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Beiträge von F20GH

    Hallo Marco,


    ich habe deshalb bisher nichts geschrieben, weil ich der Meinung bin, dass das Trennen eines Traktors und der Austausch

    von Teilen oder Baugruppen einer gewissen Erfahrung bedarf, oder wenigstens entsprechendes Fachwissen.

    Ganz unbedarft sollte meiner Meinung nach da KEINER rangehen. Fängt schon damit an, die Massen, die bewegt werden wollen

    richtig zu sichern und zu führen - vom korrekten Zusammenbau mal ganz zu schweigen.

    Jemand, der das weiß und kann muss das hier nicht fragen.

    Jemand der das hier fragt lässt sich definitiv auf ein Wagnis ein, denn es fehlt an Erfahrung und Fachwissen, sonst würde es nicht

    gefragt werden - und da braucht es dann nicht den einen Tipp, sondern zehn bis zwanzig, oder auch mehr.

    Wo anfangen - wo aufhören?


    Ob das ganze Hinterteil zu wechseln sinnhaft ist, oder nur das Getriebe kannst doch nur Du beantworten, wir kennen doch den Zustand

    der Teile gar nicht.

    Öffne die Getriebe und die Differenziale, mach eine optische Prüfung, prüfe das Zahnflankenspiel sowohl von Getriebe, als auch Diff. und

    entscheide selbst. Oder hol Dir fachkundigen Rat herbei.

    Wäre doch schade um die ganze Arbeit, wenn Du nachher was zusammengebaut hast, was schlechter ist als das, was Du schon hast.

    Oder wenn Du einfach verschiedene Sachen zusammenbaust, ohne auf Montagerichtlinien Rücksicht zu nehmen, und das führt

    später im Betrieb zu einem Folgeschaden ... .


    Gruß, Jörg.

    Hallo Dominik,


    es kann sein, dass Du bei der Montage den Schlauch kurzeitig zwischen Felgenhorn und Reifendecke eingeklemmt hast.

    Das reicht oft schon aus, um den Schlauch zu beschädigen.


    Um das zu vermeiden, pumpe ich den Schlauch ganz leicht auf, sobald der "in der Felge" liegt.

    Das vermeidet mögliche Quetschungen.


    Was auch sein kann, dass Du den Schlauch verkehr herum montiert hast, und dann beim Aufpumpen das Ventil Schaden genommen hat -

    an der Stelle, wo es in den Schlauch einvulkanisiert ist.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Tom,


    also mit "Nachstellen" ist da nichts zu machen. Ggfs. ist da in der Schaltkulisse eine Feder gebrochen.

    Da ist die Reparatur kein Hexenwerk.

    Wenn Du im Stand vom vierten Gang zurück in den dritten schaltest, macht es dann irgendwie zweimal kurz "flupp" mit etwas Widerstand

    und der eine Gang geht raus und der andere rein, oder schaltet sich das gleichbleibend leicht oder schwer?


    Sowas ist schwer zu beschreiben / zu erfragen, das muss man eigentlich spüren ... .


    Gruß, Jörg.

    Hallo Namenloser,


    die Fahrgestellnummer findest Du auf der rechten Fahrzeugseite im vorderen Bereich des Motorblockes unten eingeschlagen,

    und natürlich ebenfalls auf der rechten Fahrzeugseite im Bereich über dem Spaltfilter - dort sollte das Typenschild vernietet sein.


    Dass die Bremsen schwergängig oder "schwerfällig" sind ist erstmal eine subjektive Einschätzung.

    Frage ist, ob die Bremswirkung ausreichend ist. Alleine das ist entscheidend.


    An meinem F20GH habe ich vor einigen Jahren die Bremsbeläge erneuert, bei der Bremswirkung hat das KEINEN Unterschied wie

    "Tag und Nacht" gegeben.

    Mit den alten Belägen bekam man die Hinterachse zum Blockieren, und mit den neuen geht es auch.

    Nur bei den neuen Belägen setzt die Bremswirkung nicht so abrupt ein, man kann kontrollierter bremsen.

    Mit den alten Belägen hatte man das Gefühl entweder null oder 100%.

    Aber die sogenannte Blockiergrenze hat sich auch mit den alten, ausgehärteten Belägen erreichen lassen.


    Gruß, Jörg.

    Naja, das ist Ansichtssache.

    Ein Schleppermotor ist für ein hartes Arbeitsleben ausgelegt, denn das ist ja seine Bestimmung.

    Oftmals verabschieden sich Motoren im Teillastbereich oder beim Umhertuckern und nicht bei der "Arbeit".


