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Beiträge von fendtman

    Hi,


    der Motor müsste ein ILO DL660 sein oder?


    Dieser Motor war auch im Agria 1900, bei Mullikas und im Fendt Dieselross FL114 verbaut. Von ILO / JLO gibts neben einer Anleitung auch ein Werkstatthandbuch bzw. Montagehinweise und eine Ersatzteilliste welche man immer wieder für überschaubares Geld in der Bucht findet oder z.B. hier auch abrufen kann.

    http://www.mullikas-pionier.de/motoren.html#anker_ilo_dl600


    Zitat

    In der Bedienungsanleitung steht das Entlüften der Schmierölversorgung für den Motor genau beschrieben, die schien mir etwas verworren, gibt es da eine praktische Lösung?

    Der Motor hat ja zusätzlich eine "Frischölschmierung" welche über eine kleine Schneckenpumpe Öl zur Verbrennung beifügt.

    Um dieses System zu entlüften, gibts soweit ich mich erinnere ein "spezielles Werkzeug", was einer alten Stoßfettpresse sehr ähnelt und Frischöl durch die Leitungen pumpen kann zum entlüften. Ist Luft im System und der Motor bekommt sein Öl nicht, frisst er.


    Ich habe das Werkzeug original noch nicht gesehen, nur von Eigenbaulösungen mit irgendwelchen größeren Spritzen etc. gehört.


    Ich habe das Dieselross 114 mit dem Motor und mich daher etwas mit beschäftigt ... wirklich eigentlich grottig die Technik :D


    In der Frischölleitung ist ein kleiner Filterschwamm eingebaut (ich denke das wird beim Bambi auch so sein) welcher "regelmäßig" gereinigt oder gewechselt werden sollte.... hier muss man eben sehr gut aufpassen das keine Luft gezogen wird. Von anderen habe ich gehört, dass Sie den Öltank füllen und beim Schwamm reinigen eben etwas Öl überlaufen lassen bzw. so eindringen von Luft verhindern.


    Die Ölleitung ist relativ filigran, meine lässt sich nicht lösen ohne Schaden zu Verursachen, ich hab es daher ehrlich gesagt einfach gelassen. Mir konnte auch keiner sagen was man als "neuen Schwamm" einsetzen könnte.


    Obwohl der Diesel-2-Takt keine Raketentechnik ist, ist der Motor doch etwas speziell... neben der Frischölversorgung hat er für den Kurbeltrieb einen normalen Ölvorrat und hat für das übrige Öl der Verbrennung, welches nicht durch den Auspuff ging noch eine oder zwei Kammern zum Auffangen welche regelmäßig geleert werden müssen.


    Am Einfüllstutzen für das Motoröl ist eine Entlüftungsschraube ... nachdem der Spaß am Alu-Lüftergehäuse verbaut ist, sieht man öfter hier Motoren mit abgerissenen Stutzen welche dann provisorisch geflickt wurden.


    Im übrigen ... Ersatzteile insgesamt für den ILO sind nicht so prickelnd verfügbar... den Motorendichtsatz habe ich vor Jahren aus Griechenland bezogen =)


    Viel Erfolg

    Gruß Stefan

    Hi,


    der Schlepper ist an die 70 Lenze … wenn der Kopf bisher gehalten hat, wird er es bei intakter Technik vermutlich länger noch tun, zumal die Maschine vermutlich im Hobby kaum noch die Belastungen wie im Arbeitseinsatz abbekommt.


    Wichtig ist, dass die Kühlung gut ist und ordentlich arbeitet um ein Überhitzen zu vermeiden.

    Nach so langer Zeit kann man auch das System mal spülen, auf Kesselstein prüfen usw.


    Gruß

    Hi,


    grundlegend urteilt mein Bauchgefühl wie F20GH, der Riss könnte an ungünstigeren Stellen sein.


    Andererseits muss man die Frage aufwerfen, warum entsteht gerade an dieser Stelle solch ein Riss?

    Das kann bis in alle Ewigkeit problemlos halten - oder eben nicht.


    Der Typ F12HL ist zu tausenden gebaut worden und daher auch am Markt in allen Zuständen und Preislagen häufig zu erhalten.

    Entweder man ist sich einem gewissen "Risiko" bewusst, oder sucht gezielt nach einer anderen Maschine …


    Die Baustelle mit Riss schweißen etc. würde ICH mir nicht antun.


    Viel Erfolg

    Gruß

    Hi,


    ein Kaltstart ohne weitere Hilfe ist eigentlich nur beim Direkteinspritzer möglich.


