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Beiträge von egon1975a

    Hallo,


    ich benötigen eine F1M414-Briefkopie für die 4-Gangversion, 15 km/h und 11 PS. In der Datenbank des Deutzforums ist leider nur die 12 PS Variante. Hat jemand sowas?


    Grüße von Kai

    Hallo Chereeo,


    das Handgas ist bei eurem K18 meiner Meinung nach nicht verbastelt, so dass ich mich über Detailfotos freuen würde. Ich habe den gleichen Luftfilter wie bei eurem, leider Fehlt das Oberteil. Da Knesebeck von Hannover nicht so weit entfernt ist, hoffe ich, euren Kramer mal besichtigen zu dürfen, um Maße von den Teilen die ich nachfertigen muss, abnehmen zu können.


    Grüße von Kai

    Danke Chereeofür Deine Worte,


    Falls der Kramer in eurem Verein noch Handgas hat, dann wäre ich für Detailfotos sehr dankbar, da meiner auf Fußgas umgebaut wurde, was wieder zurückgebaut werden soll.


    Grüße von Kai

    @ 3085


    wie in meinem 1. Beitrag beschrieben, besitzen wir einen 11er Deutz von 1941 als Erstbesitzer. Seit meinem 8. Lebensjahr fahre ich diesen Traktor. Bis 1990 hatten wir landwirtschaftlichen Nebenerwerb. Der 11er hat dabei im Sommer einen 3 Toner Hänger voll Heu und dahinter noch einen kleinen 1-Achs-Hänger voll Heu gezogen. Beim 11er Deutz beträgt das empfohlene Anhängergesamtgewicht einschließlich Ladung 6-8 Tonnen. Der Kramer wiegt 400 kg mehr als der 11er Deutz und hat auf dem Papier 9 PS mehr. Nun erkläre mir mal bitte warum er einen 3-Tonner Hänger (Leergewicht max. 1000 kg) mit ca. 1 Festmeter Holz drauf (max. 800 kg) nicht ziehen soll? Sollten nur dumme Sprüche kommen wie der letzte Beitrag, kannst Du Dir die Antwort sparen.
    Nur nebenbei vor 70 Jahren haben die 11er Deutz, die Kramer und all die anderen kleineren Traktoren bis. max. 20 PS die Landwirtschaft revolutioniert. Vorher gab es nur Pferde- und Ochsengespanne. Wenn bei Dir ein Traktor erst mit 100 PS ein Traktor ist, dann blendest Du einen großen Teil der landwirtschaftlichen Geschichte aus.


    Grüße von Kai

    Hallo,


    der 3-Tonner-Anhäger ist zweiachsig und Auflaufgebremst. Das Bremsen sollte kein Problem sein. Beim Ziehen im Wald muss man halt gegebenenfalls bis runter in den 1. Gang (2,6 km/h). Falls dass immer noch nicht hilft muss ich meine Kollegen mit den großen John Deere um Unterstützung bitten, was an meinem Stolz schon kratzen würde. Ich werde mein Glück im Oktober versuchen. Falls es schief geht werde ich trotzdem berichten.


    Grüße von Kai

    Hallo,


    warum soll der K18 nicht für die Waldarbeit tauglich sein? Er soll lediglich im flachen Land einen 3-Tonner-Hänger ziehen. Das wird er ja wohl schaffen. Ist ja schließlich der "Allesschaffer". Ich benötige für die Waldarbeit lediglich eine Zugmaschine. Aufladen der Rollen bzw. dünneren Stämme auf den Hänger mache ich händisch. Spalten erfolgt dann auf dem Hof. Ich sehe der Sache frohen Mutes entgegen. Und wenn ich mich dann doch mal festfahren sollte, sind immer noch Kollegen mit stärkeren Traktoren dabei.


    Grüße von Kai

    Hallo Ralf,


    jo beim Motor und beim Getriebe sind wahrscheinlich überall metrische Schrauben verwendet worden. Die Motorbefestigung auf dem Rahmen sowie alle Schrauben die im Rahmen vorhanden sind einschließlich der Radmuttern sind dann jedoch Zollschrauben. Da der Traktor jedoch im Wesentlichen nur aus dem Motor und dem Getriebe besteht, ist das Problem überschaubar. Interessant ist noch, dass alle Typenschilder (Kramer, Güldner und ZF-Getriebe) noch vorhanden und nicht beschädigt sind.


    Grüße von Kai

    Hallo liebe Forummitglieder,


    ich möchte mich kurz Vorstellen: Meine Name ist Kai und ich bin 38 Jahre alt. Wir haben seit 1942 einen Deutz F1M414 BJ 1941 in unserem Familienbesitz, dessen Restaurierung im Jahr 2011 abgeschlossen wurde. Im Zuge dieser Restaurierung wurde ein zweiter Deutz F1M414 BJ 1947 als Ersatzteilspender erworben, von dem dann jedoch keine Teile abgebaut wurden. So entstand in mir die Idee, diesen Deutz F1M414 BJ 1947 als Zugmaschine zum Holz holen aus dem Wald zu nutzen. Da mein Vater Rentner ist, begann er vor ca. 1 Jahr mit der aufwendigen Restauration des Deutz F1M414 BJ 1947. Die Arbeiten sind gegenwärtig fast abgeschlossen, jedoch hat mein Vater eine Nutzung des Deutz F1M414 BJ 1947 als Zugmaschine im Wald untersagt, da er dafür im restauriertem Zustand zu Schade sei. Da die kommende Holzsaison in einem halben Jahr beginnt war ich somit auf der Suche nach einem Traktor für mich. Ursprünglich hatte ich mit einem luftgekühltem Deutz geliebäugelt. Da ich jedoch wenig Zeit habe, kann ich keine mechanische Überholung des Traktors einschließlich der Hydraulik innerhalb eines halben Jahres vornehmen. Dann fiel mir die Marke Kramer und deren einfacher Aufbau der Vorkriegstraktoren ein. Ursprünglich wäre der K12 mein Wunschtraum gewesen. Bei der Suche bin ich dann bei mobile.de auf einen K18 Baujahr 1939 gestoßen, der sofort meinen Vorstellungen entsprach. Nach einem Telefonat mit dem Verkäufer in welchem dieser erläuterte, dass der Kramer K18 noch zu haben ist und auch läuft, habe ich ihn am 30.04.2014 nach zähen Preisverhandlungen dann gekauft.
    Kurz zu den technischen Daten:
    Baujahr 1939 Fahrgestellnummer: 8237
    Güldner Motor 20 PS Motornummer: 14637
    Getriebe ZF Getriebenummer 035265D
    Auch wenn einiges verbastelt ist wie der Luftfilter, die Bodenbleche, das Gas und der Rücksitz stellt er für mich eine sehr gute Basis dar. Nur an die Zollschrauben muss ich mich erst noch gewöhnen.
    Der originale Benzinhahn sowie gegebenenfalls Teile des originalen Luftfilters sind auch dabei.
    Ich suche ein Detailfoto von der Lichtmaschinen-Befestigung auf dem Getriebe, angetrieben von der linken Schwungmasse (wenn ich auf dem Traktor sitze) sowie Bedienungs- und Reparaturanleitungen vom Kramer K18.


    Grüße von Kai