Zwei Starterbatterien, oder eine?

  • Hallo,

    ich muss mal eine blöde Frage stellen, ich hab in meinen John Deere 940 zwei 45Ah Batterien verbaut.

    Aktuell macht eine davon schlapp und ich bin am Überlegen statt zwei 45Ah, eine 90 Ah oder 95 Ah Batterie einzubauen.

    Spricht da was dagegen, eigentlich sollte das ja keinen Unterschied machen ob zwei oder eine?

    Platztechnisch geht das, das hab ich schon ausprobiert.

    Warum wurde das so gemacht, gibt es da einen Grund zwei Batterien zu verbauen, die sind auch Parallel und nicht in Reihe geschaltet, also hab ich ja trotzdem nur 12V und in Summe 90Ah.


    Gruß

    Bautz-Johnnyfahrer


    Bautz AS 120B (1955)
    Bautz AS 120D (1959)
    John Deere 1042 (1985)
    John Deere 940 S (1981)
    John Deere 3210 (1998)
    Merlo 26.6 LPT (2003)

  • Vermutlich, eben genau um die Kapazität zu erhöhe furch die Parallelschaltung.

    Wenn es vom Platz passt, geht natürlichcauch eine Einlne mit großer Kapazität.

    Oder man sucht zwei mit den alten Abmessungen, aber einzeln mehr Ah und hat dann nochmal mehr Kapazität. Z.B. 2x66Ah = 132Ah.

    Gruß,

    Patrick

  • Warum wurde das so gemacht, gibt es da einen Grund zwei Batterien zu verbauen, die sind auch Parallel und nicht in Reihe geschaltet, also hab ich ja trotzdem nur 12V und in Summe 90Ah.

    Der Grund ist ganz einfach, zwei 45Ah Batterien bringen zusammen mehr Kurzschlussstrom wie eine.
    Es verdoppelt sich nicht nur die Kapazität sondern auch der Kurzschlussstrom.

    Und ja man kann auf eine größere statt zwei kleiner umrüsten.

    Man sollte hierbei jedoch die Kaltstartleistung der einen im Blick haben da sich bei zwei paralell geschalteten Batterien wie gesagt der Kurzschlussstrom neben der Kapazität auch verdoppelt.

    Beim Diesel ist genau der Kurzschlussstrom den die Batterie liefert ausschlaggebend. Je mehr Strom der Anlasser "zur Verfügung" hat um so schneller kann er drehen, je schneller der Anlasser dreht um so besser springt der Diesel an.

    Nebenbei bemerkt, ich würde bei der Auswahl des Akkumulators darauf achten das es sich um einen "rüttelfesten" handelt da mir die Vibrationen schon zwei normale Akkumulatoren zusammengerüttelt haben.
    Besonders gute Erfahrungen habe ich mit Optima Wickelzellenbatterien gemacht, die RedTop hat sich, bei Verwendung ein sauber regelnden Lichtmaschine mit einer Ladungsspannungsbegrenzung auf <14,2Volt, als sehr langlebig und zuverlässig erwiesen. Was die Kapazität angeht reicht hier eine kleinere Batterie da sie mehr Kaltstartstrom zur Verfügung stellen kann als eine gleich große normale Batterie.

    Grüße
    Josef

    „Das beste Werkzeug ist ein Tand in eines tumben Toren Hand“ - Daniel Düsentrieb

  • Hallo,

    Danke für die Info.

    Das mit der Kaltstartleistung wusste ich nicht, das probiere ich mal im Winter aus ob es mit einer 90 Ah Batterie geht. Ich hab noch eine Batterie von meinem Mähdrescher da, die kann ich ja mal verbauen, wenn nicht dann kommen wieder zwei rein.

    Das mit rüttelfest ist klar, ich verbau seit vielen Jahren nichts anderes mehr. Hatte da auch nie Probleme damit, dass meine Batterien nicht lange halten. Normal halten die bei mir 12-15 Jahre.

    Gruß

    Bautz-Johnnyfahrer


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  • Zur Not ist die Kaltstartleistung (z.B. 800 AEN) auch auf jeder Batterie angegeben. Da die Kapazität auch die Kaltstartleistung beeinflusst würde ich aufjedenfall eine große nehmen. Man bekommt eventuell 100A mehr Startstrom hin in Summe, aber wenn der Motor bei 950 A nicht startet, dann startet er bei 1050 A auch nicht.

  • Hallo,

    hab mal vor kurzem die Batterie umgebaut, hat auch alles super funktioniert, hat allerdings nichts am Startverhalten verändert.