    Der F12GH ist mit seinem KD12E Motor ein Vorkammer, der F15 hat (abgesehen von den aller ersten 110 von 1950) einen KDW415E als Wirbelkammer und bei beiden ist somit gut vorglühen angesagt … sonst geht nichts bzw. die Alternative wäre sonst starten mit Zündfix.

    Den 275ger sollte es normal auch nur als Allrad gegeben haben, nur die 240/250/260 waren als Hinterrad verfügbar.


    Kleine Updates hat der 280ger noch erhalten, z.B. Vollglastüren.

    Hi,


    eine Bearbeitung mittels Kreiselegge ist m.E. nicht zielführend. Das Grad würde hinterher in groben "Batzen" liegenbleiben.


    Bearbeitung mit Umkehrfräse ist m.E. kein schlechter Vorschlag.

    Sollten weitere Bäume in der Fläche stehen evtl. Wurzeln bedenken...

    Hi,


    der 660 ist ein recht spezielles Dingens …


    Mit der erwähnten Ölpumpe ist die Frischölpumpe des Motors gemeint.

    Der kleine Diesel hat einen Zusatztank und pumpt über eine kleine Schneckenpumpe Öl zur Verbrennung … wäre hier jedoch was faul, würde er wohl fressen.


    Wenn der Spaß zerlegt ist, muss diese Ölversorgung gut entlüftet werden … es gab glaube ich ein extra Werkzeug dazu um alles zu entlüften.


    Unterlagen von Ilo zu dem 660 gibt's immer mal wieder … hier kann man glaub einiges einsehen.

    http://www.mullikas-pionier.de/anleitungen.html


    Die Alu-"Zylinderköpfe" (eher Deckel) sind wohl ab und an auch gerissen im Bereich der Glühkerze... also mal gut gucken ob an Glühkerze und Einspritzdüse alles dicht ist... ansonsten würde ich auch auf die Laufgarnitur gucken. Das Stoßspiel der Ringe messen etc.


    Ich habe dem Ilo als 661 im Fendt Dieselross verbaut … der einzige Unterschied liegt am Gehäuse zur Aufnahme der Vorderachse beim Fendt.

    Naja ... wenn man den Hela so ansieht und spekuliert müsste man ganz real einen Wert in Höhe des Materialwerts ansetzen ...


    Nach der langen Standzeit im freien ist es nicht unwahrscheinlich, dass an verschiedenen Bauteilen Wasser eingedrungen ist und Schäden verursacht hat.

    Evtl. wurde auch nicht ohne Grund der Schlepper vor längerer Zeit abgestellt, evtl. war ein Schaden die Ursache.


    Wenn nun diverse Bauteile (Getriebe, Lenkung, Anlasser, usw.) durch Wasser beschädigt sind, wird eine Aufarbeitung teuer.


    Der Motor sollte ein MWM KDW415E sein nachdem schon ein Spaltfilter verbaut ist.


    Die MWM wurden bei verschiedenen Herstellern verbaut, gängige Verschleißteile sind zu haben aber MWM-Üblich nicht immer ganz günstig.

    Wenn am Block und/oder Zylinderkopf noch ein Frostschaden vorliegt, wird's blöd ... Ersatzteile sind kaum zu bekommen und sehr teuer. Ein guter Kopf geht schon mal gen 1000 EUR und ist noch leichter zu haben als ein guter Block.


    Manchmal hatten die Köpfe auch zwischen den Ventilen Hitzerisse ... zwar eher beim 615er aber auch beim 415 vorgekommen.


    Paar neue Reifen, Elektrik machen ... dies und das ...


    Ich kenne mich mit Hela nun nicht wirklich aus, aber die absolute Rarität wird der D14 nicht sein.


    Du musst halt vor Ort soweit möglich gucken was Phase ist an dem Ding und mal nüchtern die Kosten für eine Aufarbeitung überschlagen ... ich vermute wenn man damit anfängt wird man viel leichter / günstiger einen fahrbereiten D14 kaufen - selbst bei günstigem Kaufpreis.


    Kurzum - so komme ich auf einen Wert nahe Materialwert.


    Wenn du natürlich nur Diesel rein tust und ne frische Batterie und der kleine läuft ... Wasserpumpe ist nicht fest, Kühler nicht undicht, der Motor gut usw. usw. dann wohl auch eher um die 1500 EUR. Aber Hand aufs Herz ... nach den Bildern vermute ich das eher nicht.

    Ein Bild der Situation wäre schon wirklich interessant.


    Wenn man über die Idee mit "anheben" philosophiert ... also die "Vorrichtung" an sich, die Stützpunkte dafür, das erwähnte Unterbaumaterial xy.

    Der ganze Spaß muss dann ja auch durch die Prärie händisch an den Ort des Geschehens.


    Ich weiß der Fragesteller will es nicht hören ... aber was ist der Hintergrund der "nicht befahren" Thematik.

