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Beiträge von jweitzel

    @ Fabian und namenlosem Kumpel

    Hallo, ich wollte hier auch niemanden kritisieren oder die technischen Hinweise von Fabian geringschätzen. Ich wollte die Aspekte der Selbst- und Fremdgefährdung in Erinnerung rufen, besonders so mancher junge Mensch hält sich für unverwundbar. Und die Unfälle beim Umgang mit Traktoren sind meist was Furchtbareres, als beim Fensterputzen vom Tritt zu stolpern. Erst kürzlich wurde hier im Raum mal wieder jemand tötlich von einer Gelenkwelle eingezogen. (Ne funktionierende Abdeckung brauchts da ja nicht, weil ich ja eh nie in die Nähe davon gehe, wenn sie läuft.) Dann auch kürzlich jemand bergab vom eigenen Traktor erschlagen.


    Alles gutt

    Johannes

    Wir hatten hier vor kurzem schon mal das Thema Bremse und Umsteckbremse im Forum, "caroline" fragte da.

    Ich weiß nun nicht, in welchem Gelände du damit so unterwegs sein willst, sollte es aber mehr als "hügelig" sein, würde ich spontan davon abraten. Frisches Holz ist bleischwer, und nach anfänglicher Schüchternheit überlädt man diese Kärren meist gnadenlos. Da fragt es sich oft nur, auf welche Weise man da verunglücken will. Ich lebe in einer "nur" hügeligen Weinbauregion, und auch nur mit 6 x 600kg Ladung passiert hier alleweil sehr Ungutes.

    Einfach mal youtube Filme gucken, wie's aussieht, wenn Anhänger selbst moderne Traktoren bergab überholen.


    Nur so gesagt.

    Johannes

    Weihnachten ist ja die Zeit von Freude, Eierkuchen und noch mehr, und da will ich nochmal was zu unseren beiden speziellen Forumsmitgliedern sagen.


    Wie ich bereits sagte, gibt es Menschen, die einfach ganz anders unterwegs sind, als man selbst; und sich selbst hält man eigentlich immer für "normal". So kommt es, dass da Zeitgenossen – auch hier im Forum – hereinschneien, und mit ihrem Verhalten alleweil die Nerven anderer rasseln lassen. Und zwar wie! Sehr wohl fällt aber von ihrer Seite kein böses Wort, es gibt keine verbale Hinterhältigkeit, keinerlei Provokation und Entgleisung. Seien wir ehrlich: Sie sind eigentlich "ganz so, wie sie sind".


    Das Schwierige nun ist, dass man von solchen Leuten gerne annimmt, "der verarscht mich! und er verarscht uns alle! So blöd kann niemand sein!" Und damit ist eine Perspektive eingenommen, die alle weiteren Handlungen und den Gang den Dinge vorherbestimmt. Und wie wir ja hier alleweil erleben: Der eine oder andere Moderator läuft im wahrsten Sinne des Wortes rot an! :-)


    Also muss man einsehen: "ICH fühle mich verarscht", ob der andere mich tatsächlich veräppeln will, ist überhaupt nicht klar. Das zu behaupten ist um so schwieriger, als keiner hier im Forum den anderen sieht und sein Verhalten wahrnehmen kann. Alles ist Text. Niemand sieht hier wem in die Augen.


    Es wäre also toll und wichtig, mal davon Abstand zu nehmen, dass mich die anderen verarschen wollen und ich hier rot anlaufen müsste. Das Entscheidende ist, dass man selbst mal aus der Ecke des "sich verarscht Fühlens" mal rauskommt und die Perspektive wechselt. Meine Sicht auf die Welt ändert sich - und sie wird viel, viel erträglicher!


    Schöne Feiertage wünsche ich allerseits!


    Johannes

    Hallo Rolf,

    da weiß ich grad nicht, was Du damit meinst "in Europa Straßenfahrt eher die Norm ist." – Die Gesetze der Physik gelten auch im Ural oder in einem Schweizer Bergwald. Oder meinst Du da wären dann die Unfälle am Hang glimpflicher? Auf Youtube kann man eine Menge Filme finden von Anhängern, die den Traktor und seinen Lenker ins Verderben geschoben haben.

