Beiträge von Schraubergottchen

    Hallo Kai,

    Danke für deinen Bericht. Der hilft sicher vielen weiter, denn Fragen zur Zulassung von solchen Hängern werden immer mal wieder gestellt.

    Es wäre super, wenn du bei deinen nächsten Beiträgen etwas auf Rechtschreibung und Groß-/Kleinschreibung achtest, dann sind die Beiträge leserlicher. Außerdem habe ich ihn in die korrekte Forenrubrik verschoben - auch darauf bitte selbst achten :)

    Hallo zusammen,

    ich habe mich auch zu dem DTW1002 verleiten lassen. Mittlerweile wäre ich froh einen kleineren, oder einen zusätzlichen kleinen zu haben.
    Der Schrauber hat zwar tatsächlich gutes Lösemoment und bei der ein oder anderen festen Schraube, hat er mir somit gute Dienste geleistet, aber er ist bleischwer und sperrig groß. Absolut nichts zum mal eben etwas schrauben. Zumal man trotz 3-stufiger Einstellung beim Anziehen von kleinen Schrauben wirklich aufpassen muss, dass es nicht zu arg wird.
    Mein Fazit nach zwei Jahren mit dem Gerät: Absolut klasse, wenn man wirklich feste Schrauben lösen möchte. Für mehr aber nicht.
    Für alle Gewinde, die einigermaßen gängig und vor Allem kleiner als M20 sind oder auch noch mehrere Radschrauben hintereinander statt nur einem einzigen Problemfall würde ich zu einem kleineren tendieren. Maximal 700 Nm, wenn nicht sogar noch kleiner.

    Am Besten gehst du vermutlich mal in einen gut sortierten Fachhandel und nimmst die Geräte mal selbst in die Hand vor dem Kauf.

    Moin,

    sorry, aber...siehe Signatur...

    gibt hier aber sicherlich genug wirkliche als auch selbsternannte Experten, die dir dabei helfen


    Sorry, aber...wenn du dir schon die Mühe machst und einen Beitrag schreibst (und damit deiner Signatur zuwider handelst), dann hättest du auch etwas brauchbares schreiben können.
    Es lebe die Forenkultur, das Miteinander und die Hilfsbereitschaft...

    Hallo Benny,

    hier im Forum gibt es einige Regeln, die du bei deiner Registrierung akzeptiert hast.
    Dazu gehören
    - ein leserliches Schriftbild mit Groß- und Kleinschreibung und Satzzeichen.
    - das Posten der Beiträge in die korrekte Rubrik. In diesem Fall "Werkstatt -> Kupplung".

    Bitte selbst drauf achten, sonst müssen wir die Beiträge löschen.

    Hallo Husky,

    als halbwegs erfahrener User kennst du ja sicher unsere Forenstruktur und unsere Regeln. Bitte poste deine Beträge nicht irgendwohin, sondern dort, wo sie hingehören. In diesem Fall in die Rubrik "Fachliteratur & Bücher". Ich habe das nun verschoben, aber in Zukunft bitte selbst drauf achten.

    Moin,

    an der Lima gehörten Kupferringe unter Schraube und Mutter sowie Hutmuttern, dann ist Ruhe.
    Die Tropfen unter dem Schlepper kann dir aus der Ferne niemand analysieren. Auseinanderziehen und gucken.
    Ebenso an der Zapfwelle. Auseinanderbauen, angucken. Dichtfläche ok? Im Zweifelsfall speedy sleeve drüber.

    Moin,

    an manchen Stellen wir der Kontakt über den Block reichen, an manchen nicht. Typische Stelle am AP17: Kotflügel hinten. Die sind nur angeklemmt, also doppelt Lackaufbau plus meistens ein Gummidämpfer etc. dazwischen...da kommt keine Masse durch. Ebenso kritisch wirds an den Scheinwerfern. Wer ordentlich lackiert hat, hat da einige Schichten Lack von Gehäuse auf Vorderbau auf Lampenhalter auf Lampe zu überwinden. Unkritisch sind Anlasser und Lima, wenn ihre Auflageflächen blank sind. Das habe och so bei mir, weil ein Kabel dahin extra hässlich wäre.
    Wenn man eh einen neuen Kabelbaum strickt, sind die paar Kabel für die restlichen Verbraucher kein zusätzlicher Aufwand. Von den Kosten ganz zu schweigen.
    Ich habe als Sammelpunkt eine handelsübliche Schraube verwendet. Mit einer Mutter auf dem Zwischenblech im Armaturenbrett befestigt. Kabel von der Batterie hin und dann sämtliche Kabel mit Ringschuhen dran. Noch eine Mutter drauf und fertig. Zwecks Platzmangel in dem kleinen AP17-Armaturenbrett muss man da gut haushalten.
    Keine Ahnung welche Armaturenbrettform du hast, Raguz. Aber auch an dem dreieckigen Dashboard vom 2. Serie ist nicht viel Platz übrig.

    Allein der originalen Optik halber, solltest du von alternativen Schraubensicherungen oder gar Stoppmuttern die Finger lassen.
    Diese Detailverliebtheit ist natürlich nicht jedermanns Sache, aber für mich ist das ein No-go! Mir ist sowohl an meinen unrestaurierten Schleppern Baujahr 50er Jahre als auch an meinen restaurierten mit teils neuen Federringen noch nicht aufgefallen, dass sich eine Mutter/Schraube gelöst hat. Den Widerstand, den Matthes beschreibt bzw. den Span beobachte ich auch regelmäßig...also kein Grund zur Sorge.