil

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    Moin in die Runde,

    ich habe ein Waldgrundstück, mit ca. 140 großen Fichten, die aufgrund des Borkenkäfers über kurz oder lang weg müssen. Im Moment sind die Bäume noch nicht befallen, das kann sich aber schnell ändern, wenn es blöd kommt.

    Ich spiele mit dem Gedanken, mir ein mobiles Sägewerk zuzulegen, da ich für den Umbau/Renovierung meines Hofes recht viel Holz benötige.

    Hat jemand Erfahrung damit?

    Mich macht das System von Norwood an, da man dort, je nach Bedarf, die Anlage im Nachhinein aufrüsten kann, und muss nicht gleich ein neues Modell kaufen.

    Ich möchte damit Bretter und Balken sägen, in erster Linie für mich. Ich weiß aber, dass der eine oder andere vermutlich auch mal etwas gesägt haben möchte.

    Mobil sollte es sein, da ich im Wald direkt platzmäßig die Möglichkeit zum Sägen habe.

    John Deere Lanz 500 mit Baas Frontlader, Baujahr 1963.

    John Deere Lanz 700, Baujahr 1963.

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  • Von der LT15 habe ich mir erstmal einen Katalog mit Preisliste bestellt. Ist aber heute noch nicht im Postkasten 😩.


    Mammute, wusstest du sofort, wie deine Maschine ausgestattet sein muss/soll? Im Moment stehe ich da etwas wie der Ochs vor dem Berge. Was ist sinnvoll, was muss sein, auf was kann man zunächst noch verzichten?

    Wäre mein erstes Holzsägewerk, und da möchte ich auch aus finanziellen Gründen nicht über das Ziel hinausschießen.

    Auf jeden Fall möchte ich es gerne mobil haben, damit ich quasi vor Ort arbeiten kann.

    John Deere Lanz 500 mit Baas Frontlader, Baujahr 1963.

    John Deere Lanz 700, Baujahr 1963.

  • Wir haben:

    - manuellen Vorschub, also du fährst die Säge per Hand durchs Holz

    - Schnittstärkenrechner, der macht z.B. immer die gleiche Brettdicke (kann nachträglich)

    - Vorschneider, wegen Eichen, die ein wenig Erde in der Rinde haben können - Schälen ist anstrengend (kann nachträglich)


    Wie haben das mehr oder weniger spontan gekauft, da zuviel Holz und viele Gebäude, die Holz brauchen....


    gruss

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  • Tja, ich bin etwas überfordert, was man braucht und was man nicht braucht.

    Das soll die Maschine auf jeden Fall haben:

    • mobil auf Anhänger inkl. Zulassung
    • Diesel- oder Benzinmotor, da im Wald kein Strom vorhanden
    • der größte Stammdurchmesser bei mir im Wald ist ca. 65 cm

    Ich habe einen JDL 500 mit Frontlader. Ich denke, eine Apparatur zum Beladen der Säge kann ich mir damit sparen?

    Einen Vorschneider finde ich wichtig, da ich die Stämme durch den Wald ziehe, sie somit verdreckt sind und das das Sägeblatt unnötig verschleißt.

    Schnittstärkenrechner wie z. B. bei der Wood-Mizer ist nicht schlecht, aber brauche ich das unbedingt? Bei anderen Herstellern finde ich so etwas gar nicht.

    Wie sieht es aus mit Bandschmierung? Wäre das ein Muss?

    Schärfgerät und Schränkgerät? Hast du so etwas auch, Mammutle?

    John Deere Lanz 500 mit Baas Frontlader, Baujahr 1963.

    John Deere Lanz 700, Baujahr 1963.

    Einmal editiert, zuletzt von Micha_62 ()

  • Habe auch einen Eicher mit Baas Frontlader mit zulässiger Hebekraft von 1250kg (Eichen sind sackschwer)....


    - Vorschneider ist hilfreich

    - Schnittstärkenrechner hilf uns schon, da das Schneiden von immer den gleichen Dicken erleichtert wird -

    das macht der automatisch.

    - Bandschmierung ist Wasser aber meist nicht nötig, so unsere Erfahrung

    - Schnittleistung pro Band ca. 3-5qm, je nach Holz

    - Schärfen lassen wir Woodmizer (Schränken am End auch.....)


    gruss

  • Ohne jetzt gleich als Klaukschieter gesteinigt zu werden, aber ich vermute bei der Angabe zur Schnittleistung 3-5 Kubikmeter / Festmeter, oder ?

    Wobei es sicher auch drauf ankommt, welches Holz man sägt und was man draus sägt, also Latten oder dicke Balken.


    Im Landtreff-Forum lese ich ab und zu seit längerem mit, wenn es um Mobilsägen geht. Ich hab da so den Eindruck gewonnen, daß der Woodmizer-Schärf-Service besonders am Anfang ein guter Anbieter ist, der wohl auch recht zügig sein soll. Auch sollte man immer so ein Sägeblatt als Ersatz vorhalten (oder zwei), falls man mal eins in die Grütze fährt.

    Später kann man immer noch sich eigenes Schärfgerät zulegen. Vom Kumpel, der im Sägewerk arbeitete, weiß ich, daß die extra Mitarbeiter zum Schärfen haben. Also ganz einfach scheint das Schärfen nicht zu sein.

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