    Nur weils ein alter Motor ist, und die Geräuschkulisse beim Arbeiten lauter wird bedeutet das nicht den "Tat des Motors."


    Gruß, Jörg.

    Hallo Anton,


    die kleinsten Claas Markant Pressen können für die 25PS Schlepperklasse (und aufwärts) verwendet werden.

    Sicher dann auch gleichalte Modelle der anderen Marktbegleiter.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Johannes,


    ich weiß zwar nicht, welche ESP am Königstiger verbaut wurde - aber generell ist es so, dass Einspritzpumpen eine Verbindung zum

    Motor haben - genauer gesagt zum Kurbelgehäuse - denn von dort werden sie ja über ein Zahnrad angetrieben.


    Ich vermute, dass bei Dir das in die ESP eingefüllte Öl über einen undichten Simmerring an der Welle der Pumpe - ins

    Kurbelgehäuse gelangt.


    Theoretisch müsstest Du feststellen können, dass der Motorölstand allmählig mehr wird.

    Es sei denn natürlich, der Motor ist so "fertig" dass er so viel Öl verbrennt, dass es im Kurbelgehäuse nicht mehr wird.


    Hast Du ne Bosch oder ne Kugelfischer-Pumpe dran?


    Gruß, Jörg.

    Nou, dan is het snelheidsprobleem blijkbaar opgelost.

    Koppakking vervangen is eigenlijk niet moeilijk bij deze motor, de vraag is waarom de oude pakking ineens kapot ging.
    Als u echter niet erg bekend bent met motoren, moet u het vervangen van de koppakking overlaten aan een werkplaats.


    Helaas heeft de KDW615 ook vaak een scheur tussen de kleppen in de cilinderkop.

    Is het zegel er helemaal uitgekomen?

    Dat is grappig ... .


    Groet, Jörg.

    ... mach mal einen halben Liter Wasser im Wasserkocher sprudelnd "warm" und halte dann den Fühler mal rein.


    Ist aber schon ein Fernthermometer für einen Verbrennungsmotor, oder?

    Es gibt auch welche für andere Anwendungen, z.B. Heizungen, die arbeiten mit erheblicher Trägheit.

    Hallo Sebastian,


    guck mal auf das Datum von dem Thread, dann weißt Du auch, wie wahrscheinlich Du eine Antwort erhalten wirst.

    Ich würde da mal nicht zu viel erwarten.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Klaus,


    ob die angegebenen Werte für Deinen Hanomag "normal" sind, werden Dir die Bedienungsanleitung oder das Werkstatthandbuch verraten.

    Zumindest die BDA solltest Du Dir zulegen.


    Generell sind die von Dir genannten Werte aber erstmal in Ordnung - ohne hier die Herstellervorgaben zu kennen!

    Die 4 bar im Standgas finde ich allerdings recht viel, auch bei kaltem Öl.

    Und auch die 3 bar bei warmem Öl und Standgas sind viel.

    5 bar bei Vollgas habe ich bei meinem F20 auch gemessen - das könnte passen, ist dann vermutlich der eingestellte Druck am

    DBV.


    Wie gesagt, am besten besorgst Du Dir noch die entsprechende Fachliteratur.


    Gruß, Jörg.

    Guten Morgen Paul,


    ik zou de zijklep openen en naar de regelaar kijken, ik vermoed dat deze vastzit.

    Of het is de bediening van de injectiepomp, er is een schuif, misschien zit deze vast.

    Heb je een handleiding van de KDW615? Ik denk dat dat is wat er staat.


    Groet, Jörg.

    Hallo Paul,


    met de KDW615E is het een beetje anders.

    Je moet de motorkap losdraaien en kijken of de veren op de regelaar niet kapot zijn en de regelaar zelf (regelaarhuls op de nokkenas) nog vrij kan bewegen.

    Misschien een keer alles mooi en schoon maken - het beste is om alles uit te wassen met diesel en een borstel.


    Bij mijn F20 gebeurt dit ook heel zelden, maar bij mij komt hij maar één keer op de geregelde snelheid, waarna alles weer in orde is.

    Komt uw motor echt op toeren, of stopt hij op een gegeven moment?


    Groetjes, Jörg.

    Zitat

    das einzige was da Hilft wäre den Luftfilter zu verstopfen

    ... Du würdest Dich wundern, wie lange der noch läuft, wenn der erstmal auf Drehzahl ist.


    Wenn Du das alles bereits weißt und geprüft hast, dann verstehe ich Deine Ausgangsfrage(n) ehrlich gesagt nicht!



    Gruß, Jörg.

    Hallo Wilfried,


    willkommen hier im Traktorhof.