    Bei uns sind in einer bergigen Wein-Landschaft eher bergab-Unfälle gängig, der Anhänger schiebt die Zugmaschine ins Loch.



    Johannes

    Weil Dich und Dein Tracktörle der Anhänger rückwärts ins Verderben zieht, wenn Du am Berg feststellen musst, dass Du nicht rechtzeitig heruntergeschaltet hast, um den Berg ohne zu schalten bis oben hin zu kommen. Oder Du am Berg gar anhalten musst, weil ein bekloppter Fahrradfahrer, Dich dazu zwingt.

    Allgemein funktionieren wohl die Bremsen eines Oltimers vorwärts fahrend besser, als rückwärts. Wenn also sich herausstellt, dass Dein Gespann mit dem Gewicht des Anhängers an dem bestimmten Berg nicht zurecht kommt, bist Du schlicht und ergreifend im Arsch. Eine Handhebelbremse kriegst Du dann nicht mehr betätigt und ich glaube, man bekommt auch gar nicht die notwendige Kraft auf den Stock. Deswegen also Druckluft- und Hydraulikbremsen, die einfach durch Tritt aufs Bremspedal auslösen.


    Johannes

    Caroline möchte einen landwirtschaftlichen Anhängen mit einer Gesamtmasse von bis zu 10 Tonnen "vom Traktor aus mit Handbremse bremsen".


    Neulich haben sich hier einige echauffiert darüber, einem anderem lustigen Zeitgenossen technische Ratschläge zu geben, weil das gefährlich sein könne. Hier fällt das erstmal niemandem auf. 10 Tonnen am Haken, und dann beuge ich mich zurück, um die Handbremse zu betätigen?!


    Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob da nicht schon eine Druckluftbremsanlage angesagt wäre. Bin aber grad zu faul (und kenne die Gegebenheiten bei Caroline nicht), das zu recherchieren: https://im.baden-wuerttemberg.…im-Verkehr_Broschuere.pdf


    Also wäre es hier eher angesagt den PO zur Vernunft zu ermahnen, als jemand anderen, der vielleicht Olivenöl in den Motor gekippt hat.


    Johannes

    Also das kann ich jetzt selbst als Laie nicht recht glauben. Entweder ein abgerissenes Pleuel klopft oder nicht ;-) da kann kein Zufall oder "Tagesform" hinter stehen. Das Klopfen kommt dann bei kaltem/warmen Motor/Öl, irgend eine Getriebestellung, Zapfwelle noch am Laufen, Schub-/Zugbetrieb oder ähnliches. Ein nicht immer bekannter Tipp ist übrigens, den laufenden Motor wie Onkel Doktor mit einem Stethoskop abzuhören: langer Schraubenzieher, mit dem Griff-Ende den rechten Gehörgang zudrücken und so die Klinge des Schraubendrehers an Stellen am Motorblock aufsetzen, notfalls mit der anderen Hand das andere Ohr zudrücken. Da will man nicht glauben, was man da zu hören bekommt!


    Johannes

    Hallo Leute,


    das Dingen hier ist echt ein Lehrstück erster Kajüte. Für mich in der Frage danach, warum es an irgend einem Punkt in unserer Welt friedlich oder konfliktarm zugehen sollte, was aber wohl die Mehrheit will.


    Es geben sich hier viele echt große Mühe, konstruktiv zu antworten, das ist wirklich anerkennenswert und zeigt ihre Geduld. Andere verlegen sich darauf, bei sich selbst Emotionen einzuheizen, indem sie die Wiedersprüche und "Dummheit" herausarbeiten. Das find ich schade. Denn die Quelle des Ärgers, plappert lustig und ohne alle Bosheit vor sich hin, in größter Einfalt.


    Lasst ihn doch erst mal in Vorleistung treten, so meine ich. Soll er doch erzählen, spekulieren und probieren wie er will - Und wenn dann tatsächlich mal was "Handfestes" hier vorgeführt wurde, dann könnt ihr Fachleute auch fachlich raten! Und bis dahin würde ich dies Forumsmitglied einfach frei laufen lassen. Er tut ja keinem weh, beleidigt niemanden, ist ein harmloser Zeitgenosse!

