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Beiträge von Kawaschrauber

    Hallo,

    nur zum Verständnis: Ich möchte keine Stahlkabine sondern eine Windschutzscheibe mit Stahlrahmen und schräg angesetzten kleinen Front-Seitenscheiben. Ähnlich wie dieses Verdeck zum Beispiel.

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    Ich habe nicht damit gerechnet das diese Getriebe so laut sind. Sind die Getriebe aufgrund der vielen drehenden Teile deutlich lauter wie die älteren Getriebe mit nur vier oder fünf Gängen? Vielleicht ein blöder Vergleich aber sind die 200`er Getriebe deutlich lauter wie z.B. das alte Hurth Getriebe meines Eicher ED16/2?

    Die Hanomag Getriebe der Baureihe R22, R27, R35 etc. sollen ja auch recht laut sein. Habe allerdings mal einen R27 mit überholtem Getriebe und der Hanomag typischen Kombination aus Scheibe und Dach gefahren. Da kam mir das Getriebe z.B. nicht sonderlich laut vor.

    Gruß und danke für die Hilfe

    Ralf

    Hallo Traktorfreunde,

    ich überlege mir evtl. einen Traktor der Eicher Raubtierserie zu kaufen. Ich möchte den Traktor auch für Touren ( auch weiter ) nutzen. Daher möchte ich an dem Schlepper ein Verdeck montieren. Ich finde die Fritzmeier Verdecke optisch nicht so schön, wenn sie auch der original Ausstattung entsprechen.

    Hat jemand Erfahrung welche Verdecke sich noch außer Fritzmeier Verdecke montieren lassen? Am liebsten hätte ich ein Stahlverdeck mit festen Frontscheiben. Die Seiten würde ich bei Bedarf mit entfernbaren Planen versehen. Einige Verdecke von Peko gefallen mir ganz gut. Einige MAN Schlepper haben schöne Dächer montiert.

    Ich bin in der Lage ein Verdeck an zu passen. Ich weiß aber nicht wie das mit den Proportionen aussieht. Man sitzt bei den Schleppern dieser Serie ja relativ tief zwischen den Kotflügeln. Erst den Schlepper kaufen um später festzustellen das sich kein Verdeck nach meinem Geschmack verbauen lässt wäre für mich der falsche Weg.

    Gruß

    Ralf

    Moin Traktorfreunde,

    ich habe schon des öfteren das Oldtimertreffen am Prickings Hof in Haltern besucht. Es ist so ziemlich das erste Treffen in unserer Region und man freut sich wieder ein Treffen besuchen zu können.

    In diesem Jahr habe ich mich mit meinen Freunden entschlossen vor Ort zu übernachten, daher sind wir am Freitag gegen 18.00 Uhr angereist. Das Fahrerlager war zu dem Zeitpunkt schon zu 80% belegt und die Organisation um die Stellplatzvergabe war ein totales Chaos.

    Es wurde in der Anmeldebestätigung mitgeteilt das vor Ort keine Stromversorgung vorhanden sei. Darauf hatten wir uns eingestellt. Wir hatten allerdings nicht mit der großen Flut an Notstromaggregaten gerechnet die die Teilnehmer mitgebracht hatten. Überall knatterten und stinkten die Geräte. Sehr viele Geräte waren alter Bauart ohne jegliche Geräuschdämmung. Der Strom wurde zu einem großen Teil benutzt um mit Musikanlagen die Gegend zu beschallen. Bier kühlen mußte man bei den Außentemperaturen nicht.

    Laut Anmeldebestätigung galt auf dem Gelände eine Nachtruhe ab 22.00 Uhr. Der völlig überforderte Sicherheitsdienst konnte diese selbst um 2.00 Uhr morgens nicht durchsetzen. Die Notstromaggregate liefen oft die ganze Nacht durch.

    Übertags und Nachts wurden, mit teils alkoholisierten Fahrern, Traktoren und andere Geräte durch das Fahrerlager gefahren. Auffällig oft waren die Fahrzeuge große Traktoren mit lauten Edelstahl-Auspuffrohren.

    Für das gesamte Fahrerlager stand ein Toilettenwagen mit vier Steh- und einer Sitztoilette im Herrenbereich zur Verfügung. Wasch- oder Duschmöglichkeiten waren nicht vorhanden. Es wurde in allen möglichen Ecken, teilweise zwischen den Fahrzeugen uriniert.

    Anscheinend steht heute nur noch Party machen im Vordergrund. Der eigentliche Sinn eines Oldtimertreffens rückt immer mehr in den Hintergrund.