    Jetzt hab ich mal etwas das Messen angefangen und hab festgestellt, dass am Magnetschalter vom Anlasser nur 5,4V ankommen. Ich nehme mal an da sollten auch 12V ankommen? Hab nämlich unter anderen das Problem das der Magnetschalter zwar einrückt aber dann nicht durchschaltet und der Anlasser dreht. Muss noch den Startschalter durchmessen ob der das Problem ist, oder ein Kabel.

    Gruß

    Bautz-Johnnyfahrer


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  • Die zweite Frage die sich mir stellt ist in welchem Betriebszustand.
    Während des startens oder ohne Belastung?

    Auch wäre Interessant wo der Referenzpunkt für die Messung bezogen wurde.
    Am Chassis, am Akkumulator oder im Boden?

    Grüße
    Josef

    „Das beste Werkzeug ist ein Tand in eines tumben Toren Hand“ - Daniel Düsentrieb

  • Hallo,

    wenn ich es jetzt richtig aus dem Gedächtnis zusammen bekomm, ist Klemme 30 die wo direkt das Pluskabel der Batterie drauf geht, richtig?

    Dann stehen die 5,4V an Klemme 50 an, somit stehen die ja auch nur an wenn ich starte. Masse hab ich am Motorblock neben dem Anlasser abgenommen. An Klemme 30 steht ganz normal die volle Batteriespannung an.


    Gruß

    Bautz-Johnnyfahrer


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  • Klemme 30 ist Dauerplus, sprich das dicke Kabel am Anlasser, Klemme 50 wird nur beim Betätigen des Starters angesteuert - soweit also richtig. Allerdings müssten hier ca. 12 Volt anliegen.
    Joschie hat es schon richtig geschrieben, hast du gegen sichere Masse gemessen? Falls ja, muss mal messen was am Schalter bei geschlossenem Stromkreis los geht. Hast du hier ca. 12 Volt kannst du mittels Spannungsabfallmessung (also unter Last) von Startknopf zu Klemme 50 den Fehler ziemlich sicher finden.

    Viele Grüße

    Eicher EKL15/II
    Eicher 3085 mit FH Synchron
    Eicher 3???

    Machen wir uns nichts vor: Saugmotoren haben leider keine Turbolader...

  • Hatte gerade das gleiche Problem: Das Einrück-Relais klackte nur, rückte aber nicht ein. Nach wirklich langem Kabel Erneuern, Steckkontakte reinigen und (neue) Batterie noch mehr laden stellte sich dann der Zündschalter als Ursache heraus. Ich hatte die Kabel-Enden verzinnt, anstatt mit Hülsen gefasst. Das Zinn war im Laufe der Zeit "geflossen", die ehemals festen Madenschrauben deswegen lose.

    Ein Bringer scheint auch öfter zu sein, dass man einen frisch aufgearbeiteten und schön schwarz lackierten Anlasser einbaut - der aber sehr schlecht Massekontakt hat. Da musste er wieder raus, Kontaktflächen leider alle blank machen, dann wieder rein...

    bon courage!

    Johannes

  • Hallo,

    den Zündschalter hatte ich auch in Verdacht und, hab den mal durchgemessen. Beim nachschauen ist der dann relativ leicht auseinandergegangen - zu leicht... ,im Inneren hab ich dann einen stark abgenutzten und schwarzen Kontakt gefunden. Nachdem ich dann alles saubergemacht und wieder zusammengebaut hab, hab ich das Kabel an der Klemme 50 vom Starter abgeschraubt und siehe da es stehen beim betätigen des Schalters 12 V an. Ich werde trotzdem den Schalter erneuern, der Kontakt ist schon ziemlich abgenutzt.

    Leider stehen jetzt aber wenn ich den Motor starten will, also unter Last, an der Klemme 30 und 50 nur noch 5-6V an. Ich lade jetzt die Batterie mal auf, nicht das die durch die letzten Startversuche schon schwach wurde, aber ich bin da noch skeptisch.


    Gruß

    Bautz-Johnnyfahrer


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  • Nachdem ich dann alles saubergemacht und wieder zusammengebaut hab, hab ich das Kabel an der Klemme 50 vom Starter abgeschraubt und siehe da es stehen beim betätigen des Schalters 12 V an.

    Moin,

    Mit dieser Messung beweist du gar nichts. Du kannst nur bei geschlossenem Stromkreis Messungen durchführen, da sich Widerstände aufgrund des fehlenden Stroms ansonsten nicht auswirken.

    Bitte verbaue einen hochwertigen Schalter (Hella oder Bosch).

