Anzeige

Beiträge von Trecker D

    Moin!

    So weit ich weiss, hat der Motortyp nasse Laufbuchsen. Bei dem Alter dürfte mindest ein O-Ring vom Zylinder zum Block undicht sein.

    Das ist selbst eine überschaubare Arbeit.

    Dummerweise findet man dabei oft verschlissene Kolben und Zylinder. Selbst das ist noch überschaubar.

    Allerdings ist der echte Schwachpunkt die Kurbelwelle. Wenn der Motor keinen Öldruck im warmen Zustand hat, sind die Mehrschichtlager und vielleicht die Welle selbst runter. Und dann wird es teuer!


    Übrigens gab es einige mit "Deckel" - Einspritzanlage. Ich habe beide zum Vergleich. Also auch einen mit "Bosch" - Anlage.

    Mit der Deckelpumpe läuft der Motor wesentlich sauberer, allerdings sieht es mit Ersatzteilen ( bis zu den Einspritzdüsen ) für die Deckel essig aus. Bei Bosch hat man da eher was gefunden.


    Besten Gruß vom Dirk.

    Moin!

    Bitte entschuldigt!

    Jetzt gehtes um den Sitz?

    Ganz ehrlich, was nützt ein für kleines Geld gemachter Sitz - nicht einmal orginal - wenn der Motor oder das Getriebe in der Grütze ist???


    Bevor Du auch noch einen Euro investierst, solltest Du Dich um den Gesundheitszustand des Motors kümmern. Was ist, wenn es sich zeigt, das für den Motor, für Kolben, Zylinder und/oder Kurbelwelle 2000 € nötig sind? Da sind die 30€ für den Sitz verpulvert, wenn man denn da abbricht.


    Kompression, Öldruck, Kühlwasserdichtheit ( Frostriss ) usw. sollten stimmen. Und das Getriebe muss heil sein, sonst wird das nix. Und das wird es nach der bisherigen Lage nicht.


    Bitte glaube mir, damit es was wird.


    Besten Gruß vom Dirk

    Moin!

    Ich habe schon eine Weile mitgelesen. Habe mich über den tollen Erhaltungszustands sehr gefreut.


    Und doch habe ich mir auf die Zunge gebissen. Vorwürfe lagen auf der Zunge. Da es einenm Motivierten rasch zum abdrehen gebracht hätten.


    Einen Motor, der so lange gestanden hat, stumpf zu starten, bringt nur teuren Schaden.


    Ich habe diesen Fehler oft gemacht und daraus gelernt.


    Da stellt sich die wichtigste Frage. Warum hat der solange gestanden? Wenn da nichts wäre, hätte man nicht so lange die Finger von gelassen.


    Und genau da muss man bei einem ersten Start ansetzen. Alles was dem derzeitigen Status der Maschine schaden kann, sollte vorher begutachtet werden. Altes Motoröl, Wasser im Verbrennungsraum und so vieles mehr.


    Wie man da am Besten vorgeht, ist kaum auf zuzählen. Es ist der Situation geschuldet und muss abgewogen werden.


    Wie ich immer sage, Farbe ist nicht wichtig - eher billig. 10€ die Dose. Aber wehe wenn am Motor und Getriebe was ist. Dann sind es fix Tausende E´s.


    Nun bleibe ruhig und verschlimmer die Lage nicht. Verschaffe Dir einen Überblick.


    Denn MAN ist komplexer als manch einer denkt!


    Ich selbst bin ein recht alter MAN - Fan. Und doch habe ich gelernt, dass die 2 Zylinder mit Allrad oft fies verschlissene Motoren haben. Die Hinterradmaschinen eher nicht, weil sie weniger hart beansprucht wurden. Die Allradler haben unter Dauerlast oft Arbeiten verrichtet, die einige PS Klassen höher vertretbar waren.


    Ich wurde oft über meine Meinung gescholten, widerlegt hat es Keiner! Allein beim richtigen Motoröl kannst Du irre werden. Klar, es gibt Herstellerangaben, zu denen ich raten muss. Aber besagtes Öl in entsprechender Auslegung gibt es so leicht nicht.

