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Beiträge von Schraubergottchen

    Hallo Stefan,

    wenn das Baujahr nicht so wichtig ist, sondern die Marke Porsche-Diesel wichtiger ist, dann hast du umso mehr Auswahl.
    P111, P122, P133, Junior 108, 109, Standard AP22, 208, 217, 218, Standard Star 219 und 238, Super 308, 309, 318, 319 um nur die wichtigsten zu nennen. Die Master lass ich mal weg.

    Ab 1956 gab es Porsche. Davor wurden alle "System Porsche"-Schlepper von Allgaier gebaut und waren demnach zumeist grün oder orange (Export) und nur selten rot (gab es auf Wunsch).

    Nun hast du die Qual der Wahl.

    Hallo Stefan,

    es gab 1955 definitiv auch noch andere Schlepper, die bei Allgaier vom Band gelaufen sind.
    Dazu gehören neben dem A111 der A122 und AP22, A133 und A144 . Letzterer ist aber so selten und teuer, dass er für dich nicht in Frage kommt.
    Der A111 wäre mir zum Spazierenfahren zu klein und zu schwach. Als Einzylinder mit 11 PS hat er halt wenige Reserven und ist auch recht langsam.
    Ich würde lieber nach einem 122 oder AP22 (Zweizylinder, 22 PS) oder 133 (Dreizylinder, 33 PS) schauen.

    Zum Anbieter kann ich nichts sagen, habe dort noch nichts gekauft. Die Preise halte ich allerdings für recht teuer, zumal die Schlepper auch beinahe ausnahmslos mehrere Monate wenn nicht sogar Jahre bei ihm im Angebot sind.

    Der Schlepper scheint mir ganz ordentlich zu sein, auch wenn nichts von einer technischen Restauration wird. Uund passt auch vom Baujahr her:
    https://www.ebay-kleinanzeigen…riert/1406050357-276-6651
    Bei einer Besichtigung müsstest du genau auf den Zustand von Motor und Getriebe achten

    https://www.ebay-kleinanzeigen…ap-22/1047272686-276-2533
    Der ist sogar rot, optisch aber kein Highlight....tendentiell zu teuer.

    Von 122 und 133 sind momentan keine Schlepper von '55 im Angebot....kannst ja aber mal Ausschau halten

    Hallo und willkommen,

    nutze bitte die Suchfunktion. Es gibt schon einige Threads mit ähnlichen Anliegen. Die Antworten sind eigentlich immer die gleichen. Damit kannst du dir mal einen Überblick verschaffen.

    Moin,

    das Meiste ist eigentlich schon gesagt.
    Das Trommel/Scheibenmähwerk ist schnell und verhältnismäßig unanfällig gegen Fremdkörper, aber durch die Sogwirkung ziemlich verheerend für die Insektenpopulation. Mit Bienen hat das in erster Linie aber nichts zu tun.
    Der Messerbalken geht das schonender um. Durch den in der Tat etwas glatteren Schnitt wächst das Gras auch schneller nach. Dürfte sich aber ertraglich kaum bemerkbar machen. Nachteil: beim kleinsten Fremkörperkontakt ist das Ding im Eimer.

    Melden kann man sich da so einfach nirgends. Wenn das ganze professionell, also mit Gewerbeanmeldung oder landwirtschaftlichem Betrieb (Steuernummer, Versicherung, etc.) gemacht wird, könnt ihr euch auf dem nächsten Landratsamt melden. Die vergeben Landschaftspflegeaufträge, sofern in eurem Bezirk förderfähige Flächen existieren.
    Vor Allem für solche Randstreifen gibt es da aber keine Förderung. Das sind schon speziell ausgewiesene Gebiete mit besonderem Artenvorkommen und extensiver Nutzung.

    Sofern ihr ohnehin Fördergelder im Rahmen der normalen Flächenprämie für selbst bewirtschaftete Flächen beantragt, müsstet ihr ja Bescheid wissen über dort exisiterende Gebiete und entsprechende förderfähige Maßnahmen ala Messerbalkenschnitt.

    Hallo Unbekannter,

    ich möchte darauf hinweisen, dass wir hier im Forum gewisse Umgangsformen pflegen.
    Dazu gehört, dass ein Beitrag mit einer Begrüßungsformel eingeleitet wird und mit einem Grußwort und bestenfalls dem Namen endet.
    Alex hat das in seiner Antwort schön demonstriert.
    Ich bitte dich also, bei zukünftigen Beiträgen darauf zu achten. Ohne das wirkt dein Beitrag leider ziemlich dahingerotzt und erweckt nicht den Anschein, dass du die Hilfe und den damit verbundenen Aufwand wirklich wertschätzt.

    Hinweis am Rande: Für solche allgemeinen Fragen, die ja auch über den Hersteller Güldner hinaus beantwortet werden können, bietet sich zum einen die Anschaffung technischer Literatur an, wie (wenn verfügbar) ein Werkstatthandbuch und zum anderen die Befragung von Google.
    Der OT kann mit Hilfe der Stellung der Ventile herausgefunden werden oder wie Alex sagte, durch eine Markierung. Das ist allgemeingültig.

    Umkehrfräse ist genau richtig! Und wenn der Verleih in der Nähe sowas hat, ist das ja schon gebongt.

