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Beiträge von ihcpower

    Servus


    Genau so hatte ich mir das auch gedacht denn beim Deutzmotor ist das auch so, Kipphebelbock ab und Stössel raus dann bekommt man die Rohre raus.Und dass man da keine Standart O-Ringe nimmt ist auch klar.


    Da wäre noch ein Punkt der Eicher Tiger hat ja das ZF 208 Getriebe verbaut wie auch der Güldner G30. Nur wenn ich da nach Bremsbelägen suche wird beim Eicher ein anderer Durchmesser als beim Güldner angegeben, was mich etwas stutzig macht.


    m.f.G.ihcpower


    Servus


    Laut Typenschild hat der Eicher ein ZF208 Getriebe verbaut genau wie mein Güldner G30.

    Mal sehen wenn wir die Achshälfte ziehen wie groß die Trommel ist.


    m.f.G.ihcpower

    Servus


    Genau so hatte ich mir das auch gedacht denn beim Deutzmotor ist das auch so, Kipphebelbock ab und Stössel raus dann bekommt man die Rohre raus.Und dass man da keine Standart O-Ringe nimmt ist auch klar.


    Da wäre noch ein Punkt der Eicher Tiger hat ja das ZF 208 Getriebe verbaut wie auch der Güldner G30. Nur wenn ich da nach Bremsbelägen suche wird beim Eicher ein anderer Durchmesser als beim Güldner angegeben, was mich etwas stutzig macht.


    m.f.G.ihcpower

    Servus Leute


    Zur Zeit helfe ich meinem Freund bei seinem Eicher Tiger. Da Eicher auch für mich in einigen Punkten Neuland ist habe ich ein paar Fragen.

    Kann man die Stösselrohre wie bei Deutz oder Porsche ausbauen ohne den Kopf zu demontieren?

    Wie es sehe muss dazu die Schraube die zwischen den Rohren ist raus.

    Was ist bei dem Ausbau von dem Hebel der Dekompression zu beachten?

    Die Vorderräder haben einen unterschiedlichen Sturz. es sieht so aus als ob die Federpakete versetzt sind.

    Sind die Federpakete nur geklemmt oder gibt es eine Fixierung mit einem Zylinderstift?


    m.f.G.ihcpower

    Servus Julian


    Nun wie du es erwähnst hängt es vom Prüfer ab, klar habe diese Listen nur der eine macht sich die Mühe und sieht nach ein anderer winkt ab. Hatte beim Güldner G30 mal das Vergnügen im Schein war noch die alte Bezeichnung von 12,4-28 eingetragen nach einer Neubereifung wurde mir der Stempel verweigert weil dieser Reifen nicht eingetragen war. Er verlangte eine Herstellerfreigabe die nicht hatte bin dann zu einer anderen Prüfstelle gefahren da bekam ich den Stempel ohne Probleme.


    m.f.G.Harald

    Servus Mitran


    Wenn du für diese Felgen/Reifenkombination Freigaben nachweisen kannst sollte das der TÜV eintragen. Es ist aber immer etwas schwieriger für Fahrzeuge wo es den Hersteller nicht mehr gibt diese Freigaben zu bekommen.

    Spreche da mal beim TÜV vorher nach.


    m.f.G.Harald

    Servus Holger


    Es gibt verschiedene Gründe das ein Getriebe Geräusche macht verschlissene Lager oder Zahnräder.

    Weshalb hast du das Getriebe zerlegt wurden Teile erneuert, beim Kegel/Tellerrad am Differenzial müssen die Einstellmaße vom Hersteller beachtet werden.


    m.f.G.Harald

    Servus Johannes


    Klemm mal die Uhr ab und schieße eine Birne von einer Kontrollleuche z.B. 2Watt zischen Massekabel und Massepol von der Batterie wenn diese Birne glimmt oder leuchtet hast du einen Kriechstrom in der Verkabelung wenn sonst alle Abnehmer aus sind. Da nützt auch ein neues Zündschloß nicht viel.
    Die üblichen Verdächtigen sind bei der Beleuchtung die Lampensockel oder die Anhängersteckdose.


    m.f.G.Harald

    Servus Johannes


    Wo stand denn der Eicher auch eine neue Batterie geht bei Minusgraden etwas in die Knie wie lange lief der Motor klar sind 5 Startvorgänge nicht viel aber wenn der Motor nicht lang gelaufen ist konnte die Lima die Batterie nicht vollständig laden.
    Es kann auch sein dass die neue Batterie vor dem Einbau eine längere Lagerzeit hinter sich hat was sich bei wenig Benützung vom Schlepper nachteilig auswirken kann.
    Bei längeren Standzeiten macht ein Batteriehauptschalter Sinn klar die Uhr läuft da dann nicht aber auch Kriechströme werden unterbunden.


    m.f.G.Harald

    Servus Michael


    Das sind Verstellfelgen die sind beim Geräteträger sehr oft zu sehen waren bei Standartschlepper eine Sonderausstattung und daher zu dieser Zeit nicht oft zu sehen.
    Also durchaus könnte der Schlepper durchaus so ausgeliefert worden sein oder wurden später nachgerüstet zeitgemäß sehen die Felgen aber aus.