    Ich will hier keine Öl - Diskussion starten. Diese gab es zur Genüge. Aber allein nach den Datenblättern mit den Angaben ist man nicht sicher. Ich habe mit Oldtimer - Orientierten - Ölingenieuren lange gerätselt. Wir haben es aufgegeben. Erstaunlich war, dass die Öle eines bestimmten Öles xx W xxx in Bayern deutlich dickflüssiger als in Niedersachsen ist --- bei gleichen Angaben in den Datenblättern. Das führt immer wieder zu endlosen Diskussionen.


    Bitte hab Geduld mit dem Schatz und geh überlegt vor.


    Besten Gruß vom Dirk.

    Moin!

    Wenn ein "Wasser-oder Ölschlag" vorliegen könnte, bloß nicht den Motor drehen!

    Nicht mit dem Anlasser und schon gar nicht anschleppen.


    Ist ein Zylinder oder beide mit einer Flüssigkeit gefüllt - Wasser oder Öl - welches sich nicht wie Luft verdichten lässt, bekommt man beim gewaltsamen durchdrehen krumme Pleul und einen fiesen Motorschaden.


    Einsprtzdüsen aus den Zylindern schrauben und dann durchdrehen. Kommt aus den Öffnung in denen die Düsen gesessen haben, Flüssigkeit heraus gespritzt, geht die Suche nach der Ursache für das Eindringen los.


    Besten Gruß vom Dirk.

    Moin!

    Ich habe selbst an meinem Fiat DT 615 - ein Direkteinspritzer ( Batterie 134 AH - Anlasser 4 PS --- wer mag, kann es gern in KW umrechnen ) verschiedenste Trennschalter verbaut gehabt.

    Vorweg - der Motor startet gut, wenn denn keine unnötigen Widerstände im Kabelbaum sind. Also nur kurz den Startknopfbetätigen und er ist da.


    Da sich Kinder auf dem Hof herumtreiben, wollte ich einen Trennschalter - Natoknochen verbauen, damit die Rangeln nicht mit einem Nagel ins Zündschloss den Motor starten konnten.


    Sämtliche verbauten Trennschalter ( alles Neue ) brachten einen nicht unerheblichen Widerstand in den Stromfluss, was einen deutlich langsamer drehenden Anlasser bewirkte ( neuer Anlasser ).

    Weiterhin sind innerhalb kürzester Zeit alle Trennschalter abgeraucht. Ja sogar der für 24V und hoher Amperezahl ( weiss nicht mehr wieviel, war aber die Größte, die ich kaufen konnte.).


    Da mein Kabelbaum neu ist, kein Kriechstrom mir die Batterie endläd, habe ich es mit den Trennschaltern aufgegeben.

    Das Problem mit der unbefugten Nutzung muss ich anders lösen.


    Besten Gruß vom Dirk!

    Moin!

    In der Mitte kann es eigentlich nur der Längenausgleich sein. Der sollte regelmässig geschmiert werden. Damit das Fett nicht alles vollsaut, sitzt meist eine Manschette aus Gummi drüber. Einen Wellendichtring gibt es da nicht.


    Kommt der Schmodder allerdings aus dem Getriebeausgang zur Welle hin und/oder am Eingang zur Vorderachse, können es undichte Wellendichtringe und verschlissene Lager sein.

    Wenn ja sollte da unbedingt der Schmierölstand kontrolliert werden.


    Du findest recht viele Eigner Deines Fiat Typs im:

    Fiat-Traktoren-Forum


    Besten Gruß vom Dirk.

    Hallo Jens!

    Ich habe da mal nach geschaut und nur wenig gefunden.


    In der Bedienungsanleitung findet man:

    Reifengröße: 16.9/14-38 P.R.8

    Felgen: DW 14-38


    Dort steht bei den Angaben zum Reifendruck, nich nur obige Felge, sondern zusäzlich:

    Reifengröße: 18.4/15-34 P.R.8

    Felge: DW 14-34



    Besten Gruß vom Dirk!

    Moin!

    Das Problem hatte ich vor Jahren mit einem Jale Stapler mit Perkinsmotor.

    Ich bin fast irre bei der Suche geworden. Weil alles augenscheinlich und "mess-scheinlich" in Ordnung war.