    Viele Grüße

    Eicher EKL15/II
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  • Hallo,

    so hab die letzten Tage einiges probiert,

    - Startschalter ist ersetzt - immerhin war scheinbar das die Ursache, dass der Magnetschalter nicht richtig durchgeschaltet hat

    - alle Kontaktflächen + und - , Pole, Klemmen gereinigt - Kontaktfläche Anlasser Motorblock war bereits blank

    - Batterie geladen

    - drei unterschiedliche Batterien ausprobiert

    - am eingebauten Anlasser direkt mit Überbrückungskabel + und - angelegt und mit Kabel zwischen Klemme 30 und 50 gebrückt

    Resultat immer das selbe, Motor springt nicht an und Spannung fällt auf 3-5 V ab.

    Zum Schluss hab ich noch die Widerstände Batterieklemme/Anlasser Klemme 30 und Startschalter/Anlasser Klemme 50 gemessen. Im Ruhezustand hab die ca. 0,3 Ohm und unter Last also beim Anlassvorgang jenseits von gut und böse irgendwas zwischen 50 und 140 Ohm.

    Da ja der Motor auch nicht anspringt wenn ich direkt + und - auf den Anlasser gebe, kann ich die Kabel ausschließen. Also heißt das jetzt für mich, Anlasser hat in sich einen zu hohen Widerstand - Anlasser ist hinüber. Sehe ich das Richtig?


    Gruß

    Bautz-Johnnyfahrer


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  • Dreht denn der Anlasser nicht?

    Dreht der Anlasser zu"lahm"?

    Oder dreht der Anlasser den Motor durch und Dieser startet nur nicht?

    Wenn der Anlasser nicht oder Lahm dreht, würde ich einen Versuch starten:

    1. Batterie(en) abklemmen,

    2. ein Pluskabel dirkt auf den Wicklungsanschluß des Anlassers, also nach dem

    Magnetschalter fest anzuschließen (midestens 25 ² mit Ringöße)

    3. Auf Batterie + klemmen

    4. Massekabel am Anlasser befetigen

    5. Massekabel an Batterie anlegen, ACHTUNG! diese Verbindung mus leicht

    lösbar sein, da der Anlasser bei einem Motorstart nicht ausspuren kann!

    Sollte der Motor wieder Erwarten starten, diese Verbindung sofort lösen!

    Dreht der Anlasser trotzdem nicht oder langsam wirst du Diesen wohl überprüfen lassen.

    Dreht der Motor "Normal" und zündet nicht, würde ich Kraftstoffseitig

    B.z.w. Verdichtungseitig weitersuchen


    Gruß HuBs

  • Moin,

    Ich frage mich ernsthaft was da gemessen wurde.

    Resultat immer das selbe, Motor springt nicht an und Spannung fällt auf 3-5 V ab.

    Ja wo fällt die Spannung denn ab? Für eine aussagekräftige Diagnose muss das mit Spannungsabfallmessungen ermittelt werden.

    Zum Schluss hab ich noch die Widerstände Batterieklemme/Anlasser Klemme 30 und Startschalter/Anlasser Klemme 50 gemessen. Im Ruhezustand hab die ca. 0,3 Ohm und unter Last also beim Anlassvorgang jenseits von gut und böse irgendwas zwischen 50 und 140 Ohm.

    Mit Widerstandsmessungen kann man beweisen dass es nachts dunkel ist - für eine ordentliche Fehlersuche ist die weitestgehend ungeeignet. Was mir allerdings noch mehr Sorgen bereitet ist die Tatsache, dass du von steigenden Widerständen schreibst. Das ist Blödsinn.
    Nur mal nebenbei: 0,3 Ohm im Bereich eines Anlasserkabels stellen einen ganz erheblichen Fehler dar, der unter Last deine 5 Volt erklären kann.

    Zur weiteren Fehlersuche bitte Spannungsabfallmessungen unter Last durchführen!

    Viele Grüße

    Eicher EKL15/II
    Eicher 3085 mit FH Synchron
    Eicher 3???

    Machen wir uns nichts vor: Saugmotoren haben leider keine Turbolader...

  • Hallo,

    zu deiner Aussage:

    Zitat

    Zum Schluss hab ich noch die Widerstände Batterieklemme/Anlasser Klemme 30 und Startschalter/Anlasser Klemme 50 gemessen. Im Ruhezustand hab die ca. 0,3 Ohm und unter Last also beim Anlassvorgang jenseits von gut und böse irgendwas zwischen 50 und 140 Ohm.