    Wir werden diese Veranstaltung sicherlich nicht noch einmal besuchen, zumindest nicht um dort zu übernachten. Der Besuch dieses Treffens war incl. Übernachtung kostenlos. Wir wären gerne bereit für ein besser organisiertes Treffen zu bezahlen. Hier traf der Spruch zu `was nichts kostet ist nichts`.

    Gruß

    Ralf

    Moin,

    mein Kumpel hat einen Wahl W12. Er sagt an der Haube steht nur Wahl. W12 steht nur auf dem Typenschild, nicht auf der Haube. Angeblich wäre das bei allen so.

    Gruß

    Ralf

    Moin,

    bei so einem Fehler als erstes die Hupe ausbauen und mit zwei Kabeln direkt an die Batterie anschließen. Sollte sie dann funktionieren kann man die Hupe schon mal ausschließen. Funktioniert sie nicht helfen oft ein paar sanfte Schläge auf den Hupenkorpus. Die Hupen gammeln schon mal fest. Beim ersten gequälten Ton weiterhupen, die Hupe rüttelt sich so zu sagen frei. Wenn auch das nicht geht überprüfen ob die Hupe auf der Rückseite eine Stellschraube hat. Wenn ja versuchen ob die Hupe hupt wenn man die Schraube etwas weiter rein oder herausdreht.

    Wenn alles nichts bringt den Hupenknopf ausbauen und überprüfen, dann die verbindenden Kabel und die Sicherung prüfen.

    Gruß

    Ralf

    Moin,

    ich verwende auch schon lange Leinölfirnis zur Konservierung. Es hat mehrere Vorteile. Es lässt sich leicht verarbeiten, kostet wenig und man kann neben Metall auch Holz mit behandeln. Gerade natur belassenes Holz ( z.B. von Aufbauten ) entwickelt nach Leinölbehandlung eine tolle Optik. Wichtig ist das man ca. 15 min nach Behandlung mit einem Lappen überschüssiges Öl abwischt, sonst bilden sich hässliche Tränen und die Oberfläche trocknet schlecht.

    Zum aufbringen verwende ich gerne eine Gloria Spritze. Geht wirklich gut und man braucht keinen Kompressor. Vorher stelle ich das zu behandelnde Gerät auf eine große Plane um Reste auf zu fangen.

    Gruß

    Ralf

    Hallo Traktorfreunde,
    ich habe ein Lenkgetriebe bei welchem die Ausgangswelle Spiel aufweist. Zuerst habe ich das Getriebe zerlegt und gereinigt. Ich habe Glück das die obere und untere Lagerschale der Welle mit der Schnecke nicht defekt sind. Beim unteren Lager sind zwei Kugeln in zwei Hälften zerbrochen. Die Kugeln werde ich ersetzen. Die Ausgangswelle ( mit der Verzahnung für den Lenkhebel ) wird im Gehäuse des Getriebes in zwei dünnen Hülsen geführt. Da die Welle selbst keinen großartigen Verschleiß zeigt möchte ich die Hülsen erneuern um das Spiel zu minimieren.
    Im Gehäuse ist am Ausgang der Welle kein Simmerring verbaut. Dort ist auch keine Nut wo ein Simmerring verbaut werden könnte. Die Hülsen schließen mit der Gehäusekante ab. Hat das schon mal einer gesehen? Wie dichtet das Getriebe denn an dieser Stelle ab wenn kein Simmerring verbaut ist?
    Das Lenkgetriebe war mit Fett gefüllt. Das ist meines Wissens nach falsch. Ich habe bis jetzt bei allen Lenkgetrieben Getriebeöl genutzt. Ist bei diesem Lenkgetriebe ohne Simmerring vielleicht eine Fettfüllung richtig da kein Simmerring verbaut ist?
    Das Lenkgetriebe ist ein ZF Getriebe nach Ross Lizenz.
    Gruß
    Ralf

    Moin,
    könnte mir vorstellen das ein mit mattem Lack lackiertes Lenkrad auch gut zu unseren alten Schleppern passen würde. Insebesonders bei nicht neu lackierten Fahrzeugen. Da sieht ein glänzend lackiertes Lenkrad irgendwie nicht so passend aus.
    Gruß
    Ralf

