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Beiträge von GTfan

    Diese "Altersklasse" zähle ich eher zu den "ganz alten". (Hatte ich aber nicht genauer definiert).

    Die wo ich so kenne, ab den 60er Jahren, z. B. Deutz, Eicher, Schlüter, Güldner, laufen die Hydraulikpumpe doch permanent mit?


    Laufen die Pumpen, die über Getriebe, z. B. ZF A2xx, angetrieben werden, auch nur wenn die Zapfwelle eingeschaltet und eingekuppelt wird?

    Bei Schleppern vor 1950 brauchen wir nicht über eine Hydraulikanlage reden. In den 1950ern gab es wie Hendrik schon erwähnt hat, eine ganze Reihe Hersteller mit getriebeseitig verbauten Hydraulikpumpen.


    Bei den A2XX-Getrieben von ZF sitzt der Hydraulikpumpenantrieb am Zapfwellenantrieb. Sofern eine Doppelkupplung verbaut ist, dreht sich die Hydraulikpumpe also weiter wenn der Fahrantrieb getrennt ist. Erst wenn beides steht, steht auch die Hydraulik. Es gab auch Sonderausführungen mit zusätzlich schaltbarem Hydraulikpumpenantrieb, was in der Praxis jedoch keine Unterschiede macht da er weiterhin vom Zapfwellenantrieb erfolgt. Aber wohlgemerkt erfolgt der Antrieb der Hydraulikpumpe noch vor der Schaltmuffe für die Zapfwelle, so dass die Hydraulik auch ohne eingeschaltete Zapfwelle funktioniert.


    MfG

    Fabian

    Moin moin,


    im eigentlichen System hast du am meisten Öl, wenn die Hydraulikzylinder ganz eingefahren sind, da es sich bei dir ja um einfachwirkende Plungerzylinder handelt. Solange im eigentlichen Tank jetzt noch mehr als ein Viertel drin ist, sollte das kein Problem darstellen. Eine Ölpumpe zieht Luft, wenn sie laut kreischt bzw. ein deutliches Brummen zu hören ist.


    Bei den derzeitigen Außentemperaturen müsstest du allerdings schon einige Stunden hart arbeiten und auch Leistung über das Hydrauliksystem ziehen, um überhaupt eine Ölerwärmung festzustellen. Tank, Leitungen und alles weitere sind einfach derart kalt, dass sie jede Erwärmung sofort absorbieren. Du kannst ihn aber vor dem Ablassen 15 Minuten laufen lassen um mögliche Ablagerungen zu aufzuwirbeln. Wobei die meisten Ablagerungen im Regelfall eh im Tank zu finden sind, da hier das Öl zur Ruhe kommt.


    Du hast doch sicherlich 2-3 Tage Zeit für den Ölwechsel, oder?

    Mach die Ablassschraube vom Tank auf und lass in eine geeignete Wanne laufen. Ruhig über Nacht und die genannten 2-3 Tage.

    Eine restlose Entleerung des Systems ist eh so gut wie unmöglich, selbst bei warmem Öl im Hochsommer.


    MfG

    Fabian

    Moin,


    schade, bei einem luftgekühlten Motor hätten wir jetzt auf MWM-Unterlagen und Erfahrungen zurückgreifen können. Beides ist hier doch wesentlich häufiger anzutreffen als der französische Motor, da auch in anderen Schleppern hierzulande verbaut.


    Wie hat sich der Stift denn verhalten, als du die Pumpe ausgebaut hattest?


    MfG

    Fabian

    Moin moin,


    ich habe deinen Beitrag mal in ein eigenes Thema verschoben, da er nichts mit der großen Seilwinde des dortigen Themenstarters zu tun hat!


    Du hast so wie es aussieht eine Binger Seilwinde seitlich am Schlepper zwischen den Achsen montiert. Diese ist für die Nutzung im Weinberg gedacht und ausgelegt. Für die Nutzung im Forst ist sie weder ausgelegt noch brauchbar.

    Solltest du nun eine Bergstütze montieren, könntest du zwar theoretisch mehr Last ziehen, praktisch wirst du der Seilwinde jedoch den Hals abdrehen.


    Hier kommt die gewollte Nutzung ganz gut rüber:




    MfG

    Fabian

    Moin moin, herzlich Willkommen hier!