    m.f.G.Harald

    Servus Georg


    Nun Gewalt ist bei so was fehl am Platz, wo man beikommt die beweglichen Stellen mit Kriechöl einsprühen. Kenne mich bei Fordson zwar im Detail nicht aus, wenn die Elemente so ähnlich sind wie beim MF dürften nur die Lagerungen von denn Hebeln festsitzen.
    Den Fall hatte ich an einem alten Mähdrescher da war der Hebel auch fest mein Vater wollte es mit dem Hammer lösen und hat den Lagerbock zerbrochen. Dann konnte ich ich das Steuergerät zwangsläufig zerlegen eine Umlenkung war fest welche nach einigen Behandlungen mit Rostlöser wieder gangbar gemacht werden konnte.
    Wenn wie beim MF das Steuergerät für den Frontlader vor dem Sitz auf dem Getriebe ist dieses ausbauen und in Diesel einlegen. Oft reicht es wenn so ein Fall ein paar Tage eingeweicht wird.
    Das Öl sollte aber auf alle Fälle erneuert werden die beweglichen Teile werden es danken.


    m.f.G.Harald

    Servus


    Zitat

    Anscheinend hat der Motor ja schon vorher schwarz gequalmt und trotz der beschriebenen Arbeiten hat sich an dem Zustand nichts geändert. Ist das so richtig? Schwarzer Qualm heißt normalerweise, dass zuviel Diesel eingespritzt wird und der Motor diesen dann nicht vollständig zu H20 und CO2 verbrennen kann. Sondern aufgrund des Sauerstoffmangels schwarzer Kohlenstoff entsteht. So viel zu der chemischen Seite.
    Kann also auch heißen, dass er nicht genug Luft bekommt oder der Motor wie bereits geschrieben doch nicht so toll ist.
    Also mal den Luftfilter reinigen, auswaschen etc.


    Schließe mich Andreas an zuerst dafür sorgen dass der Motor sauber Luft bekommt. Wie ist die Enlüftung bei dem Motor da gab es 2 Versionen einmal über einen Schlauch im Bereich der Vorderachse oder zurück in den Luftfilter. Wenn über den Luftfilter einfach da dann mal den Schlauch am Filter abziehen und beobachten.


    m.f.G.Harald

    Servus


    Zur Materialfrage unter 8.8 sollte man nicht gehen, ich verwende wenn es möglich ist Gewindestifte wenn ich diese mit dem entsprechenden Gewinde bekomme.
    Zum Ziehen reicht es wenn das Zugwerkzeug nur eingeschraubt ist aber zum Einbau habe ich immer gekontert denn so genau bringt man den Bolzen nie angesetzt dass die Bohrung fluchtet.
    Habe mir zum Ziehen von solchen Bolzen einen Zughammer angefertigt mit der Möglichkeit verschieden Einsätze zu verwenden. Gerade bei älteren Schleppern sitzt der Herzbolzen oft sehr fest.
    Wichtig ist dass der Schlepper sicher unterbaut ist und auch die Achse spannungsfrei ist sonst bekommt man den Bolzen nicht gezogen. Beim Einbau hilft es die Scheiben mit Fett festkleben.


    m.f.G.Harald

    Servus Andreas


    Nun zuerstmal willkommen im Forum.

    Zitat

    bei den Spurstangenköpfen vorn, sind die Deckel etwas angehoben, sodass Fett ausdringt beim abschmieren. Sie sind aber soweit noch gut! ein älterer Herr hat mir gestern erzählt, dass es früher eine Art Überholsatz dafür gab. Ich stelle mir vor, dass man diese selbst mal überholen konnte. Kann mir das jemand bestätigen?


    Die Köpfe gibt es natürlich neu, aber warum viel Geld ausgeben wenn es theoretisch einfacher gehen könnte


    Mach neue Spurstangenköpfe rein die Gummimanschette kann man erneuern aber sonst bleibt bloß ein Neuteil. Hier spart man an der falschen Stelle wenn am Innenleben die Teile verschlissen sind dann ab in die Schrottkiste.
    An sicherheitsrelevanten Teile bastelt man nicht herum.
    Mir ist ein solcher Rep.Satz nicht bekannt, die Konusaufnahme ist ja noch geregelt aber innen können die Maße von Hersteller zu Hersteller abweichen.


    m.f.G.Harald

    Servus


    Ist die Tankentlüftung frei, mal den Tankdeckel nur locker auflegen eventuell mit einem Klebeband gegen Verlust sichern. Mein Vater hatte mal beim Güldner ein ähnliches Problem Abhilfe brachte ein neuer Tankdeckel.
    Ansonst mal alle Leitungen prüfen vor allem die Pressverbindungen an den Schläuchen zu den Anschlüssen Ringschrauben oder Rohre auch die Dichtflächen am Filter und sonstigen Verbindungen mal genau ansehen.


    m.f.G.Harald

    Hallo


    Zitat

    Genau, Harald
    Hajoka: 2 Pedale links bedeutet Einzelradbremse = linkes Pedal/linkes Rad und rechtes Pedal/rechtes Rad
    um den Wenderadius zu verkleinern.
    Gruß +Matthes+


    In Straßenbetrieb müssen die Pedale untereinander verbunden sein. Bei hydrostatischen Antrieben sollte man diese Bremse auch immer mal wieder betätigen damit sich da Nichts festsetzt.
    Ist einem ehemaligen Nachbarn mal mit seinem Drescher passiert wo am Hydrostat mal der Betätigungzug versagt hatte, und die vorhandene Fußbremse Null Wirkung hatte war zum Glück auf einem Feldweg.
    Ein sachkundiger Tüvprüfer dürfte diese Bremse auch prüfen.


    m.f.G.Harald