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Beiträge von GTfan

    Moin moin,


    herzlichen Glückwunsch zu dem schönen Schlepper!


    Mir ist kein Verdeck bekannt, das von David Brown mal selbst hergestellt wurde.


    Das Verdeck zu dem Porsche ist ein wunderschön originales Peko-Verdeck, sogar die Seitenplanen sind noch erhalten. Da hast du etwas feines zu deinem Schlepper mitbekommen! Hier war mal ein Prospekt zu haben, der es auf einem Porsche zeigt:

    https://www.ebay.de/itm/392299087743


    MfG

    Fabian

    Man steckt ja nicht einfach ne Pumpe so rein, ohne den FB zu beachten und fährt damit auch noch...

    Bei Steckpumpen kann man das - mit den passenden Beilageplättchen - durchaus so machen. Zumindest für eine erste Kontrolle, der Förderbeginn sollte dann schon noch kontrolliert werden. Da bei dieser Bauart die Nockenwelle direkt die Pumpenstößel betätigt, kann sich der Förderbeginn beim Ziehen der Pumpen naturgemäß nicht verstellen.


    Julian, dass es sich nicht um eine Reihen- oder Verteilerpumpe handelt, hatte ich bereits weiter oben geschrieben. Bei denen ist der Einbau tatsächlich etwas komplexer...


    MfG

    Fabian

    Moin moin,


    "positive ground", also Plus auf Masse ist eigentlich nur bei den Briten verbreitet.

    Ich nehme an, dass zwischen Einachser und Anhänger keine elektrische Verbindung besteht, also auch keine Lichtmaschine vorhanden ist? Die Beleuchtung wurde ausschließlich über die Batterie gespeist?

    Wenn dem so ist, ist letztlich die "Richtung" der Verkabelung unerheblich. Einzig Lichtmaschine oder Anlasser hätten ein Problem damit, und natürlich heutige LED-Leuchtmittel.


    MfG

    Fabian

    Hallo Nils und ein herzliches Willkommen hier.

    Ein paar nette Worte zur Begrüßung machen das Ganze doch gleich viel persönlicher. Ganz schön wäre es dann auch, wenn du deine Fragen in der richtigen Kategorie des Forums postest, wir haben extra einen Elektrik-Bereich, ausnahmsweise verschiebe ich das mal.

    Die Schlepperelektrik ist bei alten Schleppern nur ein großes Durcheinander, wenn die Vorbesitzer dran herum gepfuscht haben. Ab Werk hat alles seine Ordnung, wie bei den heutigen Schleppern auch. Wenn dann noch weitere Leute ohne Ahnung dran herum basteln, wird es nicht besser.


    Wenn du keine Diskussion oder Hilfe von angehenden oder gestandenen Profis haben möchtest, darfst du dir auch gerne weiterhin selbst helfen. Oder eben zu einer Werkstatt gehen, da kostet es dann halt Geld. Wer etwas selbst machen will und kostenlose Hilfe wünscht (oder gar erwartet), muss sich schon selbst etwas Mühe geben. Das fängt bei der Vorstellung der Person und des Problems an. Ohne Informationen kann dir niemand helfen!


    Viele Grüße,

    Fabian

    Hallo Achim,


    gerne doch!

    Mein technischer Handel vor Ort hat die gängigen Größen auf Lager, alles andere bestellen die, dann kann ich es am nächsten Tag abholen.


    Hier sind einige Fahrzeuge damit schon längerfristig dicht, in professionellen Werkstätten werden die auch ganz normal genutzt. Über das Experimentier-Stadium sind die schon lange heraus.


    MfG

    Fabian

    Moin moin,


    das ist keine Verteiler-Einspritzpumpe! Es handelt sich beim G15 um den Motor 2LKN, das Kürzel verrät dass es sich um einen Zweizylinder handelt. Eine Verteilerpumpe für einen Zweizylinder habe ich noch nicht gesehen.


    Leider ist es wohl tatsächlich so, dass für manche Steckpumpen keine Elemente mehr lieferbar sind. Bei manchen Typen ist es aber dem Vernehmen nach auch vom Engagement des Instandsetzers abhängig, ob er noch Teile findet. Nähere Infos dazu fehlen mir aber auch.


    Mfg

    Fabian

    Moin moin,


    bevor du in eine komplette Steckachse investierst, informier dich mal zum Thema "SpeedySleeve" von SKF. Damit lassen sich verschlissene Dichtflächen im Handumdrehen wieder auffrischen.


    Bei der Mutter würde ich darauf tippen, dass sie einfach nur durch Hitzeeinwirkungen (Handbremse vergessen zu lösen...) und Rost massiv festsitzt. Da die Mutter eh nicht mehr zu retten ist, kannst du sie ohne Bedenken mit einem Dremel dünn schleifen und dann mit einem Meißel gefühlvoll knacken. Natürlich so, dass das Gewinde der Welle heile bleibt.

    Eine neue Mutter mit einem noch auszumessendem Gewinde wird sich schon finden lassen.


    MfG

    Fabian

    Rechtsgewinde natürlich. Wozu ein Linksgewinde? Die Mutter sichert ja nur die Trommel axial.

    Nunja, zumindest in den 30ern und 40ern war man sich bei Hanomag da noch nicht so sicher und hat auf einer Seite Linksgewinde selbst bei den Radmuttern verbaut. Obwohl diese die Felgen ja auch nur axial sichern.