    Der Anlasser war am Ende der Odysee ein Fehlerkandidat. Tatsächlich war das Fett in der Schraub-Start-Schnecke verharzt und bewirkte manchmal ein schweres Durchdrehen, manchmal ein nicht einspuhren usw..

    Den Kram zerlegt und entfettet. Das brachte es.


    Weiterhin hatte der Motor eine Starthilfe. Da ging eine Leitung von der Einspritzpumpe zum Ansaugtrakt. Dort sass eine Flammstartanlage, die aber extra betätigt werden will. Da fehlte der entsprechende Schalter zum aktivieren vor dem Start. Repariert ist das eine klasse Starthilfe!


    Besten Gruß vom Dirk!

    Moin!

    Ich selbst habe schon lange den 315er. Er war auch mit geringer Kompression recht startwillig. Aber ich hatte 2 Mal das gleiche Problem.

    - Die Vorglühanlage muss funktionieren.

    - Der grobe Filter an der Förderpumpe muss sauber sein.

    - Der Mehrmengenknopf unten links am Armaturenbrett muss beim Start gedrückt werden.

    - Beim letzten Startproblem war der Diesel einfach zu alt.


    Bevor auch nur ein Euro investiert wird, ist der Öldruck wichtiger, als die Kompression! Bei einigen 315ern fehlten werksseitig im Ölfiltergehäuse Bohrungen. Damit wurde das Öl nicht gefiltert und großer Verschleiss stand an. Es gab auch einen mir bekannten Fall, dass ein Verschlussstopfen aus der Kurbelwelle heraus gefallen ist und der Druck deshalb weg war.

    Eine Kurbelwellenreperatur geht richtig ins Geld.

    Da ist die fehlende Kompression günstiger wieder da. Der Motor hat nasse Zylinder, die einen Wechsel erleichtern.


    Übrigens kann ich die Zylinderkopf - Reperatur nachvollziehen. Der Kopf wie der angeschraubte Flansch für das Kühlwasser sind aus einer Alulegierung, die aus welchem Grund auch immer sich zersetzen. Es kann im Kopf Kondenswassser und im Flansch das falsche Kühlmittel sein. Vermute ich.


    Hört sich so nach einem schlechten Motor an. Das stimmt ganz und gar nicht. Man bedenke das Alter und dass er für seine 31,5 PS und Allrad so ran genommen wurde, wie ein 50PS Schlepper.


    Ja, eine richtig fiese Schwachstelle hat er. Den Ruckdämpfer hinter der Kupplung. Das sind Gummirollen. Bei dem Alter sind die hin. Wird das ignoriert, zerknallt es einem einiges am Getriebe.

    Dazu haben wir im Fiat - Traktoren - Forum einige traurige Bilder eines anderen Fiat - Typs mit gleichem Ruckdämpfer.


    Weiterhin kannst Du im Forum mit mir Kontakt aufnehmen. Ich habe alle Unterlagen zum 315er. BDA, WHB, Ersatzteilliste usw.


    Besten Gruß vom Dirk!

    Hallo Uwe!

    Da hast Du vollkommen recht! Dem Fragesteller hilft es nur bedingt.

    In diesem Fall hilft nur eine Überholung der Pumpe.


    Grundsätzlich wurde hier zur Dieselgeschichte nichts verwechselt. Es ist nur so, dass reginola unterschiedliche Additive dem Diesel beigemengt werden und eben dadurch unterschiedliche Erfahrungen gemacht werden.

    Das ist mit den Motoröl - Diskussionen genauso. In Süddeutschland haben offensichtlich die Öle eine andere Viskosität. Dahdurch entstehen fiese Diskussionen.


    Aber eines muss themenfremd zugelasen sein: Das Verfechten mies erhobener unrechter Behauptungen. Und auch hier im Traktor Hof ist es wie in einigen Marken Foren üblich, da gibt es eine Klicke, die sich stärkt und mit unsinnigen Behauptungen und Mobbing sich stärkt. Damit nichts und Niemanden hilft.


    Es gibt tatsächlich Foren ( sogar Marken Foren ), in denen tatsächlich sachlich, ohne Klickenwirtschaft, zielführend gesprochen wird.

