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Beiträge von Normag NG15

    Hallo Max,

    der Ausgleichsbehälter und der Kühler sind, wie auf dem Foto zu sehen, mit einem Schlauch verbunden und befinden sich auf gleicher Höhe. Wenn du den Kühler bis Oberkante auffüllst ist der Wasserstand im "Ausgleichsbehälter" genauso hoch wie im Kühler. Da der Luftdruck durch das kleine Loch entweichen kann steht das Wasser auf gleicher Höhe. ( kommunizierende Röhren ) Das Wasservolumen dehnt sich bei Erwärmung aus und tritt deshalb an dem kleinen Loch aus, egal ob die Wasserpumpe läuft oder nicht. Wie die Vorschreiber schon geschrieben haben, bau alles auf Original zurück, prüfe Pumpe und Thermostat (evtl. mit einem Sachkundigen) und alles sollte gut sein.

    Hallo Martin,

    der G 40 sollte auf dem Typenschild folgende Fahrgestellnummernkombination haben,

    beginnend mit 218 als Modellnummer für den G 40

    die nächsten zwei Ziffern beschreiben das Baujahr in umgekehrter Schreibweise, also 76 z. Bsp. für BJ. 67

    wichtig für Dich ist die nächste Zahl, denn die 5 steht für das Schnellläufergetriebe

    die nächsten fortlaufenden Nummern bezeichnen Dir, der wievielte Schlepper dieser Serie es ist.

    Sollte auf dem Armaturenbrett unterhalb des Traktormeters die Typenbezeichnung noch zu lesen sein (weiße Schrift) so sollte dort auch G 40 S stehen.

    Hallo Opas Bester,
    nie im Leben würde ich solch ein Familienerbstück verkaufen. Ich wüsste heute nicht wie ich unseren Kinder und jetzt den Enkelkindern einen Verkauf in der Vergangenheit hätte beibringen sollen. Ich erlebe die Freude fast täglich mit unseren Enkelkindern und den Kindern auch noch. Treckerverrückt die kleine und große Bande. Sogar mittlerweile auch die Schwiegerkinder. Gott sei Dank gibt es genügend Fahrzeuge, damit es keinen Streit gibt.

    Hallo Markus,
    bei meinem Güldner G25 (Bj. 67) mit ZF A 208 Getriebe sitzt die Entlüftung oben mittig auf dem Hydraulikblock. Die Entlüftung ist innen hohl und hat oben einen pilzförmigen Deckel, bei dem an der Unterseite ein Metallgeflecht sitzt. Dieses verhindert das Eindringen von grobem Schmutz. Die Entlüftung kann zwecks Reinigung des Metallgeflechtes aus dem Block herausgeschraubt werden.

    Hallo Markus,


    ich habe bei meinen G25 die O-Ringe mit Hilfe einer aus unserer Küche heimlich ausgeborgten "Rouladennadel" entfernt. :mrgreen: Hinterher schön saubermachen und wieder in der Küchenschublade an Ort und Stelle legen, damit Frauchen davon nichts mitbekommt. :lol: Sonst :mecker:

    Bei deinem Anlasser wird der Freilauf defekt sein. War bei meinem auch so, denn die Probleme waren die selben. Bau den Anlasser aus und geh damit zum Boschdienst. Die haben im günstigsten Fall die Ersatzteile sogar noch vor Ort.

    Warum muss die Ablassschraube denn eine Gewindelänge von über 20 mm haben? Macht doch keinen direkten Sinn. Oder sind die ersten Gewindegänge im Gehäuse vergniessgnaddelt und die Originalschraube deshalb zu kurz um sie richtig anzuziehen?

