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Beiträge von squiddy

    Moin HP,


    Das ich uabe auch laaaaange überlegt was hier schief läuft:

    Das ist ein Fehler in der Bedienungsanleitung. Da hatte der Verfasser wohl ED500 und EM500 in Teilen verwechselt oder einfach eine falsche Seite eingefügt.


    Ich kann dir bestätigen, dass es in meiner BDA auch so ist, und es ist falsch.

    Die Pumpe hat keinen Ölvorrat, die Pumpenelemente werden nur durch den Diesel geschmiert.


    Im Gegensatz zur abgebildeten Punkte: bei dieser ist der Fliekraftregler samt Lagern, Welle etc in der Pumpe, das braucht Öl. Wir haben am ED310 ja einen externen Fliekraftregler direkt auf dem Nockenwellenrad....


    Es gibt übrigens noch einen Fehler in der BDA:

    Zum Abstellen soll man den Abstellzug reindrücken, vor dem Anlassen wieser rausziehen ;)


    Gruß

    Andi

    Stimmt Maik, wer mit einem Schwarzen Schlepper LoF arbeitet für den gilt natürlich auch L/T.


    Aber: wer kein grünes Schild bekommt (so wie ich) und für sich selbst Brennholz oder was auch immer macht kann sich nicht auf LoF beziehen, da kein LoF Betrieb.


    Fahre ich das Brennholz "offiziell" für meinen Onkel (mit Landwirtschaft), dann gilt L und LoF, auch mit meinem schwarzen Schlepper. Dann gilt auch der Überrollbügel, wenn ich in seinem Wald unterwegs bin.
    So meine Auffassung.


    Mit der Polizei naja ich weiß nicht, wahrscheinlich werden zumindest hier bei uns kaum Landwirte mit Schrottkippern aufgehalten, ich vermute die kennen sich da auch nicht so richtig aus (is auchnbesser so;)), bis halt öfter mal was passiert und dann die Juristen auf den Plan gerufen werden....


    Gruß
    Andi

    Man sollte ebenfalls den Führerschein beachten:
    L und T sind ebenso an LoF zweckgebunden wie grüne Nummern.
    D.h. bei schwarzen Nummern an Traktor und Anhänger: 3er, B/BE oder LKW.
    Mit Anhänger am Traktor ist da Schluss mit B, mit den neuen BE wirds auch schnell eng (max. 3,5to Anhänger) ==> C1E oder CE nötig!

    Ich habs damals mit Sauerstoff/Propan probiert, da war die Wärme genauso schnell in der Kurbelwelle wie im Ring, die Auflagefläche ist zu groß, Acetylen hab ich nicht.
    Schweißen kannte ich bis jetzt nur andersrum, aber interessanter Ansatz!


    Die Außenring sitzt aber nicht sooo streng im Gehäuse, der geht auch so raus.

    Die 7 ist sicher nicht die Getriebenummer ;)
    Ich glaube die steht oberhalb der 7 auf der schmalen bearbeiteten Fläche, da wo bei die der alte Lack auf dem Foto noch zu erkennen ist. Kann auch eher weiter oben sein ;)

    Also:
    Wenn die Lager vom Spiel her i.O. sind können die bleiben. Aber ein neues Lager auf den alten Innenring (oder vorne Außenring) würde ich nicht machen.
    Allerdings kosten die schon ein paar Teuros....


    Ich hatte den Ring runter, was eine besch*** Arbeit, ein Distanzring ist auch noch dazwischen.

    A216I: bis Getriebe Nr. 5708
    A216II: ab Fabriknummer 77742 (Schlepper)
    Mischung aus A216I und II (nur Getriebe, Achsen wie beim A216: irgendwo dazwischen. Da ist die ganze untere Ebene (Zapfwelle, Hydraulikpumpe etc.) schon wie beim A216II, Eingangswelle aber noch wie beim A216I, und noch ein paar Details wie Gehäusedeckel etc.


