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Beiträge von Sam67

    Hallo Winke,

    kannst Fotos deines alten Hella-Zugschalters reinstellen? Da müssten auf der Rückseite oder daneben die Klemmenbezeichnungen sichtbar sein.

    Du müsstest am alten Schalter nachstehende Klemmen haben:

    • L
    • R
    • 30
    • 31

    ...und dann wird es interessant. Da kann dann noch 54, 54f, 15, 49s dabei sein.

    Was hast da noch drauf?


    Welchen Blinkerschalter verwendest du?


    Liebe Grüße,

    Sam

    Hallo Winke,

    jetzt mal eine Grundsatzfrage:


    Welche Art von Blinker-Bremslicht-Schaltung hast du auf deinem Traktor?

    Hast du hinten ein Blinker-/Bremslicht mit einer "Lampe". Sprich blinkt dein Bremslicht auch als Blinker?

    Oder hast du getrennt Blinkerlicht von Bremslicht?

    Davon hängt ab, wie du die Verbindung von Blinkerschalter, Blinkgeber, Warnblinkschalter und Verbrauchern aufbauen musst.


    Ein gutes Zeichen dabei ist, dass die vorderen beiden Blinker funktionieren, da die mit der Blink-/Bremslichtschaltung nicht zu tun haben (sollten).


    Nochmal zur Orientierung meinem in der vorgehenden Antwort angegebenen Link folgend:

    Bremslicht blinkt als Blinker - siehe "Zweikreisanlage für kombinierte Blinker- und Bremslichter".

    Bremslicht und Blinklicht getrennt - siehe "Einkreisanlage – Variante 1" oder "Einkreisanlage – Variante 2".


    Also was hast am Traktor für eine Schaltung?


    Liebe Grüße,

    Sam

    Hallo Stary,

    da muss definitiv eine Kronenmutter (üblicherweise mit einem Splint gesichert) auf der Radnabe drauf sein. Die hält die gesamte Sache auf Druck. Solltest du da das Spiel haben, dann

    • soweit entfetten, dass du den Splint findest
    • diesen rausnehmen
    • Kronenmutter nachziehen
    • mit Splint sichern
    • zu die Sache
    • und dann wieder Fett reinpressen

    Liebe Grüße,

    Sam

    Hallo Winke,

    wenn du dir den Beipackzettel vom Hella Warnblinkschalter ansiehst, geht daraus hervor, dass das braune Kabel (Nr. 31) die Masse ist. Das Kabel sollte meiner Meinung nach auf jeden Fall mit Fahrzeugmasse verbunden sein.


    Zudem wäre es hilfreich, wenn du uns den alten Schalter als Foto reinstellst.

    Üblicherweise findest du neben den Anschlüssen bei Neu und Alt die Nummern der Anschlüsse. Wenn du die alten Kabel auf die neuen Stecker verbunden hast und den gleichen Nummern folgst, sollte es funktionieren.


    Aus deiner Schilderung habe ich das Gefühl, dass du die beiden Anschlüsse 15 (Spannug bei Zundung) und 30 (Dauerplus - Spannung auch ohne Zündung) vertauscht hast.


    Für weitere Suche schau die die Schaltbilder unter folgendem Link an (https://kassels-bauern.de/blinker-und-warnblinker)


    Liebe Grüße,

    Sam

    Hallo Traktorhof-Gemeinde,

    ich möchte bei meinem Eicher ES201 zu dem einen bestehenden Hydraulikzylinder des Heckhubwerks einen zweiten Hydraulikzylinder einbauen. Ich habe gesehen, dass das für den Traktor standardmäßig als Option beziehbar gewesen ist.

    Mir ist klar, dass ich dazu die bestehende Hydraulikleitung unter dem Getriebe aufsplitten muss.


    Meine Frage ist:

    Kann die Hydraulikpumpe AG80 vom Ölvolumen her zwei Hydraulikzylinder bedienen oder wird da schon ein separater Hydrauliköltank benötigt?


    Liebe Grüße,

    Sam

    Hallo Frank,

    Die Kleinanzeige habe ich auch schon gesehen. Aber mein Filtergehäuse hält (aktuell) bombig.