    Einfach zurücklehnen und zugucken!


    Johannes

    Kommt doch runter Leute. Ganz gemach.


    Zum Aufregen gehören immer Zwei: einer, der aufregt - und einer, der sich aufregend lässt. Ihr fahrt aber auch auf jedes Wort ab, das hier losgelassen wird. Dafür gibt es objektiv keinen Grund.


    Johannes

    Hallo Leute,

    bevor hier jetzt wieder ein riesen Wellenschlag entsteht – kommt doch runter oder geht erst gar nicht hoch und wartet mal ab, wie Xaver weiter macht. Eine sehr gute Lösung wäre doch, einfach gar nicht zu reagieren, solange nicht etwas Substanzielles und Richtiges gefragt wurde.

    Ich bin seit über einem Jahrzehnt Bahn-Pendler, und ich kann euch sagen, da ist nichts Menschliches einem mehr fremd morgens in den Vorort-Zügen. Einfach ruhig bleiben, zurücklehnen und das Schauspiel genießen.


    Johannes

    Ich hab den Eindruck, die Sache ist nun wieder auf einem besseren Weg. Von meiner Seite ein Kompliment und Dank an alle hier im thread.


    Ich möchte aber noch ein letztes Wort in Bezug auf Vernünftigkeit, argumentative "Logik" und Wiedersprüchlichkeit nachtragen: Wie oft erlebe ich und wohl jeder Mann hier im Forum, dass die eigene Ehefrau von einem anderen Stern zu stammen scheint! Frauen! ;-) Wenn die in Fahrt sind (wie bei uns grad am Wochenende) dann gibt es kein Halten mehr. Und manchmal schwant einem ja dann, dass andere Leute ganz anders denken und argumentieren, oder es überhaupt gar nicht um sachliches Argumentieren geht, sondern um was anderes.

    Unser Freund hier ist vielleicht dauerhaft "ganz anders unterwegs" zB. als ich selbst. Kann ja sein und wird es sicher sein. Aber dann ist das eine Aufgabe, die mir das Leben eben stellt, und ich sollte ihn lassen können.


    Johannes

    Ich hatte schon vor Wochen den Gedanken gehabt, für diese Person, den "McComik-Freund", hier mal eine Lanze zu brechen. Bin dann aber zeitlich nicht dazu gekommen. Ich glaube nicht, dass er sich "eine lacht über uns", sondern dass er einfach eine etwas andere Persönlichkeitsstruktur hat, die von der der Mehrheit zumindest unserer Moderatoren und Haupt-Beiträger abweicht - oder dazu "inkompatibel" ist. Als lästig empfunden wird. Und so, wie hier regelmäßig mit dummen oder unaufmerksamen Beiträgern sprachlich umgegangen wird, scheinen "Empathie", "Verständnis" oder "Warmherzigkeit" und andere "weiche" menschliche Faktoren nicht gerade ganz oben auf der Speisekarte zu stehen. Hier bekommt man, als echte Traktor-Männer, einfach eine an die Waffel, und wie man damit dann umgeht, das ist das eigenen Problem.

    .

    Meine Frau arbeitet seit vielen Jahren in einer Werkstatt für Behinderte und andere "seltsame" Menschen, und unser Dorf beherbergt mit um die tausend Einwohnern gleich zwei Behinderten-Initiativen. Andernorts werden Bürgerinitiativen gegen "Idioten" gegründet, "weil sie für unsere Kinder gefählich sind" - bei uns hat man tagtäglich viel, sehr viel Spaß mit diesen Menschen mit Behinderung. Und wenn an der Dorf-Weihnachtsfeier am Tisch der Behinderten die Deko anfängt zu brennen, dann löschen sie das mit viel Aufregung mit ihrer Cola und Spezi.


    Nun liegt mir nichts ferner, als irgend eine Person, die ich noch nie gesehen und direkt erlebt habe, in irgend einer Weise als "Mensch mit Behinderung" anzusehen. Auf der anderen Seite sind sich alle, die täglich professionell mit Behinderten arbeiten, darüber klar, dass der Übergang von "normal" zu "behindert" schlichtweg nur eine Frage der Definition ist. Ist jemand, der sich überhaupt nicht in die Lage eines anderen versetzen kann, nicht auch schon irgendwie gehemmt?

