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Beiträge von F20GH

    Hallo Christoph,


    schwarzes Kennzeichen im Wald wird oft beäugt - meistens aber von Spaziergängern aus der Stadt.

    Trotzdem - grünes Kennzeichen bekommst Du ja nur, wenn Du Einkünfte aus LoF-Zwecken hast.

    Wenn Du das NICHT hast, besteht ja trotzdem ein Recht, mit Deinem Traktor in DEINEN Wald zu fahren!

    Ich würde das mit Euren örtlichen Behörden klären, hier gibt es sicher unterschiedliche Regelungen.

    Schwarzes Kennzeichen und Fahren in Wald und Flur sind für mich ERSTMAL KEIN Widerspruch.


    Ich habe keine Land- oder Forstwirtschaft und fahre daher ausschließlich mit schwarzem Kennzeichen.

    Wenn man sich im Wald mit seiner Fahrweise entsprechend verhält und komische Blicke und Fragen

    glaubhaft beantworten kann, habe ICH noch keine Probleme gehabt!

    Ich "heize" aber auch nicht zum Spaß durch den Wald sondern "tuckere" ehr zum Einsatzort, um dem Nachbarn

    sein Holz zu bergen.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Namenloser.


    Wie hast Du die LEDs denn angeschlossen?

    Komplett separater Stromkreis mit neuem Schalter und Relais, oder schaltest Du ausschließlich über den Schalter?

    Oder hast Du die Kabel bei einem vorhandenen Mehrstufenschalter "dazu geklemmt"?

    Mach bei Deiner Verkabelung mal eine Widerstandsmessung, wenn der Schalter geöffnet ist.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Raguz,


    es gibt schon verschiedene Arten von Schmiernippeln - jedenfalls "früher" war es so.

    Seit vielen Jahrzehnten sind die Nippel und die Mundstücke der Presse vereinheitlicht - leider auf ZWEI

    verschiedene Normen - DIN 3402 (alt) und DIN 71412 (hat sich durchgesetzt).


    Am besten mal über Google-Bildersuche gucken, welche Du hast.


    "Früher" waren die Kugelwulst-Schmiernippel nach DIN 3402 weit verbreitet.

    Da passen die heutigen Mundstücke der Pressen nicht drauf.

    Bei mir waren die am Dieselross und am Fahr auch verbaut, ich habe die aber alle ausgetauscht.

    Ist meiner Meinung nach auch das einzig Sinnvolle!


    Gruß, Jörg.

    Hallo Klaus,


    ich habe zwar noch kein DB-Getriebe auseinander gehabt, aber auch hier wird man die seinerzeit

    gültigen Maßstäbe der Konstruktion umgesetzt haben - also kein Hexenwerk!


    Dass sich Kugel und Schaltfeder verklemmt haben glaube ich nicht, das wäre ja nur möglich, wenn die Feder

    kaputt ist und sich Teile des gelängten oder gebrochenen Federdrahtes zwischen Kugel und Gehäuseführung

    gesetzt haben. Und dass das dann so klemmt, dass Du das nicht "hochgedrückt" bekommst, glaube ich nicht.


    Kann es sein, dass Du den Schlepper abgestellt hast, und das Getriebe steht unter Druck durch die Zahnräder?

    Schalte doch mal den anderen Schalthebel von LS auf HS oder umgekehrt und versuche es dann nochmal.


    Bei sowas ist Ferndiagnose immer schwierig, ohne dass man was sieht ...



    Gruß, Jörg.

    Hallo Ocho,


    eine Möglichkeit wäre, dass die Pumpe nicht genug Diesel bekommt, Filter kann zu sein, oder Leitung verstopft.

    Wenn das Ventilspiel viel zu klein ist, könnte es schlimmstenfalls auch passieren, dass er warm nicht anspringt.

    Aber dass er davon aus geht, ist mehr als unwahrscheinlich.

    Ich würde den Fehler zunächst mal in der Kraftstoffversorgung suchen.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Stefan,


    das sieht in der Tat nicht sehr gut aus.

    Für Deinen Einsatz - sonntags mal zum Treckertreffen - oder ein sonstigen Ausflug macht das Getriebe in diesem Zustand

    aber noch lange mit - vorausgesetzt, Du behandelst es von jetzt an beim Schalten extrem schonend.

