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Beiträge von F20GH

    Ich habe auch alle landwirtschaftlichen Fahrzeuge inkl. Quad seit Jahren bei der LVM.

    Es mag aber durchaus auch noch günstigere geben.

    Für den F20 zahle ich irgendwas um die 48 Euro im Jahr, fürs Quad sind es 34. Rest weiß ich nicht aus dem Kopf.

    Alles nur Haftpflicht.


    Gruß, Jörg.

    Zitat

    Ich hab auch gelesen, das die Köpfe vom 415 und 615 bei mer als 60 Grad also so 80-90 Grad Anfangen Kopfweh zu bekommen

    ... keine Ahnung, wo Du das gelesen hast, und auch interessant, was da für Behauptungen aufgestellt werden! Gibt es dazu auch Belege?

    Warum sollte ein gusseiserner Zylinderkopf bei Temperaturen von mehr als 60 Grad an seine Belastungsgrenze kommen?

    Sorry, aber sowas ist totaler Blödsinn! Selbst 80 oder 90° sind weit jenseits der "Belastungsgrenze". Die genannten Temperaturen sind

    allerhöchstens die abgelesene Temperatur an der Stelle im Kühlwasserkreislauf, wo der Fühler sitzt.

    Das hat nichts mit der Temperatur zu tun, die im Bereich von Ein- und Auslassventil herrscht!


    Zitat


    also so wei ich das jetzt verstehe, sind fast alle nur gerissen wenn sie zu heiß wurden

    ... aus meiner Sicht nicht! Ich halte es ehr für einen Konstruktionsfehler am Zylinderkopf. Aber dass die Rissbildung nur durch thermische

    Überlastung entsteht, das glaube ich nicht!


    Gruß, Jörg.

    Hallo NM24,


    das Reißen der Zylinderköpfe beim KDW 615 bezieht sich meines Wissens nach eigentlich immer auf einen Stegriss, also Riss

    im Guss-Steg zwischen Ein- und Auslassventil.

    Mein F20GH hat das "Problem" auch, dennoch habe ich die Nenndrehzahl von 1600 auf ca. 1800 1/min erhöht.

    Das Ross läuft damit seit Jahren problemlos!

    Allerdings habe ich ebenfalls den Thermostat entfernt, damit der Motor so kühl wie möglich bleibt.

    Natürlich weiß ich, dass ein Motor so ausgelegt ist, dass erst bei Erreichen einer bestimmten Betriebstemperatur optimal

    läuft, was auch mit dem Zusammenspiel aller verbauten Komponenten zu tun hat. Aber das ist mir einfach EGAL!

    Ich halte die dauerhafte Absenkung des Temperaturniveaus für den Zylinderkopf für wichtiger.


    Gruß, Jörg.

    Nein, so habe ich das nicht geschrieben!

    Der Riss ist definitiv nicht neu, der ist schon länger dort. Und vermutlich in der letzten Zeit nicht größer geworden.

    Dass der Riss in der Nähe des Zylinders ist, wäre bei mir bei einem luftgekühlten Motor auch erstmal kein KO-Kriterium!


    Wenn der Riss bei "Erschütterung" größer werden sollte hast Du selbstverständlich ein Problem.

    Man kann das Weiterlaufen eines Risses aber auch verhindern, entweder durch Schweißen oder indem man am Ende

    des Risses eine Entlastungsbohrung ins Gehäuse einbringt, sodass die Spannung gleichmäßig verteilt wird.


    Wie ist denn der restliche Gesamtzustand? Welche weiteren Arbeiten müssen gemacht werden?

    Sind alle Fahrzeugdokumente vorhanden und welche Preisvorstellung hat der aktuelle Besitzer?


    Gruß, Jörg.

    Hallo Damiano,


    willkommen hier im Traktorhof.

    Ich würde an Deiner Stelle mal den alten Diesel ablassen und bei der Gelegenheit auch gleich mal die Leitungen "durchpusten", den Kraftstofffilter wechseln und frischen Diesel auffüllen.

    Ich kenne nicht den Motortyp, der in der Raupe verbaut ist, ggfs. ist an der Einspritzpumpe oder Förderpumpe (fals vorhanden) auch noch ein

    Filtersieb, was getauscht oder zumindest ausgewaschen werden müsste.


    Gruß, Jörg.

    Hallo NM24,

    kannst Du mal ein Foto davon besorgen.

    Zitat


    am Kurbelgehäuse auf der planen Oberseite rechts

    ... heisst für mich unterhalb der Zylinderlaufbuchse im Gussgehäuse.

    Das wäre ein Bereich, wo das Material weniger beansprucht wird, aber da das

    ehr eine ungewöhnliche Stelle ist wäre Bildmaterial ganz gut.


    Generell kann man Guss auch schweißen, und wenn es von einem Fachbetrieb gemacht wird

    sollte ein geschweißter Riss dauerhaft repariert sein.



    Gruß, Jörg.

    Hallo NM24,


    die Fahrgestellnummer befindet sich nicht an der Vorderachse, sondern ist - wie Stephan schon beschrieben hat - vorne rechts am

    Motorblock eingeschlagen - ganz unten vorne.