    Um was für einen Renault mit welchem Motor handelt es sich denn?
    Das hilft zwar wenig bei der direkten Lösung, gibt aber möglicherweise anderen Usern hier die Chance in ihren Unterlagen nachzusehen. Oder in den eigenen Erfahrungen zu kramen.


    Als nächstes frage ich mich, wofür du den Einspritzzeitpunkt verstellen möchtest, der ist ja schließlich nicht von selbst mal "unpassend".


    Zu der Funktion des Bolzens selbst fällt mir grad nichts ein.


    MfG

    Fabian

    Moin moin,


    Johannes, vielen Dank für deinen nachdenklichen Beitrag!


    Zuerst einmal steht es jedem frei, sich persönlich an jemanden aus dem Team zu wenden wenn er sich ungerecht behandelt fühlt. Wenn das bspw. aufgrund einer Sperrung nicht möglich ist, gibt es die Möglichkeit sich per Mail zu melden und etwaige Missverständnisse aufzuklären. Jeder hat eine zweite Chance verdient.

    Dazu gehört Vertrauen - gegenseitig, aber auch der Beweis des Besserungswillen!


    Wenn nun aber die Angaben im Profil ständig geändert werden und überhaupt nicht zusammen passen, in zwei verschiedenen Beiträgen komplett gegensätzliche Dinge geschrieben werden und auch sonst vorn und hinten nichts stimmt, dann passt irgendwas nicht. Besonders schwierig wird es, wenn die Person dann noch sinnfreie Tips verteilt.

    Im analogen persönlichen Gegenüber kann man auf die andere Person eingehen und sich anpassen. Das geht im Internet nicht, dies ist nicht ungefährlich.


    Für ein vernünftiges Miteinander braucht es eine gemeinsame Sprache als Basis. Hier ein Auge drauf zu haben, ist u.A. Aufgabe von uns Moderatoren. Wir sind da möglicherweise etwas strenger als anderswo, aber gerade dies gibt diesem Forum meiner Meinung nach auch eine gewissen Seriösität. Vernünftige zielführende technische Diskussionen ohne Schnickschnack, Palaver und Kurznachrichtenstil. Für ein Miteinander auf Augenhöhe.


    Grundsätzlich passt das mit der Sprache ja, aber im technischen Bereich braucht es eben für eine zielführende Verständigung auch die passenden Fachbegriffe. Fehlen diese, wird es nicht nur kompliziert, sondern auch gefährlich. In der Werkstatt sollte jeder wissen was er tut, zu groß ist ansonsten die Verletzungsgefahr. Und er muss verstehen, was er uns gegenüber ausdrücken möchte sowie was wir ihm gegenüber sagen. Dies ist im Internet schwieriger als im persönlichen Kontakt, siehe oben. Wenn diese Ebene aber überhaupt nicht vorhanden ist, dann kann weder das Internet noch das Forum selbst helfen. Man spricht schlichtweg nicht dieselbe Sprache. Diese Sprache zu erlernen kann das Forum nur sehr bedingt leisten, es würde sehr viel Bereitschaft und Geduld von der betroffenen Person verlangen. Ist dies von vornherein nicht spürbar, so ist eine zukunftsfähige Zusammenarbeit wohl kaum in Reichweite, sie wäre auch im wahren Leben nur schwer erreichbar.


    Zu einem erfolgreichen Miteinander im Forum gehört es auch, auf Ermahnungen und Tips zu hören, sie zu verstehen und umzusetzen. Erfolgt dies nicht, werden erst die Ermahnungen schärfer, irgendwann müssen im Interesse des friedvollen Miteinanders dann andere Mittel gewählt werden. Gerade in speziellen Fällen beraten wir als Team auch unser Vorgehen, da kommt es dann von ganz allein dass unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen eingebracht werden.


    Wenn nun jemand in drei Beiträgen von drei verschiedenen Behandlungen zur Konservierung seines Schleppers berichtet, passt da was nicht. Wenn er nicht weiß, wie der Tank abzuschrauben geht, aber innerhalb von zwei Wochen das Getriebe zerlegt und repariert haben will, werden die Fragezeichen größer. Da stellt sich dann die Frage, wie kann und soll "das Forum" mit ihm umgehen? Bei keinem Beitrag weiß man, ob das nun stimmt oder nicht, ob die Person weiß was sie tut und schreibt oder nicht, ob das verstanden wird was man selbst rät. Wie soll so eine Zusammenarbeit funktionieren?