    Zum Thema, wie man vorgehen muss, um einen "Scheunenfund" wieder zum laufen zu bekommen haben wir hier schon etliche Beiträge

    im Forum. Und fragst Du 5 Leute bekommst Du auch garantiert mindestens 10 Meinungen ... .


    Meiner Meinung nach solltest Du Dir jemanden mit etwas Fachwissen zur Seite holen, um ggfs. größeren Schaden zu vermeiden.

    Du weißt nicht, in welchem Zustand der Schlepper dort abgestellt wurde - es sollte jemand dabei sein, der im Falle eines Falles wüsste, wie in

    Sekunden die Luft - oder besser noch Kraftstoffzufuhr zu unterbinden ist.


    Vor einem ersten Startversuch (mit einer guten, ausreichend dimensionierten Batterie und ausreichend dimensionierten Starthilfekabeln) würde

    ICH (als absolutes Minimum):

    - den Motorölstand prüfen

    - den Motor von Hand durchdrehen, ob das überhaupt noch geht

    - prüfen, ob DIESEL aus dem Kraftstofffilter austritt


    Für einen Startversuch und KURZEN Probelauf muss weder die Wasserpumpe noch die Lichtmaschine funktionieren.

    Dran denken, dass Du lange vorglühen musst, nicht unnötig mit Startpilot nachhelfen, wenn die Krafstoffversorgung funktioniert und die

    Glühkerzen auch, dann muss der Motor anspringen. Du kannst das erleichtern, indem Du einen Fön (auch Heißluftfön) in den Ansaugtrakt

    hälst - dafür kannst Du ggfs. auch den Luftfilter abbauen.


    Auf jeden Fall Schalthebel in Neutral, ggfs. klebt die Kupplung nämlich fest und trennt Motor und Getriebe nicht.


    Wenn Du den Anlasser betätigst sollte irgendwann mal Qualm aus dem Auspuff kommen - nach langer Standzeit kann das schon mal etwas dauern.


    Sollte der Motor irgendwann ein Lebenszeichen von sich geben besteht theoretisch die Gefahr, dass der Motor unkontrolliert hochdreht.

    Will keine Panik verbreiten, aber man sollte wissen, dass sowas mal passieren kann.

    DANN ist s wichtig, wie oben erwähnt ganz schnell den Motorlauf zu beenden - und dazu brauchst Du mehr als laienhafte Kenntnisse.

    Dann müsste in der Tat jemand in wenigen Sekunden am besten die Einspritzleitungen lösen.


    Viel mehr fällt mir erstmal nicht ein.


    Viel Erfolg.


    Gruß, Jörg.

    Schade - aber manchmal muss man einfach schnell(er) sein.

    Ich habe bisher jeden meiner Schlepper sofort vor Ort gekauft, wenn ich ihn haben wollte, einmal sogar direkt die

    über 500 km einfache Entfernung mit Anhänger gefahren - auch auf die Gefahr hin, leer zurückfahren zu müssen.


    Zweiter Sieger ist bei sowas immer doof.


    Tut mir leid - da hilft nur weitersuchen.


    Gruß, Jörg.

    Hallo Wolfgang,


    Zitat


    Ich hatte oben zwei Seiten aus der Ersatzteilliste meines Schlüters reingesetzt, wurden aber vom Admin entfernt, das sieht man hier wohl nicht gerne.


    ... das wird wohl daran liegen, dass Du höchstwahrscheinlich damit gegen §3 Abs. 1 der Nutzungsbedingungen dieses Forums verstoßen hast!

    Das Reglement sollte man sich von Zeit zu Zeit mal zu Gemüte führen.

    Das Internet ist KEIN rechtsfreier Raum.


    Gruß, Jörg.



    § 3 Pflichten als Foren-Nutzer


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    Hallo Yilo,


    das Ventil kannst Du öffnen und zerlegen. Abdichtung könnte schwierig werden, ich meine, die Teile sind aufeinander

    eingeschliffen - Dichtsätze im eigentlichen Sinn gibt es wohl nicht.


    Es gibt aber auch Instandsetzer, die sich auf solche Baustellen spezialisiert haben (Google hilft).


    Ich habe das gleiche Problem mit Undichtigkeit am Steuerventil von meinem Fix 2, allerdings bedeutend geringer.

    Habe kürzlich bei ebay ein passendes gebrauchtes Ersatz-Steuerventil gekauft.

    Wenn´s bei mir zu schlimm wird, werde ich eins mal zu einem Instandsetzer geben.


    Der "kleine Stift" ist ein eingeschlagener Hohlspannstift, er dient als mechanischer Anschlag für den Hebel und

    hat keine Dichtfunktion.


    Gruß, Jörg.