    Warte ab, "3085" - selbst zu feige einen Namen hier zu nennen- wird auf meine Fragen nicht antworten, sondern über seine Kontakte das irgendwie "meistern"...


    Besten Gruß vom Dirk!

    Moin!

    Ich habe nichts nachgebrabbelt und es ist keine Verschwörungstheorie! Bei mir sind es Erfahrungswerte, die hier im Forum auch einige erlangt haben.

    Eine Einspritzpumpe ist dann auch nur ein Verschleissteil. In der Vergangenheit wurden sie an den Plungern undicht oder die Regler klemmen. Seit gut 10 Jahren häufen sich bei mir in der Gegend die Fälle, wo die Pumpenplunger fest gehen. Wenn es zart abgeht, brechen nur eine oder mehrere Federn. An einigen Pumpen kracht auch mal mehr auseinander. Mit der Beimengung von 2-T Öl kommen schlimmstenfalls eingangs geschilderte Verschleisserscheinungen vor.

    Bisher gings ja um Oldtimer. Aber auch bei 20 Jahre alten Dieseln gibt es die Probleme. Da gibt es ellenlange Berichte im Motor Talk Forum. Z.B. bei der VP44 in den TDI Motoren. Soviele mit Problemen? Oder Brabbeln wirklich alle nach? --- Bestimmt nicht!


    Und wenn Du hier verbreitest, dass der Diesel so gut sein soll, dann erkläre mir mal folgendes:

    Kraftstoff für Netzanlagen


    Dazu kannst Du auch mal das Wort Dieselpest erklären. Denn wenn der Diesel so gut ist, wie Du schreibst, dürfte es dieses Wort nicht geben. Ich und einige Freunde hatten an diversen Schleppern die Dieselpest. Da alles wieder sauber zu bekommen ist eine richtig fiese Angelegenheit.


    Besten Gruß vom Dirk!

    Moin!

    Der Klassiker!

    Die Pumpenplunger gehen fest und die Federn brechen. Oder es wurde über die Rücklaufleitung getankt und der Gegendruck bewirkt gleiches.

    Ich selbst habe an den verschiedensten Typen schon gebrochene Federn gewechselt. Da muss man aber genau aufpassen, dass die Plunger nicht in der Verzahnung vom Regelgestänge verstellt werden. Das geht, aber wirklich nur, wenn man sich da genau hineindenkt und sich entsprechende Vorrichtungen baut.


    Da die Federn doch fies angegangen sind, schliesse ich mich Fabians Rat an und rate zu einer Überholung beim Speziallisten.


    Vermutlich kam der Schaden von einer langen Standzeit. Nicht wie ich anfangs geschrieben habe, von Übertankung. Trotzdem kommt sowas - das Hängen oder Festgehen von Plungern heutzutage oft vom aktuellen Diesel. Die Schmierwirkung ist nach dem Wegfall von Schwefel grenzwertig. Ich und auch sehr viele Andere geben dem Diesel etwas 2-Takt Öl bei. Das hilft.


    Besten Gruß vom Dirk!

    Moin!

    Ihr müsst Euch etwas mit der Anmeldung im Forum gedulden. Wir haben dort wegen der Datensicherheit usw. einige Hürden. Die haben sich allerdings bewährt. Null Dummschreiber, Spammer und dergleichen. Für ein reines Marken - Forum schon eine Seltenheit.

    Dafür stumpf Infos und guten Austausch untereinander.

    Da ich hier im TH auch sehr gern bin, werde ich - und hoffentlich Ihr auch - dieses Thema weiter bearbeiten, damit Leute mit ähnlichen Problemen geholfen wird.


    Eure Idee mit den Paletten könnte klappen. Bockt man den Vorderteil nur mittig auf, kann der kippen. Die Achse ist ja beweglich. Da haben sonst Keile oder ähnliche Vorrichtungen für Sicherheit gesorgt.


    Die Kupplung selbst ist sehr haltbar und muss kaum ersetzt werden. Das Pilotlager sollte man trotzdem machen. Genau wie alle Lager und Dichtringe im Getriebeeingang, wenn mal alles auseinander ist.