    Ich würde dir aber trotzdem dazu raten, die Fläche mit Chemie vorzubehandeln. Nach dem Fräsen ist zwar alles erstmal schön schwarz, aber du wirst innerhalb weniger Tage wieder so einiges sprießen sehen. Im Boden ist ein riesiger Samenvorrat, der teilweise beginnt zu keimen, wenn er beim Fräsen einen Lichtreiz bekommt. Diverse Wurzeln lassen sich auch nicht durchs fräsen irritieren und wachsen fröhlich weiter. Ein nachhaltigeres Ergebnis hast du also mit einer Vorabbehandlung mit Herbizid. Im Volksmund "round up" genannt...gibt da aber auch andere Mittel, die weniger sagenumwoben sind.
    Lass dich da mal von einem Landschaftsgärtner beraten, die haben da Erfahrung. Im Zweifelsfall von einem solchen die Behandlung durchführen lassen, der ist auch sachkundig und vermeidet Gefährdungen.

    Wenn Chemie bei dir aus persönlicher Überzeugung nicht in Frage kommt, dann bleibt natürlich nur das Fräsen.

    Hallo Daniel,

    bitte beachte beim Erstellen von neuen Themen auf die Forenkategorie. Dein Thema hat nichts mit "Fragen, Vorschläge, Kritik und Lob zum Traktorhof" zu tun sondenr gehört in den Werkstattbereich. Ich verschiebe das nun.

    Schließe mich Alex an. Schlegel sind besser als diese Y-Dinger.
    Sauerburger ist eine gute Firma, baut stabile Geräte!
    - beim Gebrauchtkauf wie Alex richtig sagt ruhigen Lauf testen.
    - Schlegel anschauen. Die sollten noch nicht völlig abgenutzt sein...kann dir bei Gelegenheit ein Vergleichsbild machen von neuem Schlegel und abgenutztem.
    - Gelenke der Gelenkwelle sollten kein großes Spiel haben und mit Fett versorgt sein
    - Lager der Stützwalze dürfen kein Spiel haben oder irgendwelche Geräusche machen

    - Antriebsriemen anschauen

    Preislich kann ich nicht mitreden, da hab ich kein Gefühl für.

    Hallo Micha,

    ja, das hatte ich ja auch schon geschrieben. Der Grubber reicht zum Umbruch auch, aber du brauchst mehr Arbeitsgänge danach um die an der Oberfläche liegenden Wurzelballen zu zerkleinern und hast danach etwas mehr Unkraut, wenn du nicht vorher alles mit Herbizid abtötest.
    Von daher ist der Pflug mit Sicherheit die einfacherere und schönere Variante für dich. Gehen tut aber alles...

    Hallo Jan,


    bitte beim Posten immer auf die richtige Forenkategorie achten. Dieses Thema gehört zu "Hydraulik" im Werkstattbereich, und nicht ins Oldtimerforum.

    Habe ich nun verschoben.

    Zum Thema:
    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, hat dein Hubmast zwei Schläuche, die an den Schlepper gekuppelt werden. Die Bedienung ansich erfolgt dann an den Bedienventilen vom Stapler direkt.
    Demnach bräuchtest du nur das EW von deinem Schlepper. Du machst aber auch nichts falsch, wenn du das ganze am DW anschließt, das funktioniert trotzdem.
    So war das zumindest an unserem alten Mast.
    Sind die Steuergeräte arretierbar? Wäre ganz komfortabel.

    Ob du den nun in der Front oder im Heck fährst, ist dann egal.

    Das ist quatsch. Den Grubber brauchst du nicht.
    Lass das Gepflügte etwas antrocknen und fahre dann mit einer Federzinkenegge (früher auch gerne Kultivator genannt) durch.
    Sowas hier: https://www.ebay-kleinanzeigen…ator-/1393266386-276-7457

    Du musst ja lediglich deinen gepflügten Acker wieder etwas einebnen und ein feines Saatbett erzeugen. Dazu reicht das gut.

    Oder du kaufst einen Grubber und dafür keinen Pflug. Dein Stück Wiese abspritzen (ist auch nicht mehr oder weniger umweltschädlich als pflügen), grubbern, eggen...gleiches Ergebnis.
    Für ein Gemüsebeet ist der Pflug aber die für Laien "einfachere" und "sicherere" Variante was Krankheiten und Unkraut angeht.

    Gezogene Geräte sind von vorgestern. Will seit den Zeiten der Dreipunkthydraulik keiner mehr (mal von ganz modernen gezogenen Geräten mit eigenem Fahrwerk abgesehen).

    Hallo Markus,


    dir wirds was gebrauchtes tun.
    Da wäre namhaft Humus, Fischer, Müthing,...
    Wobei letztere auch bei Neugeräten attraktive Preise haben. Sind zwar sicher nicht die haltbarsten High-End-Geräte, aber bei unserem Einsatz halten die lang genug, dass ich nichts anderes kaufen würde.

    Wichtig ist eigentlich nur: Finger weg von dem ganzen Dünnblech-China-Scheiss.
    Und: achte auf das Gewicht und vergleiche mit der Hubkraft deines Krieger. Die Geräte können recht schwer sein!

    Zwecks Feuer, Bäumen usw. hätte ich keine Bedenken. Wir arbeiten in der Landschaftspflege im Auftrag von Land und Staat das ganze Jahr über.
    Aber auf jeden Fall tust du dich im Winter leichter, weil alles schön dürr und leicht ist.
    Ob du das Feuer anmelden musst, kannst du zur Sicherheit abklären bei der Feuerwehr.

    Noch ein Tipp: auch wenn es Fleißarbeit ist, reche das Mulch zum Schluss zusammen und entsorge es auf dem Komposthaufen oder sonst wo. Je mehr Licht das wenig verbliebene Gras und die schlummernden Grassamen im Boden bekommen, desto besser.
    Der holzige Mulch schafft saures Milieu und Stickstoffentzug und damit optimale Bedingungen für ein erneutes Wuchern der Brombeeren.