    Danke, dass du an mich gedacht hast :thumbup:

    Guten Morgen,

    ich komme gerade von meinem EKL15/II, dem ich eine Rundumschmierung zukommen gelassen habe. Bei den Vorderachs-Radnaben bin ich jetzt verwundert.

    Bei meinem Puma und Mammut befinden sich auf den Radnaben Schmiernippel, über die das Fett nachgefüllt werden kann. Bei meinem EKL15/II gibt es die nicht.


    Dazu habe ich zwei Fragen:


    Muss da wirklich immer die Radkappe runtergenommen und mit einer Spachtel das Fett reingedrückt werden?


    Hat jemand von euch da schon nachträglich Schmiernippel eingebaut?


    Liebe Grüße,

    Sam

    Hallo Leute,

    Ich sehe bei meinem ED1-Motor, dass die Rückwand des Tanks angerußt ist, Beim Kontrollieren ist sichtbar geworden, dass das bei der Einspritzdüse rauskommt.

    Beim Zusammenbau des Motors habe ich die neue Messingscheibe reingegeben und mit Drehmoment angezogen.


    Ist das ein normales Verhalten oder gibt es hier einen Trick, das Ding dicht zu bekommen?


    Lg, Sam

    Hallo liebe Traktorhof-Gemeinde,

    ich habe mit meinem EKL15 nun ein paar Stunden runtergeradelt und habe vorhin nach Abstellen des Motors einen Rundumcheck gemacht.


    Da habe ich eine Frage:

    Wo bzw. wie werden beim ED1-Motor die Lager der Gebläsewelle geschmiert? Ich finde keinen Nippel zum Andocken. :/


    Liebe Grüße,

    Sam

    Hallo Leute,

    da ist wohl mein Kommentar falsch aufgefasst worden.

    Ich habe es positiv gefunden, dass 3085 sich die Mühe gemacht hat, die einzelnen und oft gefragten Themen zusammen zu fassen.

    Und weil die so oft gefragt werden, ...hammer the message...


    Und das war's auch schon wieder.


    Liebe Grüße,

    Sam

    Hallo Leute,

    ich habe eine weitere Komponente zwischenzeitlich zerlegt. Und zwar die Gemmer Lenkung.


    Die Kronenmutter war dank Caramba und Hitze schnell geöffnet. Beim Lenkstockhebel hat das 24h gedauert, bis sich das Ding in Bewegung setzte. Danach konnte die Lenkung zügig aus dem Lenkungsbock rausgedrückt werden.


    Das Öffnen des Gehäusedeckels war ebenso eine leichte Übung. Durch das Rausziehen des Nachstellflansch war dann der Weg für das Getriebeöl frei. Die Suppe kam schön raus. Dabei wurde auch der erste Schaden sichtbar.


    Das Führungsrohr, in dem die Elektrik zum Hupenknopf verläuft, war ca. in der Mitte verdreht und abgedreht. Da muss der Mammut einmal länger in seinem Rost gestanden sein, damit sich das Führungsrohr mit der Innenwand der Lenkungsspindel verbinden konnte.

    Da werde ich wohl das Rohr austauschen müssen.


    Nach dem Lösen der Sechskantmutter oben an der Lenkspindel und leichten Schlägen kam das Innenleben der Gemmer Lenkung frei.

    Die Lenkspindel sah gut aus.


    Beim Drüberstreichen mit den Fingern spürte ich jedoch einige scharfe Ränder. Nach dem Putzen der Lenkrollenwelle wußte ich auch, wo die herkamen.


    Der 310er ist vom Vorbesitzer im Wald in den Graben geschmissen worden. Dabei muss ein gehöriger Stoß über die Vorderräder in die Lenkung übertragen worden sein. Das hat den Rollenflanken nicht gut getan. Auch die Lagerung der Rolle weist ein uneinheitliches Abrollbild auf (es blockiert stellenweise).


    Hier meine Frage des Tages.

    Können diese Schäden durch Abschleifen und Ausbessern mit flüssigem Metall behoben werden? (zusätzlich Ausbohren der Achse und Neulagerung).

    Oder aber...

    hat jemand von Euch eine Lenkrollenwelle abzugeben?


    Liebe Grüße,

    Sam