    Die Getriebenummer findest du in Fahrtrichtung gesehen ganz hinten links oben, direkt unter der Hubwelle vom Kraftheber ist das Typenschild.
    Wenn keins mejr da ist müsste es auch eingeschlagennsein, ich meine rechts direkt am Übergang zur Kupplungsglocke, etwa mittig von der Höhe her. Aber nicht mit eingegossenen Zahlen verwechseln.


    Kraftheber gab es auch mehrere verschiedene.
    Meiner war ursprünglich mit 90mm Kolben ohne RH (recht selten), es gab einen 100mm ohne RH, einen 100mm mit und ohne RH.

    Mach mal ein Bild von hinten ;)


    Gruß,
    Andi

    Ah jetzt sehe ich es, du hast schon eingerollte Blattfedern in der oberen Lage.
    Die gab es beim ED310 noch nicht, ich glaube nicht mal beim ED500, sondern erst bei EM500/600, bin mir aber nicht ganz sicher.


    Welche Fabriknummer hast du eigentlich?


    Gruß,
    Andi

    Wie meine Vorredner schon sagten: "normales Gewinde", also gegen den Uhrzeirsinn öffnen.


    Eigentlich hilft da nur ein Schlagschlüssel und rohe Gewalt mit dem Handfäustel und Schlägen. Mit Kraft geht da nix.


    Hier ein Foto von mir:
    [Blockierte Grafik: http://www.lossofreality.de/_public/Eicher/2014-10-02_Montage%20Schwungrad/2014-10-07_18-57-08_IMG_2924.jpg]


    Das ist zwar vom Anziehen, aber hinter dem Drehmomentschlüssel sieht man den Eigenbau-Schlagschlüssel, auf das Flacheisen kann man mit dem Hammer drauf. Ich habe halt noch zwei SW50-Muttern draufgeschweißt, das war die größte Nuß die ich hatte, aber das nur zum anziehen.


    Oben am Bild (in alpenbau lackiert ;)) sieht man einen Blockierer für die Kurbelwelle/Schwungscheibe, auch ein Eigenbau.


    Angezogen wird übrigens mit 80mkg, also knapp 800Nm. Die "alten" Mechaniker lachen bei der Angabe, die ziehen auch mit dem Schlagschlüssel an, "bis die Mutter halt fest ist" ;)


    Gruß,
    Andi

    Ich bin auch gespannt. Wo genau wohnst du? Da komme ich glatt vorbei und schau mal rein ins Getriebe! :D:?


    Ich erinnere mich an Erzählungen von meinem Vater und den Onkeln, dass es auch bei meinem A216 zum Ende des "ersten" Lebens hin möglich war, zwei Gänge gleichzeitig einzulegen, unsauberes Schalten bei ausgenudelter Schaltung ("Sperrblech"), dann musste man den Schaltdeckel abnehmen und die Gangräder schieben bzw. die Schaltstangen.


    Vielleicht ist es ja nur was in dieser Richtung, mit unbekanntem Schadensausmaß, wird sich früher oder später zeigen.


    Gruß,
    Andi

    Hallo Sam,


    Das ist er also, Junge Junge, herzlichen Glückwunsch, da steht ordentlich was an, aber dein Zeitplan ist durchaus realistisch!
    Erstmal Reinigen, und dann würde mich ein Blick unter den Schaltdeckel interessieren.
    Funktioniert das Manometer vom Öldruck noch?


    Gruß
    Andi

    Das hört sich komisch an, aber bei einem manometer das bis 700 bar geht ist der untere bereich sicher nicht allzu genau. Gibts kein anderes? Ich würde das eher aufs Manometer schieben.
    Kannst ja mal 2 bar luftdruck drauf geben zum testen....

    Woher könnte denn so ein Geräusch kommen?
    Pleuel könnte Spiel haben, Kolben könnte an den Ventilen anstehen, Düse könnte tropfen, Förderbeginn könnte falsch sein. sonst fällt mir im Moment nicht so viel mehr ein.


    Du sagst die KW wurde geschliffen, dann müsste der Zapfen noch sehr gut aussehen genauso wie das Lager. Das kann man überprüfen (Fotos).