    Mit den Ersatzteilen habt Ihr das schon gut eingeschätzt. Allerdings hat es sich in letzten Jahren deutlich entspannt. Sehr viel bekommt man bei Sparex und Bepco. Da nur über einen Landmaschinenhändler. Walter Birner ( UTB usw. ) ist auch eine gute Adresse. Es gibt auch Lieferanten aus Finnland usw.. Schon etwas Abenteuer. Es macht aber Spass. Notfalls fragt einfach im Fiat Forum, wenn Ihr irgendwas nicht findet.


    Stellt doch mal ein Bild vom 315er ein.


    Besten Gruß vom Dirk!

    Moin!

    Ich habe selbst einen DT 315 und betreibe das Fiat Traktoren Forum.

    Dieses Problem ist sehr selten. Es gibt ganz wenige Fälle, bei denen einzelne Gänge Theater gemacht haben. Dies lag an einer verbogenen Schaltgabel. Es gab da Lösungsversuche mit zurück biegen und sogar dem durchtennen der Gabel mit anschliessendem Anschweissen. Sehr grenzwertig! Bei dem Fall hat sich ein Versetzen der Gabel auf der Schalwelle bewährt. Dazu muss dann allerdings ein neues Loch für den Haltestift gebohrt werden.

    Wenn die Schaltgabel allerdings keinen Druck auf das entsprechende Gangrad ausübt und sauber einspurt, wird es nicht daran liegen.


    Der 315er hat eine ganz andere fiese Schwachstelle. Der Ruckdämpfer zwischen Kupplung und Getriebe. In dieser zylindrischen Einheit sorgen Gummirollen für die Dämpfung. Bei dem Alter des Schleppers sind die garantiert bröselig. Im Anfangsstadium macht sich das durch ein Rucken oder auch Knallen im Getriebe bei schwerem Zug bemerkbar. Wird das ignoriert, kann es im Getriebeeingang schlimmen Schaden geben. Im Fiat Forum haben wir da zu einem anderen Modelltyp mit gleichen Ruckdämpfer erschreckende Bilder.


    Da durch den Ruckdämpfer die beiden Wellen ( Fahr- und Zapfwellensantrieb ) gehen, kann es sein, das bei defektem Dämpfer diese Wellen verspannt sind und Auswirkungen auf die Schaltung haben.


    Im übrigen habe ich sämtliche Unterlagen zum 315er. Das Werkstatthandbuch ist noch nicht komplett digitalisiert. War bisher nicht nötig, da nur einzelne Passagen nachgefragt wurden. Der 315er ist wirklich insgesamt eine erzsolide treue Seele.


    Wenn Ihr interesse an Unterlagen habt, kontaktiert mich im Fiat Forum.


    Besten Gruß vom Dirk!

    Moin Hinnerk,


    nimm es mir nicht krum, aber ich fühle mich etwas veralbert.

    Am Sonnabend schilderst Du Deine Überlegungen zu den "Kettenpolstern", ja fragst nach Alternativen. Und heute bist Du "nach einigem Hin und Her" schon mit fertigen "Polstern" auf der Kette hier mit dem Ergebnis...

    Ja, nee is klar und die Spedition hat das nach der Bestellung mal fix innerhalb des letzten Wochenendes geliefert.... usw. .

    Aber ich verstehe schon. Du willst Deinen Beitrag spannend halten. ;)


    Die Lösung selbst finde ich gut.


    Besten Gruß vom Dirk!

    Moin!

    Ja, fein Hendrik!


    Jetzt scheint der Motor ja leicht zu starten...

    Kleiner Tip von mir:

    Man kann mithilfe der Riemenscheibe, Flachriemen und weiterem Schlepper mit Riemenscheibe den Motor durchdrehen. Das hilft ungemein, wenn die Arme beim Kurbeln irgendwann erlahmen. Natürlich muss man auf die Drehrichtung achten.

    Ich hatte das mal bei einem "Johnny Popper" so gemacht, weil eben auch kein Anlasser vorhanden war und es zu der Zeit in DE keine Infos für die Vergasereinstellung gab. So konnte ich bei drehendem Motor leicht eine brauchbare Einstellung finden.


    Besten Gruß vom Dirk!