    Hätte es mich schon sehr interessiert wie du die Wiederstandswerte ermittelt hast.
    Hast du den Spannungsabfall und die Stromaufnahme gemessen und hierüber über Ohmsches Gesetzt den Wiederstand errechnet oder wie?
    Wenn ja, wären die Werte des Spannungsabfalls (Volt) und vor allem der der Höhe der Stromstärke (Ampere) im Kabel weit interessanter und aussagekräftiger.
    Wenn der Stromfluss nämlich sehr hoch ist würde sich mir der Gedanke eines Kurzschlusses im Bereich des Startes in den Kopf drängen.

    Und nur so am rande erwähnt, mit einem Digitalmultimeter misst man in solch einfacher KFZ-Elektrik alles mögliche zusammen, bekommt aber Werte die irgendwas ohne wirkliche Verwertbarkeit aussagen, damit klann man in solchen FZ-Elektriken die Milben Husten hören ähhh deren Husten messen.
    Hier ist ein einfaches Analogmultimeter, also eines mit Zeiger, weit hilfreicher da die angezeigten Werte reell sind. Auch habe ich, wenn der ein oder andere darüber auch gerne lacht oder die Nase rümpft, mit der einfachen klassischen Prüflampe viel schneller verlässliche Ergebnisse als mit jedem Digitalmultimeter.

    Dann noch eine Frage, was für ein Starter ist denn überhaupt verbaut?
    Schubschraubtrieb- oder Schubankeranlasser? Die Glaskugel ist wiedermal bei der Wetterhexe zum entnebeln und ich weiß das ein JohnDeere 940 in grün lackiert ist und über Lenkrad und Reifen verfügt. Ein Bildchen hier und da wäre doch ganz schön. Heute geht das ja auch schnell, heutzutage muss man nicht mehr das Bild zuerst auf Poyester belichten, dann entwickeln, einen Abzug vom Negativ machen um dann das Bild aufwendig zu digitalisieren, das geht heute sogar mit Digitalkameras die dazu so weit geschrumpft sind das sie in TelefonieGeräte passen und ganz akzeptable Qualitäten liefern.

    Ach noch eine Frage ist mir gekommen, du bist dir sicher das dein Motor freigänging ist?
    Hast du mal versucht den Motor an der Keilriemenscheibe von Hand durchzudrehen (bitte nur bei ESP in Nullförderstellung!)?
    Hatte da leider auch schon so Fälle wo man den Starter schimpfte aber der Motor dann fest wie ein Betonblock war.

    Grüße
    Josef

    „Das beste Werkzeug ist ein Tand in eines tumben Toren Hand“ - Daniel Düsentrieb


  • Wenn der Stromfluss nämlich sehr hoch ist würde sich mir der Gedanke eines Kurzschlusses im Bereich des Startes in den Kopf drängen.

    Also laut Google ist ein Anlasser mit 3,1 kW verbaut, was einer Stromaufnahme von 258 Ampere entspricht. Was meinst du also mit hohem Strom?

    Viele Grüße

    Eicher EKL15/II
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    Eicher 3???

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  • Ich denke da an Stromaufnahmen größer 700/800 Ampere. Dies würde nämlich die Batterie auch entsprechend in die Knie zwingen.
    Das der Anlasser im Losbrechmoment auch die geannte Stromaufnahme überschreitet ist mir bewusst und hierauf möchte ich jetzt nicht direkt eingehen.


    Der Grund für diese Frage ist ganz einfach, ich hatte hier einen Schubankeranlasser an dem ein Statorwicklungspaket sich durchgescheuert hatte und so einen Teilkurzschluss produzierte. Hierdurch drehte der Anlasser zwar den Motor noch sehr schleppend durch, zog aber Ströme jenseits von Gut und Böse (müssten irgendwas um die 900-1200 Ampere gewesen sein, war hart an der Grenze was meine kleine Strommesszange noch anzeigen kann).
    Und weil sicher gleich die Frage kommt wie sich die Hilfseinzugswicklung des Statorpaketes durchscheuern kann, das ist ganz einfach wenn ein "Fachbetrieb" pfuscht und die Wicklung ohne Beilagen mit viel Luft und lose im Blechpaket liegt. Aber das ist alles eine andere Geschichte und gehört in einen anderen Thread.

    Auch habe ich es schon erlebt das an einem Starter die Kabelverbindung zwischen Magnetschalter und Eingang Startermotor so verdrückt/verbogen/beschädigt war das diese einen Kurzschluss zum Startergehäuse produziert hat. Ebenfalls kann die Durchführung defekt sein und die Isolation zum Gehäuse ist nicht mehr gegeben.

    Grüße
    Josef

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