    Der Pflug ist auf der starren Ackerschiene befestigt und wird mittels externer Hydraulik, die zum Pflug gehört, ausgehoben und abgesenkt. Die Hydraulikpumpe wird mit der Zapfwelle angetrieben und ist doppelt wirkend.(Zug und Druck) Am Vorende des Feldes wird der entsprechende Pflugkörper entriegelt und mittels Hydraulik auf Tiefe gebracht. Sollte sich beim Pflügen die Pflugtiefe verändern, so kann mit der Hydraulik "nachgeregelt" werden. Am Ende der Furche wird während der Fahrt mittels Hydraulikhebel der Pflug ausgehoben und verriegelt, sodann wird gewendet und das "Spiel" beginnt von Neuem.


    https://youtu.be/iCHqdBJb-c4


    https://youtu.be/Sqi7e5_wHt4


    https://youtu.be/k4iMlMg8G1A


    https://youtu.be/gb1Fenu8Xo8


    https://youtu.be/Sr77ecYKjYc



    Vorschäler in der Höhe einstellen


    https://youtu.be/Q-ToN9U_ego


    Wenn es an dem Tag nicht so tierisch heiß gewesen wäre und ich die nächsten Tage nicht noch einige andere Dinge zu erledigen gehabt hätte,


    wäre das Feld irgendwann fertig gepflügt gewesen. Pflugleistung mit Einscharpflug ca. 1 ha in 10 Stunden :D:lol:

    Zitat von GTfan


    Man denke nur an die ganzen gezogenen Pflüge mit eigenen Rädern. Oder die Handaushebungen mit lediglich einer Kette als Verbindung zwischen Hubarm und Pflug. Funktioniert alles problemlos.


    Was soll denn ohne Oberlenker nicht funktionieren können??


    mfg
    GTfan


    Du schreibst es doch gerade selber. Pflüge mit Rädern werden vorne und hinten durch Räder abgestützt und die Schare werden mittels Mechanik zwischen den vorderen und hinteren Rädern abgesenkt. Das funktioniert im Prinzip wie bei einem Trecker mit Zwischenachsanbau.


    Bei Pflügen mit Handaushebung ist der Pflug starr an der Ackerschiene befestigt und kann deshalb dort nicht nach unten wegkippen. (So ähnlich zu sehen in ZettelMog seinem Bild Nr. 1) Die Tiefe der Furche wird dadurch bestimmt das der oder die Schare in der Höhe richtig eingestellt und das hintere Stützrad mittels des Verstellhebels eingestellt ist. Bei Pflügen mit Handaushebung mittels Kette verhindert diese im runtergelassen Zustand, dass der Pflug sich zu weit in die Erde zieht. Sollte sich jemand anderes solch einen Pflug ausborgen, so muss er das oder die Pflugschare an die Höhe seiner starren Ackerschiene anpassen um die entsprechende Furchentiefe zu erreichen. Nur über den Verstellhebel geht es nicht, weil die Pflugsohle nicht gerade wäre. Bei einem Pflug wie Ackermolch ihn besitzt, kann es nur über eine starre Befestigung an der Ackerschiene funktionieren.


    Ackermolch hat seinen Pflug über Schäkel an der Ackerschiene befestigt. Dadurch kippt dieser beim Pflügen nach vorne, weil vermutlich die Anhängehöhe nicht passt. (So ähnlich zu sehen in ZettelMog seinem Bild Nr. 2) Wäre er starr befestigt und das hintere Rad für die Furchentiefe richtig eingestell klappt es auch. Problem dabei ist, dass er am Vorgewende immer absteigen müsste um den Pflug mittels des Hebels auszuheben. Es besteht bei diesem Pflug nämlich nicht die Möglichkeit über Seilzug und Hebemechanik im Rad, diesen während der Fahrt auszuheben. Kurvenfahrten sind mit diesem Pflug auch nur in großen Radien möglich, obwohl der Bolzen in der Aufnahme ziemlich weit vorne sitzt.


    Achso, nicht jeder alte Pflug passt an jeden alten Trecker. Rahmenhöhe/Anhängehöhe des Pfluges und Verstellmöglichkeiten des oder der Pflugschare in der Höhe sind, je nach Höhe der starren Ackerschiene, möglich oder nicht. So vielleicht auch in diesem Fall.