    Mach Dich im Umgang mit einem unsynchronisierten Getriebe vertraut und wende beim Schalten keinerlei Gewalt an.

    Dann sich lieber die "Blöße" geben und im Stand schalten, wenn es mit Zwischenkuppeln und Zwischengas nicht klappt.


    Beim eigentlichen Fahrbetrieb hätte ich in dem Zustand keine Bedenken, Du hängst ja nicht 5 Stunden am Stück damit in der Pflugfurche.


    Eine Revision des Getriebes übersteigt den aktuellen Zeitwert des Schleppers leider schon.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Juppp,


    willkommen hier im Forum.

    Wir freuen uns immer, wenn sich jemand auch mal kurz vorstellt, anstatt nur mit der Tür ins Haus zu fallen.

    (Du musst auch keinen Roman schreiben, aber letztlich bleibt Dir das selbst überlassen.)


    Mir fällt eigentlich nur eine Erklärung für das Phänomen ein, nämlich dass die Nachbaupumpe nicht die gleichen Abmessungen hat, wie

    die Originalpumpe - aber darauf bist Du sicher auch schon selber gekommen.

    Eigentlich haben die meisten Hersteller und Händler Angaben zu den Abmessungen "Ihrer" Pumpen angegeben, insofern hätte ein

    Abgleich mit den Originaldaten möglich sein können.

    Das Einzige, was mir dazu einfällt, wenn Du die Pumpe nicht tauschen willst wäre, den Lenkeinschlag zu begrenzen.

    Ist die Frage, ob das für Dich eine Option ist.


    Gruß, Jörg.

    Also das, was im Video zu sehen ist zeigt, dass der zweite Zylinder sich definitiv "anders verhält", als 1 und 3, um es mal allgemein zu halten.

    Wieso sind die Abgase aus Zylinder 2 absolut farblos, und bei 1 und 3 qualmt es "wie Sau"?

    Und woher kommt der unrunde Lauf, wenn alle 3 Zylinder arbeiten?


    Mach doch noch mal ein Video vom Startvorgang und beim Gasgeben, beides mit demontiertem Krümmer.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Fabian,


    in dem Video sieht es für mich so aus, als wäre der zweite Zylinder "tot" - warum, musst Du jetzt versuchen, herauszufinden.

    Wenn der tatsächlich "volle" Kompression hat, wie Du vermutest, dann bekommt der aber keinen Sprit.

    Oder er bekommt Sprit, dann ist aber die Kompression nicht ausreichend.


    Riecht das Motoröl nach Diesel?

    Hast Du mal einen "Fingerhut" Motoröl durch den Krümmerausgang in den 2.Zylinder gegeben dann mal versucht zu starten?

    Wäre interessant zu wissen, ob der dann wenigstens kurzzeitig, oder gar dauerhaft mitläuft.


    Dass der Granit 501 schlecht anspringt ist nicht verwunderlich und auch bekannt. Habe selber einen Freund mit einem 501.

    Die schleppen den Traktor immer an, damit er anspringt. Wenn er dann läuft, geht es.


    Mein Verdacht in Deinem Fall geht in Richtung defekter Einspritzpumpe. Vorglühanlage kann man eigentlich ausschliessen, der zweite

    Zylinder würde irgendwann anfangen mitzulaufen, auch wenn er nicht vorgeglüht hat.


    Gruß, Jörg.

    Ich weiß nicht, wie die Bremse hinten beim 250er aufgebaut ist, ich meine, dass sind "normale" innenliegende Trommelbremsen.

    Bei meinem 108er konnte man den Zustand der Bremse auch von außen NICHT sehen.

    Aber die Bremse lässt sich von außen nachstellen, und dabei kann man feststellen, wie weit die

    Mutter zum Nachstellen der Bremse schon hereingedreht ist, bzw. die Gewindestange herausgezogen wird.

    So wird der Bremsautomat manuell weitergestellt, weil aufgrund von Verschleiß der Beläge und Automat notwendig.

    Wie gesagt, keine Ahnung, wie es bei den 200ern ist.



    Gruß, Jörg.

    Ich hätte nicht gedacht, dass nur ein Fendt-Techniker oder Landmaschinenmechaniker den Verschleißzustand einer

    Traktorbremse begutachten kann.

