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Radaufhängung bei unbekanntem Anhänger modell beschädigt

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    Moin zusammen,


    Ich bin gerade über dieses Forum gestolpert und würde mich sehr über den guten Rat und einige Anregungen freuen.


    Wir haben hier einen Kippanhänger stehen, wo uns keine Details über Hersteller und Co bekannt sind.


    Vor kurzem hat es jemand geschafft diesen kaputt zu fahren.


    Das Rad links hinten hat sich während der Fahrt gelöst und dabei den Radbolzen (?) beschädigt und die Rollenlager zerstört.

    Die Rollenlager können wir wohl bei Kuhfuss nachbestellen. Was uns aber derzeit beschäftigt ist, wie wir jetzt den Schaden an der Radaufhängung beheben können.

    Vielleicht hat jemand ne Idee dazu?


    Falls jemand Infos über den Anhänger im allgemeinen hat sind die ebenfalls sehr willkommen.

    Danke schon Mal im voraus.


    LG.

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  • Gar nicht...die Achse ist ein Totalschaden. Sucht euch eine andere gebrauchte und verbaut die.

    Fällt für mich auch unter Schaden beheben, würden wir auch gerne machen aber dazu müssen wir ja auch wissen wie wir ans passende Ersatzteil kommen..


    Puh, gut dass du mich dran erinnerst, hab vergessen das Foto zuzufügen, mach ich direkt Mal.


    Hallo DonHelm,

    interessante Konstruktion mit Querblattfedern und Achschenkellenkung!

    Sieht man auch nicht alle Tage!

    Wenn ich jetzt noch wüsste ob das gut oder schlecht ist.. xP Der wird nur alle paar Monate Mal gefahren und steht wie die Zugmaschine die meiste Zeit Rum..

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  • hallo

    Sieht so aus als wenn auf dem Deckel

    FW eingeprägt ist.

    Gruß Peter


    ... was für "Fahrzeugwerk Weidner" stehen könnte. Dazu würde auch die Achsschenkellenkung passen, die war eine "Spezialität" bei diesem Hersteller.


    Viele Grüße,

    Torsten

    '57er Eicher ED13/I

    '59er Porsche-Diesel Standard 218 V

    '63er Mercedes-Benz Unimog 411.120

  • Moin moin,


    die Achsschenkellenkung ist ein Relikt aus der Zeit, als die Wagen auch von Pferden gezogen werden konnten. Für Pferde taugt ein Drehkranz nicht viel, da dann der Deichselbaum bei jeder Unebenheit des Weges den Zugtieren in die Seite schlägt. Dementsprechend wurde diese Form der Lenkung bis weit in die 1950er Jahre bei sehr vielen Wagenbauern für leichte Kombiwagen angeboten.


    Trotzdem würde ich auch auf Weidner tippen, denn nur von denen kenn ich die Form der doppelten Blattfedern bei der Radaufhängung.


    MfG

    Fabian

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