    Hallo Ackermolch,


    du kannst meines Erachtens nach den Pflug nur mit einer Hydraulik benutzen. Der deichselartige Arm dient zur Befestigung am Trecker, ähnlich einem Oberlenker bei der Dreipunkthydraulik.
    Der Pflug wird an der Ackerschiene mittels des Bolzens befestigt. Hinter dem Anhängebolzen befinden sich zwei weitere kleinere dünne Bolzen. Diese verhindern, dass sich der Pflug beim Ausheben nach links oder rechts dreht. Die Ackerschiene muss also vom Anhängeloch zur Außenkannte eine bestimmte Breite haben. An der Anhängevorrichtung sind auf der Rückseite zwei Schrauben zu sehen, mit denen die Zugvorrichtung am Rahmen festgeklemmt ist. Dies dient dazu den Rahmen im angehängten Zustand zu verschieben, (Treckertyp spezifisch) bis das erste (vordeste) Pflugschar so hinter der Innenseite des rechten Hinterrades läuft wie die Arbeitsbreite des Schares ist.
    Mit dem Hebel der an dem Rastbogen befestigt ist, wird die Arbeitstiefe eingestellt. Das Kettenglied welches man in die Rastungen variabel einhängen kann, dient der Markierung der Arbeitstiefe. Man muss dann nicht jedesmal neu die Rastungen nachzählen. Das Rad welches in der Höhe beweglich ist (auf dem Foto im Vordergrund) läuft in der Furche und das feste Rad (auf dem Foto im Hintergrund) auf der Bodenoberfläche. Dadurch stehen die Schare beim Pflügen immer waagerecht und die Tiefe wird damit eingestellt.
    Da früher die Trecker noch nicht alle mit einer Regelhydraulik versehen waren, wurde die Hydraulik bis ganz unten abgelassen (im Prinzip so eine Art Schwimmstellung) und die Schare mittels der Klemmung auf diese treckertypische Höhe eingestellt und zwar alle auf die selbe Höhe. In der hintersten Stellung des Rastbogens (einzelne Raste fast am Ende des Bogens) waren die Schare etwas über der Erde. Die unterste Stellung der Hydraulik und die Einstellung des Hebels an dem Rastbogen ergaben dann die Pflugsohle und dadurch auch die Pflugtiefe.
    Du siehst es ist nicht so einfach nur einen Pflug hinter den Trecker hängen zu wollen. Der Pflug muss auch zum Trecker passen. Dies ist selbst heute noch in der hochtechnisierten Zeit der Fall. Nicht jeder Pflug passt zu jedem Trecker. Solltest Du noch Fragen haben die schriftlich zu umständlich sind, kannst Du mir auch zwecks telefonischem Kontakt eine PN schreiben..

    Hallo Güldner G60,


    es wird schwierig sein über so ein komplexes Teil wie die Einspritzpumpe genaue Angaben zur Einstellung zu machen, wenn keine oder nur geringe Kenntnisse über Reparaturarbeiten vorliegen sollten. In diesem Fall sollte man sich doch eher an eine Fachfirma wenden, bevor etwas, gerade im Bereich Einspritzpumpen, verstellt oder beschädigt wird. Benutz auch mal die Suchfunktion des Forums unter Suchwort "Verteilereinspritzpumpe", vielleicht wird Dir dadurch auch schon geholfen.


    12-2008,


    ich vermute mal, dass Güldner G60 mit Ve Pumpe ganz einfach nur abgekürzt eine Verteilereinspritzpumpe meinte. Ob es sich dabei um eine VE oder, wie im Güldner zeitweise verbaute VA handelt, hat Güldner G60 damit nicht gemeint.


    Nur weil jemand, aus eventueller Unkenntniss der Gepflogenheiten in einem Forum, seinen Namen und Wohnort nicht gleich angibt und seinen Trecker nicht vorstellt, hat das nichts mit "etwas zu verheimlichen" zu tun. Denn: Was noch nicht ist, kann ja noch werden. Vorausgesetzt man wird nicht gleich beim ersten Thread unsanft mit der Nase drauf gestoßen. Es gibt auch noch andere Möglichkeiten wo man sich fundierte Informationen holen kann.


    Zum Schluss: Die Werksgruppe Güldner, bei der Fa. Linde's Eismaschinen, wurde nicht "plattgemacht", sondern hat 1969 aus nicht nachvollziehbaren wirtschaftlichen Gründen, die Produktion von oben diktiert, (sprich Fa. Linde) leider einstellen müssen.