    Das Forum ist zum Ausleben des Traktorhobbys und der Kommunikation dort herum gedacht. Wenn diese Kommunikation überhaupt nicht funktioniert, dann ist es Zeit über eine Trennung nachzudenken.

    Denn was bringt es dem User selbst, wenn er dabei bleibt?

    Was bringt es dem Forum?

    Was bringt es den anderen Usern?


    Wie weit soll, darf oder muss Rücksicht und Verständnis auf den Einzelnen gehen? Müssen wir eingreifen, wenn sich augenscheinlich mehrere User von einem Einzelnen gestört fühlen? Sollen wir Unfug und Unwahrheiten stehen lassen und tolerieren? Was macht es mit dem Forum, wenn man dort ständig derartiges richtigstellen muss und stets auf der Hut sein muss vor dem nächsten hanebüchenden Text? Haben wir nicht auch eine Verantwortung, dass jeder spätere Mitleser die verfassten und diskutierten Inhalte bedenken- und gefahrlos selbst anwenden kann?


    Wenn dann anstatt eines klärenden Gesprächs nur augenscheinlich neue phantasiereiche Geschichten auftauchen, muss irgendwann eine Entscheidung getroffen werden. Denn niemand hat es bei reinem Gewissen nötig zu lügen. Wird man angelogen, zieht man seine Konsequenzen.

    Obendrein handelt jeder auf Basis der eigenen Erfahrungen. Das offenkundige ahnungslose Posten quer durch verschiedene Themen, neue Anmeldungen unter Tarnidentitäten bis hin zu penetrantem Auftreten auch auf anderen Plattformen zum zwanghaften Erhalten von Aufmerksamkeit ist leider ein im Internet häufiger auftretendes Phänomen, oft als Troll bezeichnet. Dem gilt es in allen Ausprägungen auch hier einen Riegel vorzuschieben.

    Sollte es dann doch mal zu einer Fehlentscheidung kommen, dann kommt mein erster Absatz dieses Beitrags zum Tragen.


    MfG

    Fabian

    Moin moin,


    bevor du dich auf die Suche machst, solltest du dir noch mal die Bezeichnungen der Bauteile und Hersteller zu Gemüte führen. Dann könnte deine Suche auch erfolgreicher verlaufen. "Fritz"-Verdecke gibt und gab es nicht!


    Die Verdecke gibt es in verschiedenen Breiten, das ist richtig. Deine Zuordnung passt jedoch vorn und hinten nicht. Wenn du nach "Verdeck Deutz D4006" suchst, findest du bei den Treffern aus dem Deutzforum jede Menge Informationen. Wichtig ist es dann noch, nicht gleich beim ersten Beitrag hängen zu bleiben, denn nicht der schnellste Schreiber hat immer recht...


    Frontlader samt Konsolen für die 06er-Reihe von Deutz sind teilweise bei verschiedenen Typen kompatibel, eine Auflistung findet man mit der kurzen Suche nach "Frontlader Deutz D4006" problemlos im Internet bzw. Deutzforum.


    MfG

    Fabian

    Hab ich schon , der Gute hat das Bild vom Vorbesitzer eingestellt und dieser hat die Teile schon ein paar Jahre vorher Verkauft.

    Eigenartig, dass die auch auf den Fotos mit deinem neuen Kennzeichen schon dabei waren. Und zwei junge Kerle drum herum hüpften.


    Noch eigenartiger, dass deine Fotos exakt zehn Jahre alt sind. Sind die auch vom Vorbesitzer? Wieso passen dann die Seitenteile immer noch nicht?

    Hallo Markus,


    das ist ja eine eigenartige Story.

    Du solltest noch mal bei deinem Xaver anfragen. Denn auf seinen Bildern waren Seitenteile dabei, wie du auf seinem Profilbild gut erkennen kannst.


    MfG

    Fabian

    Das sind so einige Untersuchungsstellen, die mir einfallen, und die z.T. heftige Baustellen verbergen, bevor man überhaupt den Lackpinsel in die Hand nehmen kann.

    Sag mal, hast du dir die Beiträge der letzten Seite eigentlich durchgelesen?


    Wenn neue Reifen drauf kommen, ist es nun wirklich kein Frevel, die Felgen gleich mit zu lackieren. Außerdem gibt es doch schon eine selbst erstellte ausführliche Liste der anstehenden technischen Arbeiten.