    Moin Florian,
    Scheunenfunde sind heute nur noch sehr selten. Schön das du einen gefunden hast. Der AF15 ist ein schöner Schlepper mit einem Motor mit guter Laufkultur.
    Solltest du diesen AF15 kaufen können wird einiges an Arbeit auf dich warten. Auch wenn du den Motor durchdrehen kannst kann er völlig hinüber sein. Es kann auch sein das das Kühlwasser nicht abgelassen wurde sondern herausgelaufen ist. Kühler, Motor usw. könnten durch Frost beschädigt sein.
    Solltest du den Traktor vor Kauf nicht weiter überprüfen und untersuchen können ist er nicht viel wert. Die Blechteile sind in keinem guten Zustand. Warum ist ein Hinterrad demontiert? Der Güldner hat anscheinend schon ein hartes Arbeitsleben hinter sich.
    Überlege es dir gut. Der vermeintlich tolle Scheunenfund kann auch schnell zu einem Groschengrab werden.
    Gruss Ralf

    Moin,
    du kannst die Felgen auch mit einer Flex und einem Drahtbürstenaufsatz bearbeiten. Geht recht gut und du kannst nicht viel kaputt machen, im Gegensatz zu der Bearbeitung von Blech.
    Danach einen guten Rostgrund und anschließend Farbe drauf. Bei normaler Nutzung hats du dann mit Rost nichts mehr zu tun.
    Gruß
    Ralf

    Moin,
    die Waran Achse hat auf den Bildern eindeutig beidseitig des Differentials Stützbleche aufgeschweißt, das hat meine Achse nicht beidseitig. Zudem hat die Achse anscheinend auch nicht die platte Fläche mit rundem Abschluß auf dem Differential. Auf einem Bild der Achse in E-Bay ist zu erkennen das das Differentialgehäuse Gußnummern trägt. Das hat mein Differential auch nicht.
    Diese Achse kommt in allen Merkmalen meiner am nächsten, finde ich:
    http://www.fahrzeuge-der-wehrm…aenomen_1500A_Ha_06-1.jpg
    Es ist und bleibt spannend.
    Gruß
    Ralf

    Moin,
    die im MFD verbaute Hinterachse sieht der K30 Achse in der Tat sehr ähnlich. Optisch ähneln sich viele Achsen, auch die vom DDR Dumper ähnelt der verbauten Achse. Es gibt allerdings optisch kleine Unterschiede. Ein Beispiel: Bei meiner Achse hat das Differentialgehäuse oben eine kleine platte Fläche die zu einer Seite einen runden Abschluß hat. Diese Fläche haben die K30 Achsen anscheinend nicht.
    Die Achsen wurden auch vor dem zweiten Weltkrieg schon gebaut. Einer der Vorläufer des K30 war der Phänomen Granit 1500. Das war ein beliebter leichter Lkw der Wehrmacht. Die Achsen dieses Fahrzeugs ähneln der Achse die an meinem MFD verbaut ist sehr. Die Achsen hatten auch andere Vorläufer des K30 wie z.B. der Garant 30 oder auch Garant 27. Eine hunderprozentige Zuordnung wird wahrscheinlich nur mit irgendeiner Kennzeichnung meiner Achse möglich sein. Da habe ich aber noch nichts gefunden.
    Die montierten Felgen wurden auch an vielen Fahrzeugen montiert, z.B. auch am Garant 1500.
    Die Verwendung von Teilen des Garant 1500 würde auch zu der Tatsache passen das die Fa. MFD Teile aus ausgeschlachteten Militärfahrzeugen zum Bau ihrer Traktoren verwendete.
    Die Getriebe kann ich noch nicht zuordnen. Es sind zwei Getriebe verbaut um vom längs eingebauten Motor im Winkel auf die Achse zu kommen. Eines wurde eingangsseitig und eines ausgangsseitig der Kupplung angeflanscht. Die Deckelform der Getriebe, insbesonders das ausgangsseitig angebaute, habe ich so noch nicht zuordnen können. Die Deckelform der K30 Getriebe ist auf jeden Fall ganz anders.
    Das Kupplungsgehäuse trägt ein Messingschild mit folgender Inschrift: Licence du Brevet s.g.d.g. No 684978. Der Schriftzug deutet auf eine französische Patentschrift hin.
    Teilweise tragen die Getriebe noch eingegossene Nummern. Habe das Fahrzeug zwar schon einmal gereinigt, werde das aber mindestens noch einmal machen müssen um allen Schmutz ab zu bekommen. Vielleicht kommt noch irgendwas zum Vorschein.
    Die Lenkung ist vom Hersteller ZF nach Ross Lizenz.
    Das Lenkrad ist jede Menge Fahrzeuge zu zu ordnen.
    Anbei schon mal ein paar Bilder von Getriebe, Achse etc..
    Gruß
    Ralf
    https://ibb.co/SdwNTqb
    https://ibb.co/0yckShw