    Die Frage, die ich hier stellen will ist die, ob das Forum – wie allgemein in der Öffentlichkeit - nicht in der Lage sein könnte, solche etwas anderen Charaktere "auszuhalten" und zu integrieren zu versuchen? Jeder von uns kann auf seine Weise für andere anstrengend sein. Der eine weil er dauernd blöde Fragen stellt oder blöd kommentiert, der andere, weil er nur bollernd Auskunft geben kann.


    Vor Jahren gab es mal so eine Getränkewerbung "Sind wir nicht alle ein Bisschen Bluna?".


    Viele Grüße zum ersten Advent

    Johannes

    Ich will da - genauso wie Eicherfreund Markus - keine Spaßbremse sein, aber ich glaube auch, dass Du besser "von innen nach außen" bei Deinem Projekt vorgehen solltest. Leider. Das heißt z.B. Kompression und Öldruck prüfen, um einen ungefähren Anhalt zu haben, wie der Motor drauf ist, gucken, wieviel er aus der Kurbelgehäuseentlüftung "atmet" (Durchbläser), mal Auspuff-Sammler abnehmen und gucken, ob er da Öl raus wirft (welches nur nicht zum Endrohr raus kommt). Wie schnell geht die Ölkontrollleuchte (falls vorhanden) nach Abschalten des Motors aus? Wie schnell geht die Ladekontrolleuchte beim Anlassen des Motors aus? Im Leerlauf auf dem Sitz dem Motor zuhören und horchen, ob das Geräusch der sich drehednen Wellen ändert, wenn man die Kupplung langsam tritt (Ausrücklager, Getriebeeingangswelle); bei welchem Pedalweg "kommt/fasst" die Kupplung (Aufschluss über Reibscheiben)? Wie hören sich Getriebe und Differential bei Beschleunigung und im Schubbetrieb an? Wie weit lässt sich das Lenkrad drehen, bis die Vorderräder überhaupt anfangen auch einzuschlagen? Bewegt sich der Lenkarm/ist lose auf seiner Zahnwelle? Nässt das Lenkgetriebe? Sind die Vorderräder auch nur eine Winzigkeit in ihren Lagern lose? Sind die Hinterrad-Bremstrommeln unten herum trocken, die Achstrichter auch? Ist das Loch ganz unten an der Kupplungsglocke trocken?


    Das sind so einige Untersuchungsstellen, die mir einfallen, und die z.T. heftige Baustellen verbergen, bevor man überhaupt den Lackpinsel in die Hand nehmen kann.


    Grüße von Johannes

    In diesem frühen Stadium der Reinigung und Herrichtung würde ich nicht mit dem HD Reiniger dran gehen.

    Das Zeug ist so verbacken, dass Du ewig drauf halten musst und zum Schluss wirst Du sehen, dass die echten Pfriemel-Ecken immer noch völlig verkrustet sind.

    Wenn man den Traktor und alle seine Ecken mal von Hand abgegangen ist, lernt man ihn zugleich im Detail kennen und sieht, wo man später nochmal mit dem Reiniger drüber gehen muss. Zudem setzt Du alles und jedes unter Wasser (incl. Getriebe durch die Schalthebel-Faltenbälge insofern überhaupt noch vorhanden), so bleibt es dann erst mal für Wochen stehen.

    Wie öfter, ist Handarbeit machmal besser ;-)

    Johannes

    Da möchte ich Justfendt gerne zustimmen: Ich hatte früher einen Deutz F2L/612 (?) mit immerhin 18 PS. Den musste mir der Nachbar mal in die Werkstatt abschleppen, weil einer der Kipphebel runter in die Ölwanne gefallen war (!). Also Abschleppstange her (immerhin kein Seil), eingehängt und los ging's: Der Nachbar wollte natürlich zeigen, was in seinem Schmalspur drinne steckt und fuhr auf der Landstraße seine vollen 40 km/h aus. Hinten vergingen mir Hören und sehen! Der Traktor war fast nicht mehr in der Spur zu halten bei der Geschwindigkeit und hatte meine Not, nicht umzuschlagen.