    (Nicht die Gussnummer vom Vorderachsbock!)


    Gruß, Jörg.

    Naja, ich sage mal so: falsche Behauptungen nützen ja keinem was und verwirren nur.

    Und bevor man (Du) hier in Eile etwas hinhaut, was falsch ist, lässt man es doch besser, oder wie siehst Du das?


    Was nützt es dem Themenersteller / Hilfesuchenden, wenn er durch falsche Beiträge "aufgrund von Eile" falsche

    Informationen bekommt. Das kann ich halt überhaupt nicht nachvollziehen.

    Deshalb schreib doch Deine Beiträge einfach mal ohne Eile und lies sie durch, bevor Du sie postest.

    Dann wäre Dir das mit der nassen Bremse nämlich vielleicht aufgefallen ... .

    Nur wegen mir brauchst Du nicht aufzuhören, hier im Forum herumzukommentieren - ich komme damit schon klar - es sollte halt

    nur inhaltlich korrekt sein.


    Gruß, Jörg.

    In welcher Eile? Es hetzt Dich doch hier keiner!

    Nimmst Du Dir denn keine ausreichende Zeit, um Deine Beiträge zu schreiben und

    zu prüfen ob das korrekt ist, was Du schreibst? ... .:o


    Gruß, Jörg.

    Hallo Holger,


    was hat die Frage mit dem Umbau auf "moderne Lima" mit dem defekten Lager zu tun?

    Das sind doch zwei verschiedene Baustellen, oder willst Du wegen einem oder zwei kaputten Lagern

    die ganze Lichtmaschine austauschen?

    Öffne doch die Lima und tausch nur die beiden Lager aus, dann hast Du doch wieder Ruhe.


    Gruß, Jörg.

    Hallo MichlMeik,


    zu Deinem ersten Beitrag in diesem Threat: gefahren bin ich die MB-tracs schon öfter, was verstehst Du unter "Erfahrung"?

    Zu Deinem zweiten Beitrag: Baujahr 1976 und zweieinhalbtausend Stunden ist unrealistisch. Wie kommt der jetzige Besitzer auch die

    Schätzung mit den 3200 Stunden? (Ist m.E, auch unrealistisch).


    Baujahr 1976 und die ersten Reifen? Dass die steinhart sind und deshalb nicht mehr verschleißen will ich mal glauben, aber wie sieht es mit

    Altersrissen aus? Der Weichmacher der Gummis dürfte nach quasi 45 Jahren das Weite gesucht haben!

    Vielleicht ist es auch der dritte oder vierte Satz Reifen und es sind 12539 oder 13200 Stunden ....


    Fotos sagen auch hier mehr als tausend Worte.


    Gruß, Jörg.

    Bei Deinem Schlepper sind Hydraulik- und Getriebeöl meiner Meinung nach ein Haushalt.

    Der Saugfilter für die Pumpe ist unten im Getriebe verbaut, wenn da seitlich keine Öffnung ist musst Du

    Wohl oder Übel den Hydraulikblock abheben, um an den Filter zu kommen, daher sicher auch der Hinweis auf die "Fachwerkstatt"!


    Gruß, Jörg.

    Hallo Markus,


    Du hast doch - wie Du selber schreibst - hinten das Problem. Was hat der Dämpfer mit dem abgebauten Frontlader zu tun?

    Den Dämpfer sollst Du meiner Meinung nach in den Ölkreislauf der Heckhydraulik integrieren!

    (Ich habe den bei mir, wie üblich für den Frontlader benutzt, mit super Ergebnissen)


    Gruß, Jörg.

    Hallo Markus,


    die Lösung mit dem veränderten Luftdruck kann das Problem wahrscheinlich nicht lösen. Eine Reifen federt eben immer

    irgendwie nach, egal wie Du mit dem Luftdruck spielst.

    Du brauchst auch keine Federung, Du brauchst eine Dämpfung, also den gesteuerten Abbau der Schwingungsamplitude.

    Daher mein Rat mit der dazwischen gebauten Stickstoffblase - die wird Dein Problem lösen.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Stephan,


    Fühler rausschrauben und in verschiedene Gefäße mit warmem Wasser und unterschiedlicher Temperatur halten - Anzeige beobachten.

    Hast Du die rein elektrische variante, oder die mit Kapillarrohr?


    Gruß, Jörg.

    Hallo Markus,


    der max. zulässige Druck steht normalerweise auf der Reifendecke außen drauf - da möchte ich auch pauschal hier keine Aussage zu treffen.

    Das sollte jeder für sich selber entscheiden.

    Ich denke aber, dass der erhöhte Reifendruck das ganze bei Dir ehr noch verschlimmern könnte.

    Es ist nur seltsam, dass Dein Traktor sich scheinbar ja regelrecht aufschaukelt - ich bin hier wieder ehr bei Eicherdiesel und seiner Frage nach einem Höhenschlag in der Felge! Könntest Du mal prüfen ... .


    Wenn hinten eine 300 kg Winde dran hängt, dann kommt das Aufschaukeln aber nicht von dem 80 kg Windenschild, was noch dahinter ist.

    Da stimmt dann irgend etwas anderes nicht!


    Gruß, Jörg.