    Nach meinem Verständnis sollte das auch ein KFZ- oder NFZ-Schlosser können.

    Aber ohne sich das in live anzusehen, bzw. ein paar Bilder davon zu bekommen ist keine Aussage möglich.


    Gruß, Jörg.

    Hallo MichlMeik,


    als Servicetechniker bekleidet Dein Schwager ja offiziell eine Stelle, die als Bindeglied zwischen Geselle und Meister

    geschaffen wurde, wobei sich dieser Sinn für mich noch nie erschlossen hat ... , aber das steht auf einem anderen Blatt.


    Wenn Dein Schwager mit besagter Qualifikation sich das schon in live vor Ort angesehen hat, dann sollte sein Urteil

    immer besser sein, als wenn hier ein Foto hochgeladen wird und ohne, dass man auch nur eines der Teile in der Hand gehabt hat,

    hierzu eine aussagekräftige Begutachtung eingefordert wird.

    Antworten auf Deine Fragen kann meiner Meinung nach nur jemand mit Sachverstand vor Ort geben.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Namenloser,


    am besten schnappst Du Dir mal ein Multimeter und prüfst, über welche Leitung der Strom "abhaut".

    3085 hat schon recht, wenn da 30 - 50 Ah pro Stunde fehlen, dann müssten ein paar Leitungen ganz schön warm werden!

    Bleibt denn die Batterie jetzt voll, wo der Trennschalter eingebaut ist?

    Falls ja, liegt es ja schon mal nicht an der Batterie. Ich tippe ehr auf marode Leitungen, auch ein Defekt im Anlasser oder der

    Lima kann die Batterie zügig leerlutschen.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Thomas,


    wo genau liegt denn Dein Problem, bzw. wie lautet die genaue Frage? Vielleicht kann Dir dann besser geholfen werden.

    Suchst Du eine bestimmte Flammglühkerze oder suchst Du den Schaltplan zum Anschluss der Elektrik?

    Hast Du Fragen zur benötigten Vorförderpumpe oder ..... ?


    Gruß, Jörg.

    Hallo Horst,


    die Ladekontrollleuchte zeigt nicht an, dass die Batterie leer ist, sondern das sie nicht geladen wird, weil die

    Ladespannung bzw. der Ladestrom von der Lichtmaschine fehlt.

    Das Aufladen der Batterie hilft also nur bedingt, weil Du damit die Fehlerursache definitiv nicht beheben kannst.


    Du solltest auf jeden Fall die Lichtmaschine prüfen - einmal eine Spannungsmessung, einmal eine Strommessung.

    Spannung messen ist ja simpel, einfach "parallel" das Multimeter an die Pole der Lichtmaschine bzw. Batterie halten.

    Für die Strommessung musst Du das Multimeter als Reihenschaltung in den Stromkreis "einbauen" und Dir den

    Ampere-Wert anzeigen lassen.

    Hast Du noch die Gleichstrom- oder bereits Drehstromlichtmaschine?

    Wenn Du uns dann die gemessenen Werte hier mitteilst, können Dir bestimmt ganz viele hier weiterhelfen.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Kilian,


    wir sehen das hier immer gerne, wenn man sich mal vorstellt und auch was zu dem Traktor schreibt, zumindest,

    um was für einen es sich überhaupt handelt.

    Kannst Du ja noch nachholen, wenn Du magst ... !


    Spontan würde ich vermuten, dass zwei Zahnradpaare gleichzeitig im Eingriff sind, sobald der Rückwärtsgang eingelegt wird.

    Das Getriebe wäre somit dann mechanisch blockiert.

    Wenn Dein Vater schon viel rumprobiert hat, wie Du schreibst - und hoffentlich auch mit etwas Sachverstand an die Sache herangegangen ist,

    dann werdet Ihr nicht umhin kommen, zumindest den Schalthebel-Deckel mal aufzumachen und nach dem rechten zu sehen. Ggfs. ist ein

    Spannstift abgeschert und verhindert, dass die Schaltgabel ein Zahnrad auf der Welle verschiebt.

    Wenn es sich natürlich um einen Claas Xerion handelt ist das Quatsch, was ich geschrieben habe - deshalb wäre es, wie eingangs erwähnt schön,

    wenn man nicht die allseits bekannte Forum-Glaskugel umsonst befragen muss.


    Gruß, Jörg.