    Welches Spaltmaß wurde eingestellt? Warst du dabei als es gemacht wurde und wie wurde es kontrolliert?
    Ich frage das, weil ich bei meinem ED3 die Köpfe auch nochmal runter hatte wegen einem Geräusch, und tatsächlich sind die Ventile bei einem Zylinder leicht am Kolben angestanden.


    Ventilspiel wurde ja schon genannt, dann lieber mal etwas mehr einstellen, zum testen. Soll ist 0,1mm bei KALTEM Motor.


    Düse ausbauen und abdrücken lassen um zu sehen ob sie tropft und das Spritzbild einigermaßen passt.


    Für den Förderbeginn gibt es eine Markierung an der Riemenscheibe.
    Bei den ED2 und ED3 gibt es ein Stößelspiel, gemeint ist das Spiel zwischen dem Stößel, der auf der Nockenwelle läuft und Einspritzpumpenkolben. Das gilt bei Markierung FB auf der Riemenscheibe. Ich denke beim ED1 ist das genauso.
    Wenn du am Stößel nichts verstellt hast und die Pumpe schon immer an dem Motor war würde ich das ausschließen. Vom Abbauen und Anbauen verstellt sich das nicht, jedenfalls nicht beim ED-Motor.


    Wenn du ein Endoskop hast kannst du ja mal versuchen durch das ESD-Loch zu erkennen, ob es Ventilabdrücke auf dem Kolben gibt.


    Gruß,
    Andi

    Vielleicht würde dir auch erstmal eine Bedienungsanleitung gut tun.


    Ich bin kein Prosche-Kenner, aber deine Pumpen haben einen externen Fliehkraftregler im Motor, der die Regelstange zu den Pumpen betätigt.
    Wenn die Drehzahl für eine Gasstellung zu hoch ist, nimmt der Regler über die Stange Einspritzmenge zurück. Sollte er.
    Wenn sich da bei dir die Regelstangen nicht bewegen vermute ich das Problem im Fliehkraftregler (ausgeschlagen, verschlissen).


    Beobachte mal die Reglerstange wenn du einen Gasstoß gibst: Sie sollte sich (evtl. leicht verzögert da nicht direkt gekoppelt) bewegen, du sagst ja er dreht gut hoch bei einem Gasstoß. Wenn du das Gas stehen lässt, hält er dann die Drehzahl sauber? Sobald die Drehzahl erreicht ist sollte die Reglerstange wieder zurückgezogen werden.
    Ebenso wenn du wieder vom Gas runter gehst, dann geht der Regler auf Null-Förderung, bis die untere Soll-Drehzahl erreicht ist. Jedenfalls wenn alles i.O. ist.
    Du kannst auch mal versuchen die Reglerstange dann mit der Hand zurückzuziehen.
    So wird normalerweise auch abgestellt, indem man auf Nullförderung geht (über einen Seilzug oder so ähnlich, direkt zum Regler in den Motor oder direkt auf die Regelstange wirkend).


    Wenn du den Vorpumphebel benutzt hältst du nur die Pumpelemente in der Pumpe oben, die Nockenwelle donnert trotzdem dagegen, das sieht man in dem Video gut. Möglich dass das bei dem Typ so ist (die Anleitung würde helfen), aber ich glaube es nicht.


    Gruß,
    Andi

    Wir haben bei einem EKL15 im Originalzustand den Federkasten der Blattfedern und die Bügelschrauben mit Ganacker-Lack lackiert.
    Das Ergebnis: man sieht dass lackiert wurde, aber nur wenn man genau hinsieht und bemerkt, dass es keine Lackabplatzer gibt, der Ton passt einfach zum Original.


    Die Behauptung die haben damals genommen was da war oder so ähnlich kann man zumindest hier nicht gelten lassen.
    Der "normale" Mipa ist deutlich anders, der Rest auch.
    Muss jeder selber wissen, aber so meine Erfahrung.


    Der 0227l den ich hatte passt fast exakt, aber da kommt es bei Mipa leider darauf an aus welcher Mischmaschine er kommt: bei bestimmten Lacktypen (normaler 2k PU z.b.) passt er wieder nicht, das sollte mal angepasst werden laut Aussage Vertrieb. Ob das geschehen ist weiß ich nicht.


    Gruß
    Andi