    Sehr gut möglich, dass das beim R22 an der Trommel bereits anders ist, die entrüstete Überzeugung ist aber fehl am Platze.

    Oder hattest du die Steckachse beim R22/R25/R28 schon mal raus, Julian? Ich bei unserem noch nicht...


    MfG

    Fabian

    Moin moin,


    es handelt sich dabei um einen Rückbau zum Dieselschlepper, nachdem er ursprünglich als Holzgas-Einheitsschlepper ausgeliefert wurde. Von welchem Hersteller der Holzgaser ursprünglich stammte, lässt sich nicht wirklich sicher sagen. Anhand der Vorderachse würde ich auf Normag tippen, die Motorhaube und die Frontmaske wurden im Zuge des Rückbaus verändert, so dass sich weitere Details nicht eindeutig einem der vielen Hersteller der Einheitsschlepper zuzuordnen sind.


    Kann es sein, dass du diese Frage im April 2018 schon mal an anderer Stelle gestellt hattest? Meine Antwort war damals schon dieselbe ;)


    MfG

    Fabian

    Moin moin,


    da niemand von dir verlangen kann - und dies auch nie getan hat - dass du die Server- und Softwarekosten sowie alle weiteren nebenher anfallenden Ausgaben rund um das Forum komplett aus deiner Privatschatulle trägst, finde ich diese Entscheidung gut und äußerst nachvollziehbar!


    Wie du ganz richtig schreibst, gab es diese Werbung vor dem Umzug des Forums ja auch schon.


    Viele Grüße und schonmal ein schönes Wochenende,

    Fabian

    Dann häng den Anhänger doch in den Frontlader und probier es auch, wenn du uns nicht glauben willst.


    Du kannst dir aber sicher sein, dass in der Triebachse eines Stille Mistral ein Differential eingebaut ist. Dafür spricht, wie Marco schon gesagt hat, die reine technische Logik, ohne Differential würde das nicht im Sinne des Erfinders funktionieren.


    Obendrein haben sowohl Marco wie auch ich einen Triebachsanhänger in der Sammlung, im Freundeskreis existieren weitere. Allesamt von verschiedenen Herstellern, jeder selbstverständlich mit Differential.


    MfG

    Fabian

    Moin moin und herzlich Willkommen, Namenloser.


    Du hast ja schon eine ganze Reihe Punkte abgearbeitet, die bei solch einem Problem kontrolliert werden sollten.


    Hast du die Kompression vor oder nach dem Wechsel der Zylinderkopfdichtung gemessen? Wie sind die Messwerte?

    Spritzen die Düsen auch alle vier gleich gut? Oder spritzen manche, andere nebeln nur? Hast du die Düsen schon mal zwischen den Zylindern getauscht und beobachtet, ob der Fehler mitwandert?

    Die Ventile sind nach Werksangabe eingestellt und in Ordnung?


    MfG

    Fabian

    meine eigentliche Frage ist ja eigentlich ob das Getriebe noch ok ist wenn ein Rad durchdreht oder ob beide zu gleich durchdrehen müssen.

    Habe zu der Frage nämlich noch keine Antworten gefunden.

    Mfg

    Dass ich die Frage beantwortet habe, sollte dir spätestens mithilfe der Videos klar werden. Mein Ziel ist schließlich nicht nur die stumpfe Ja/Nein-Beantwortung, sondern auch die Aufklärung über die technischen Hintergründe.


    MfG

    Fabian

    Moin moin,


    ja das ist so, die einfachsten Gesetze der Physik geben das so vor.

    Informier dich doch bitte mal über die Funktion und den Sinn eines Differentials in einer Achse.

    Wenn Räder durchdrehen, ist der Schub nicht mehr vorhanden - egal ob es ein Rad oder beide betrifft.


    Wenn du einen Triebachs-Anhänger zu brauchen meinst, dürfte dein Schlepper ja schon mal an die Grenzen seiner Haftreibung geraten sein. Da solltest du bemerkt haben, dass auch nur ein Rad durchdreht. Nämlich jenes mit dem wenigsten Grip. Um das zu überbrücken und den Grip beider Räder nutzen zu können, haben die meisten Schlepper eine Differentialsperre eingebaut, die man als Fahrer gesondert betätigen muss.


    Grundlagenwissen zum Differential:


    Was bringt mir dann die Triebachse?

    Die Räder müssten doch um möglichst viel grip auf den Boden zu bekommen beide durchdrehen Da dann der Schub am größten ist

    Wen dir beim Schlepper ein Rad (oder mit Diff-Sperre auch beide Räder) durchdreht, kann der Anhänger noch mit einem weiteren Rad versuchen zu schieben, bis auch der durchdreht. Damit hast du im Zweifel schon mal ca. 50% mehr Vortrieb in kritischen Situationen.

    Mit einem Anhänger bleibt man meistens stecken, wenn er beladen ist. Dann ist auch die meiste Last auf der Anhängerachse. Je stärker die Räder belastet sind, desto schwerer ist es sie zum Durchdrehen zu bringen.

    Hallo Unbekannter.


    Bei einem Auto oder deinem Schlepper dreht doch auch nur ein Rad durch, niemals beide, sofern nicht eine Differentialsperre betätigt wird ;)

    Es dreht stets das Rad durch, das am wenigsten Grip hat.


    MfG

    Fabian