    Michael säubert den Schlepper grad gründlich, geht dabei die Baugruppen durch und stellt fest wo Arbeit drin steckt. Dass er dann zwischendurch vor der 100% Rundumsanierung (die es ja eh nicht werden soll - und auch nicht werden braucht!) auch noch mit arbeiten möchte, sollte doch bitte respektiert werden.


    MfG

    Fabian

    Hat er das selbst ausprobiert und eine Lösung zu finden, oder hast du ihm am Tresen davon erzählt?


    So wird das hier nichts, ohne Informationen deinerseits kann dir ein Forum nicht helfen!


    MfG

    Fabian

    Moin moin,


    vermutlich läuft der Hydrauliktank über, weil sich eine große Luftblase aus dem Lenkzylinder den Weg durch die Leitung bahnen will und alles weitere Öl heraus drückt. Wenn du den Tank zu Anfang schön randvoll gefüllt hast, wirst du so nicht glücklich werden, zumindest nicht zu Anfang.


    MfG

    Fabian

    Hallo Manfred,


    von welchen Dichtungen reden wir hier? Was ist wo undicht? Die Leitungsanschlüsse am Hahn? Hat er eine innere Leckage? Oder läufts an dem Hebel heraus?

    Ist es der originale Kraftstoffhahn?


    Papier-, Kupfer- und Korkdichtungen sind Standardware bzw. kann man sich auch selbst schnitzen.


    Ein paar mehr Infos brauchts schon für eine erfolgreiche Hilfe.


    MfG

    Fabian

    Hallo Jürgen, das mag ja sein. Dein Motor ist leistungs- und gewichtsmäßig einigermaßen in der Klasse des originalen Motors.


    Wenn da aber nun in diesen Kleinschlepper ein 30 PS-Motor rein soll, der idealerweise auch noch viermal so schnell dreht wie das Original, geht das schon arg in Richtung einer Rakete. Abheben geht, Landen auch - aber nur in Stücken.

    Weder die Räder, noch die Bremsen oder auch nur die Achsen sind dafür ausgelegt, Kommt ein Kieselstein im Weg, hebt es dich aus dem Sitz.


    Um das Risiko einigermaßen einzuschätzen, sollte ein grundlegendes technisches Verständnis existieren. Angesichts des "stärkeren Motors" der mehr Endgeschwindigkeit bringen soll, fehlen da noch ein paar physikalische Zusammenhänge bis die Rechnung aufgeht.

    ob dieses Projekt unmöglich oder einfach nur verrückt ist, denn letzteres würde mich nicht abschrecken.

    Unmöglich ist es nicht. Aber ob dir die Gewissheit, dass weder Mensch noch Maschine das Experiment ohne kapitale Schäden überstehen "einfach nur verrückt" vorkommt und dich deshalb nicht abschreckt, musst du selbst entscheiden. Niemand hindert dich daran, dich um den nächsten Baum zu wickeln oder mit dem Kopf voran im Graben zu landen - mit dem Schlepper über dir.



    Dass man mit solch einem Selbstmordgefährt nichts im Straßenverkehr zu suchen hat, dürfte sich von selbst verstehen! Denn in dem Moment würdest du andere in Gefahr bringen, was schon Mutwilligkeit oder Vorsatz bedeuten würde.

    Moin moin,


    auch hier wieder mein Unverständnis:

    Wieso fängt man am Schlepper an zu schrauben, zu dem man die technischen Unterlagen nicht hat??


    Ersatzteilliste:

    https://www.theopold-parts-sho…uer-hanomag-typ-r-19.html


    Bedienungsanleitung:

    https://www.theopold-parts-sho…uer-hanomag-typ-r-19.html


    Werkstatthandbuch:

    https://www.theopold-parts-sho…typ-r16-r45--k55-k90.html


    In der Ersatzteilliste ist eine Explosionszeichnung der Bauteile zu sehen, aus der man den Aufbau deutlich ablesen kann. Im Werkstatthandbuch wäre das vorgehen zur Demontage der Einspritzpumpe erklärt...


    MfG

    Fabian

    bis zur Einspritzung kommt Sprit.

    Oben an der Düse. Problem springt dann nicht mehr an.


    Nein kommt garnichts


    bis zur Dieselpumpe kommt was.

