Beiträge von Ruffdrag87

    Bei uns gibt es auch wieder immer mehr Dinkel und gerade die Demeterbetriebe sind hier bei uns ein Vorreiter was die Vielfalt auf dem Getreidefeld angeht.


    Alte Kartoffelsorten habe ich bei uns noch nicht entdeckt, plane aber für mich selbst auch bald einen privaten Kartoffelstreifen mit bissl Farbe.


    Sehr coole Aktion und vielen Dank für die Bilder!


    Bei mir steht auch noch ein alter MF Drescher in der Warteschleife :)

    klar haben wir das schon durchgekaut, aber solange leute durch Halbwissen und Stammtischparolen solche Thesen in den Raum stellen, kann ich mir es nicht verkneifen hier zu antworten...


    Biogasanlagen bekommt man nicht geschenkt... und Landwirte sind nicht daran Schuld, dass Investoren und Energieversorger ein gutes System ausbeuten und damit auf Kosten anderer abkassieren...


    das der Verstand versagt, da stimme ich dir zu ;)

    Ich persönlich hatte schon gute Erfahrungen mit der Tageszeitung, mobile.de, Ebay Kleinanzeigen, Technikboerse, Traktorpool etc.


    wichtig ist halt anschauen, probefahren...und wenn man selbst kein Plan hat, jemand mitbringen der es hat, dann kann auch bei Ebay nix schief gehen...

    Die Frage ist vielleicht auch, warum müssen wir so viel Verbrauchen?
    Oder was sind uns alternative Quellen wert?
    Atomstrom ist zwar billig, aber... Kohle ist sicher und billig, aber...


    Ich persönlich bin auch nicht für Biogasanlagen wie bei EON RWE oder bei Biogasbauern, die nichts mehr anderes machen... aber Gülle und Abfallnutzung, auffüllen mit Zwischenfrüchten oder Greeningflächen... ist doch eigentlich gut?
    Ich glaube Menschen müssen einfach immer übertreiben und vergessen ihr Mittelmaß, sie überschreiten immer die Gesunden grenzen, für immer mehr.
    Investoren wollen Geld verdienen... und das können sie gut. Hier müsste es einfach Grenzen geben klare logische Grenzen. Doch was ist noch logisch in so einer Gesellschaft wie der unseren?


    ich habe übrigens nicht dich gemeint, sondern unsern Stammtischredner :D

    Was dir ins Getriebe fällt ist der Ring mit dem man die Zapfwelle am Hebel rechts einschaltet bzw. abstellt. Der Hebel schiebt den Ring auf das entsprechende Zahnrad im Getriebe.


    Ich habe den Dichtiringsitz über einen Meissel rausbekommen, aber die Welle liegt dort noch auf einem Lager, bin mir nicht sicher ob der Ring ohne Welle rausgeht.

    Ich denke man muss das wie differenzieren, was will ich beheben und vorallem wo und warum ölt meine Maschine.


    Einen kaputten Dichtungsring wird es nicht beheben können, aber die Lebensdauer von ORingen oder anderen Kunststoffdichtungen wohl erweitern.


    Die Ideallösung ist natürlich der Tausch von defekten oder porösen Teilen, Überbrückungen oder vorbeugende Anwendung wäre so halt möglich, um einen Tausch wohl herauszuzögern.

    Eicher Freunde in Forstern haben eine Datenbank und alle wichtigen Unterlagen zu deinem Schlepper.


    kaufe die Unterlagen dort, sind nur wenige Euro, du untersützt damit den Verein und deren Arbeit.


    Außerdem haben die auch alle Serviceunterlagen, Anleitungen zu deinem Getriebe sowie alle Mitteilungen zum Motor etc.

    Nach dem Fahrmanöver vom LKW wurde der Schlepper wohl überrascht und beim Platz machen ist wohl der Streuer eingehackt und dann hat das seinen Lauf genommen.

    Die Subventionen dienen ja nicht nur der günstigen Lebensmittelproduktion, sondern, so sehe ich das, sind auch als Enschädigungszahlungen zu sehen. Dafür, dass wir uns nicht nur einem geltenden Fachrecht unterordnen müssen, sondern auch Bewirtschaftungsauflagen über das Fachrechts hinaus erhalten.


    Ich sage nur Grünlandumbruchsverbot, FFH Gebiete, MEKA oder Kulap Programme.
    Wir haben viele Auflagen die einzig dem Naturschutz dienen und auch jedem Bürger dienen.
    Landschaftsbilder, Umweltschutz, Biotope, Landschaftselemente verhinden eine ordentliche Bewirtschaftung. Ich befürworte diese Programme, aber die Einhaltung ist auch mit hohen Kosten verbunden, diese werden meistens durch diese Subvention gedeckt manchmal auch nicht.


    Ich persönlich würde mich freuen ohne Subventionen zu wirtschaften, bezweifle aber, das es ohne Subventionen besser entwickelt. Die freie Marktwirschaft reguliert vielleicht in die flasche Richtung?


    Zum Weltagrarbericht:
    Wie ist diese Anbaufläche definiert?
    Wieviel % ist Grünland/Steppen und somit nicht für den Anbau von Nahrung/Acker geeignet?
    Zählen Herdenhalter in Steppen und Gründlandgebieten als Nahrungsproduzenten?
    Wie werden notwendige Kulturen innerhalb von Fruchtfolgen angerechnet? Kleegras oder Ackerbohnen sind wichtig aber nicht wirklich essbar.
    Nicht jeder Acker kann jedes Jahr mit Brotweizen, Kartoffeln oder Erdbeeren bestellt werden.