    Mal abgesehen, dass Du beim TÜV wohl schärfste Hürden zu nehmen hättest oder die Versicherung die entstandenen 250 tsd € Schaden an Dich durch reicht, würde ich aufs Schärfste davon abraten.


    Weiß allerdings auch überhaupt nicht, warum Männer sich irgend welche alten Geisen an Land ziehen und die dann unbedingt zu einer gakeligen Gazelle (ist ja eher ein Nashorn im freien Fall) umfunktionieren? Dann holt Euch doch einen Opel Manta oder englischen Spyder und vergrabt da drin das Geld.


    Die ganze Mechanik, Vorspur, Lenkgeometrie, Getriebe und Radlager sind doch überhaupt nicht für solche (Umdrehungs-)Geschwindigkeiten ausgelegt.


    Grüße von Johannes

    Ich kenne mich mit New Holland nicht aus. Bei meinem Eicher haben die Räder eine Einpresstiefe fast bis zu den Felgenhörnern auf der anderen Seite des Rades. Da nun noch die Felgen unsymmetrisch mit dem Felgenträger verschraubt sind, kann man Montagerichtung des ganzen Rades und der Felgen tauschen.

    Es ergibt sich so eine Gesamt-Spurbreitenvariation von max. 34 cm.


    Johannes

    Herzlichen Dank Euch, Tobi und Jörg!


    die gelöste Überwurfmutter kommt meiner Vorstellung, dass man doch sonst die Luftblasen immer nur hin- und herpumpen würde, recht entgegen. Wenn man vorsichtig ist (und die Frau daneben stellt zum Gucken ;-) dann sollte da nicht allzu viel Öl verloren gehen. Aber die Leitung wäre dann auch schon mal mit Öl gefüllt, und es können dann wirklich nur noch sehr geringe Mengen Luft sein, die im System zirkulieren.


    Nochmals danke!


    von Johannes

    Hallo Leute,


    mit viel Gedöhns hatte ich ja erfolgreich meinen Eicher mit seinem originalen Grundsteuergerät auf eine doppelwirkende Hydraulik ausgebaut.

    Nun habe ich auch eines der Ziele der Übung realisiert: Meinen Mulcher mit Seitenverschub von Hand um einen vorgesehenen (dopp. wirkenden) Hydraulikzylinder und Anschlussschläuche zu erweitern.


    Problem/Frage: Der Zylinder wurde offenbar mit Ölfüllung (natürlich nur auf der einen Seite des dopp. wirkenden Kolben) geliefert und dann die Anschlüsse für den Transport mit Stopfen verschlossen. Die zwei separat gelieferten Hydraulik-Leitungen sind jedoch leer.

    Nimmt man diesen neuen Anbau nun einfach in Betrieb und hofft, dass die in Zylinder und Leitungen vorhandenen Luft "sich in Luft auflöst", oder schließt man besser die Schläuche an den Traktor an und gibt Öl auf die Leitung, bis dieses am (gelockerten) Zylinderanschluss austritt?


    Nach meinem technischen Verständnis wird die Luft in den Hydr.-Leitungen ja immer nur hin und her gepumpt, einmal in den Zylinder rein (beim Betätigen), wenn ich dann den wieder Zylinder ausfahre, wird sie ja wieder zurück in die Leitung gepumpt.


    !?


    Grüße von Johannes

    Also bei meinem Eicher hat die Einspritzpumpe bisher fast 6500 Stunden gelaufen und die wurde die ganze Zeit nur mit Diesel geschmiert! Stell Dir das mal vor.

    Je näher zudem ein Erdöldestillat mit seiner Destillationsstufe an einer anderen Fraktion liegt, um so besser sind die Lösungs-/Reinigungseigenschaften. Zum Beispiel bekommt so echt fette Traktorschmiere mit Wundbenzin fast gar nicht weg, wohl aber super mit Petroleum oder WD40. Man kann sich so auch in best. Fällen mit den Lösungsmitteln "runterhangeln", also erst mit Diesel reinigen, dann Petroleum, dann Waschbenzin.


    Nun ja.

    Johannes