    Werde den Hanomag zurückgeben und mir einen Fendt Farmer 3s Rundhauber zulegen.


    Das erste Problem sitzt schonmal ganz woanders. Du widersprichst dir hier, oder du weißt überhaupt nicht wovon du sprichst:

    Erst kommt Sprit bis "zur Einspritzung", dann nur bis zur Dieselpumpe. Die Förderpumpe ist zwar neu, aber bis zu welcher Dieselpumpe kommt denn nun Sprit?


    Bevor wir dir im Forum auch nur irgendwie helfen können, muss eine vernünftige Beschreibung des Problems her. Das geht nur, wenn man sich mit dem Problem beschäftigt und die Fachbegriffe kennt. Diese stehen in der Bedienungs- und Ersatzteilliste, alternativ kennt sie jeder Landmaschinenmechaniker. Der kann auch vor Ort auf Fehlersuche gehen und direkt helfen. Das kostet zwar etwas, kommt dafür ganz ohne eigenen Aufwand aus. Wer den eigenen Aufwand leisten kann und mag, dem kann in einem Forum geholfen werden.


    Dass ein Schlepper wenige Tage nach dem Kauf nicht mehr läuft, sollte natürlich nicht vorkommen. Da gilt halt zu klären, wo der Fehler liegt. Aber dass ein alter Schlepper ständig tadellos läuft und kein handwerkliches Geschick oder Schrauberei erfordert, ist eine Illusion. Das kann auch ein Fendt Farmer 3S nicht liefern.


    MfG

    Fabian

    Macht sich das auf die Fahreigenschaften bemerkbar ?

    Auf der Straße nicht wesentlich, erst wenn die Traktion an ihre Grenzen gerät bei schwierigen Bodenbedingungen


    Darf man in dieser Konstellation auch auf der Straße fahren?

    Solange keine konstruktiv vorgegebene Laufrichtung auf der Reifenflanke vermerkt ist, darf man das problemlos.


    Ich hatte das mit den Verstellfelgen so verstanden das sich das angeschraubte Mittelteil der Felge in den eigentlichen Felgenbett hin-und herschieben lässt und dann mit Klemmen arretiert wird.

    Da gab es verschiedene Systeme. Bei deutschen Herstellern war dieses System sehr weit verbreitet:

    https://www.deutzforum.de/inde…6146-verstellbare-felgen/

    Einfach mal durchlesen ;)


    Vereinzelt, hauptsächlich in Italien und auf der Insel, kam ein anderes System zur Verwendung:

    https://www.schlepper-teile.de…ode?detailid=9591&refnav=

    Die Klemmstücke müssen aber auch mit Schrauben in den Schienen arretiert werden, reines Klemmen würde die Kräfte nicht übertragen und das Rad abwerfen.


    MfG

    Fabian

    Moin moin,


    dann einmal Hausaufgaben machen bitte:

    Werkstatthandbuch als CD

    https://www.ebay.de/itm/Werkst…359563:g:2isAAOSwXftZ4KSc

    Werkstatthandbuch auf Papier:

    https://www.schwungrad-versand…er-typen-300-und-500?c=65


    Ersatzteilliste:

    http://www.wk-verlag.de/Katalo…500-Ersatzteilliste/A1275


    Bevor man mit dem ernsthaften Schrauben am Schlepper anfängt, sollte man sich die passende Literatur besorgen. Das gilt für den Profi wie für den Anfänger. Die Unterlagen helfen jetzt und in Zukunft in so vielen Fällen, kaum eine Anschaffung zum Schlepper ist so wichtig wie die eine Ersatzteilliste und eine Bedienungsanleitung, diese gab es selbst bei den seltensten Kleinserienschleppern eigentlich immer. Oft gibt es auch noch ein Werkstatthandbuch, wie oben verlinkt.


    MfG

    Fabian

    Moin moin,


    in der Ersatzteilliste müsste die Dichtung abgebildet sein, ebenso die Nummer. Damit könntest du beim JD-Händler anfragen.


    Alternativ besorgst du dir eine Rolle Arbil Dichtpapier in mittlerer Stärke und schnitzt sie dir selbst, da wirst du dann beide Dichtungen draus fertigen können. Ich gehe jedenfalls stark davon aus, das es beides flache Papierdichtungen sind.


    MfG

    Fabian