    Vielleicht ist genau das des Pudels Kern?


    Würde es vielleicht mehr kleine Betriebe geben, wenn die Gewinnspanne an einer Sau größer als 2€ wären?
    Würde es weniger Essensabfall geben, wenn die Leute auch mal eine krumme Kartoffel essen würden oder einen Apfel mit Schramme?
    Würde es vielleicht keine Erdbeeren aus China hier geben, wenn wir im Winter vielleicht mal wieder Kohl oder einen Kellerapfel essen würden?
    Würde es keine Biogasler geben, wenn der Liter Milch 15Cent mehr kostet?


    Ich weiß es nicht... das weiß wohl keiner...


    Ich war noch nie auf Malle, zahle aber beim Mutterkuhhalter meines Vertrauens 15€/kg Rindfleisch und weil ich krumme Kartoffeln abnehme und hässlichen Salat gibt's das in der Erntezeit fasst für umme :D


    In jeder Berufsgruppe gibt es Deppen, und es gibt überall Leute die ihre Arbeit mit großer Leidenschaft verrichten.
    Es gibt gute Bauern die auch bei 100Kühen mit viel liebe zur Kreatur wirtschaften und es gibt Haustierhalter die nichtmal einen Goldfisch über die Runden bringen.
    Das sind Väter, die ihren Söhnen einen soliden Betrieb übergeben wollen und eine solche Chance nutzen.


    Klar ist es einfach jemanden zu verurteilen, über ihn zu schimpfen aber bitte schert nicht alle über einen Kamm. Es gibt Biogasanlagen von Großkonzernen wie EON die Pachtpreise von 1000€/ha verursachen und nach 10 jahren wohl nur noch tote Erde hinterlassen. sowas ist mehr als nur bescheuert. Aber auch angepasste Biogasanlagen vom Milchbauern, der seine Gülle benutzt und mit Mais und Blühmischungen auffüllt. Strom für sich gewinnt und die wärme an ein Gewächshaus oder ein Dorf abgiebt.


    Es gibt immer ein hell und ein dunkel...


    jetzt wünsche ich allen viel Spaß diesen Beitrag zu vernichten mit "Aber ich kenne einen Bauern der..." und "Früher hat man doch noch... ";)


    Ich kenne Bauern die ihren Job klasse machen... die Straßen kehren... Neues ausprobieren obwohl es sie das Geld kostet... sich darum sorgen das der Boden fruchtbar bleibt und sich kümmern das auch ihre Enkel noch Bauern sein dürfen.

    Ich antworte jetzt bewusst nicht auf Beiträge von Menschen, die ihre Meinung zementiert sehen, und nicht offen für Fakten oder Argumente sind. Menschen die noch wohl noch nie aktiv auf einem modernen Betrieb mitgearbeitet haben, und auch aktuelle Tierhaltungssysteme nur aus dem TV kennen. Ich habe nur eine Bitte! Informiert euch! Bitte!


    Wir Deutsche geben im Durchschnitt 10-15% unseres Einkommens für Lebensmittel aus.
    Wenn die Leute nicht so eine Scheiße fressen würden, wie überteuertes Zuckerwasser und belegte Fleischbrötchen beim goldenen M. Könnten die sich locker ihr Fleisch in der Woche leisten.
    Gemüse auf dem Wochenmarkt ist kaum teurer und wer kochen kann, und das auch tut, kommt mit wenig Geld zurecht! Jeder Verbraucher muss für sich selbst entscheiden, was er isst und was er ist.
    Die Sache auf den Preis abzuwälzen ist als Lösung genauso billig wie auf den Staat.

    Maik
    Ich freue mich, dass nicht nur ich so denke.
    Ich danke dir für diesen Beitrag.



    Der Landwirt muss die Grundwasserreinigung (Ozonierung) bezahlen, außerdem die Einsatzkosten (Polizei, Feuerwehr etc.).
    Sämtliche anderen Schäden sind versichert.


    Je nach Sachlage wird sich die Verischerung das Geld aber wieder vom Betreiber zurück holen.

    Unter deinem Motor hast du ein Trägergestell idealerweise schon mit der Aufnahme für den Stützfüß.


    Dort hast du eine Aufnahme für die Drehachse deines Fußes und einen Ausschnitt um den Fuß zu verriegeln. Die Achse ist ein Steckbolzen, je nach Ausführung glaube ich mit 2 Sicherungssplinten gesichert.
    Der Bügel zur Verriegelung kommt nach innen (Richtung Fahrer(kann man hier von Fahrer sprechen?)) Hier wird dann der Fuß über einen Hebel gesichert mit dem man dann auch den Hebel wiede entsperrt.


    Ein Beispiel:
    http://www.google.de/imgres?cl…&ndsp=41&ved=0CIIBEK0DMA8


    Aktuell ist so ein Ding auch bei Ebay drin


    http://www.google.de/imgres?cl…0&ndsp=55&ved=0CFUQrQMwAA



    Könntest du mir vielleicht Bilder und Abmaße deines Fußes zukommen lassen?
    Der fehlt mir leider!
    Hoffe ich konnte dir etwas helfen.


    Vielleicht haben die Leute hier http://www.einachser-forum.de/forum/index.php mehr Bilder.


    Grüße

    :lol::lol::lol::lol:


    Da kann ich einfach nur noch lachen :D
    Das ist echt keine Antwort mehr wert!



    Das Taxi wurde aber nach den Exclusivtagen wieder entfernt oder? Hab es gar nicht gesehen...