    Ist das ein Spaß ala´... "ich schenk dir den Schrott der Sandgrube wenn du das unmögliche schaffst"?


    Auch im Eingangspost... wenn das gute Stück geborgen wäre, sollte es auf eine Achse oder Trailer/Tieflader etc. um dann wiederum das Transportmittel via Muskelkraft zu bewegen :D


    So oder so ... es macht keinen Sinn kein Bergefahrzeug zu verwenden da irgendwas immer einen Flurschaden verursachen wird und auch irgendeine Form von "Weg" erstellt werden muss.


    Ansonsten sinniert man hier nur über Möglichkeiten die meiner Meinung aufgrund des enormen Aufwandes, der hohen Anstrengungen und vermutlich auch der Kosten wegen wohl kaum realisiert werden ... wenn ich mich irre, freue ich mich sehr auf nen Bericht über die Aktion und ziehe meinen Hut ;)


    Ich glaub die Amis haben was mit zwei Rotoren, nennt sich Chinook ... der sollte gut was anheben können ... passt genau zu der ganzen Aktion, spart enorm Aufwand, kostet halt bissl mehr.

    Hi,


    rein nach der Beschreibung, meiner Vorstellung dazu und dem resultierenden Bauchgefühl ... fürchte ich auch, schweres Gerät ist angesagt.


    Wie von Vorrednern festgestellt, durch die Umstände (eingesunken, vermtl. festgegammelte Bauteile etc.) und aufgrund der Bodenbeschaffenheiten wird ein erhöhter Kraftaufwand zum ziehen erforderlich sein.


    Mir würden jetzt nur Mehrzweckzüge/Greifzüge in den Sinn kommen. Hierzu gibt es Bodenanker als Zubehör um im Gelände Anschlagpunkte schaffen zu können. Als weiteres Zubehör wird man neben ausreichend Seil auch passende Umlenkrollen bereithalten dürfen um nach dem Prinzip "lose Rolle" die Zugkraft zu erhöhen...


    Ich kann mir dann aber leider noch nicht vorstellen, dass man selbst mit zwei MZ32 und loser Rolle verbauten Anschlagmitteln Bewegung in die Sache bringt, auch nicht, dass man auf Sand brauchbare Anschlagpunkte erstellen kann.


    Warum darf nicht mit kraftbetriebenen Gerät angefahren werden?

    Will dich der Eigentümer etwas veräppeln?


    Nehmen wir an du bekommst - irgendwie - via "Muskelkraft" die Raupe aus dem Dreck und zerrst sie über das Gelände zum Verladepunkt.

    Dann wird das gute Stück mit seinen 5 Tonnen wohl mehr Flurschaden hinterlassen, als z.B. ein Forstschlepper mit Seilwinde der zur Bergung anfährt :/


    Bevor du hier deine Zeit vergeudest, rede mit jemanden der Ahnung und Mittel hat ... mein Anlaufpunkt wäre der nächste THW Stützpunkt mit Fachgruppe Bergung. Evtl. sehen die Jungs sich die Baustelle einmal mit an und -sofern nicht gänzlich unreal- stellt dies sogar eine 1a Übungsmöglichkeit für die Fachgruppe...


    Und sollte die sinnlose Bedingung "nicht befahren" aus Naturschutzgründen aufgerufen worden sein,... dann ist es natürlich besser die Raupe stehen zu lassen und zu warten bis die Betriebsstoffe sich in der Natur breit machen.


    Auch wenn wir Oldtimerfreunde selten rational handeln - aber lohnt der Aufwand für das Trumm überhaupt? Ist hier noch was aufzuarbeiten oder hat man maximal den Materialwert gewonnen?

    Hi,


    ich werfe einfach einmal meine Erfahrungen in die Runden.


    Zitat

    Sprich es gibt keine einzige Stelle an der noch Lack ist, es ist nur Rost

    Das mag durchaus leider so sein, nicht selten ist jedoch aber noch mehr zu retten als erwartet.


    Ich habe selbst einen solchen Kandidaten, daher werfe ich mal ein paar Worte und Bilder von meinem Herangehen ein.

    Der Schlepper selbst ist Bj. 50 und hat daher gut 70 Jahre am Buckel, aufgrund Frostschäden war eine Standzeit von über 25 Jahren jedoch in abgeschlossener Scheune gegeben.


    Die Bleche haben keine Durchrostungen, waren aber sehr rau durch den oberflächlichen Rost und natürlich stark verschmutzt über die lange Zeit.

    Das der Originalzustand erhalten wird, war klar ...


    Nach einer bestmöglichen "behutsamen" Reinigung via Hochdruckreiniger an der Tanke und folgender Handwäsche war ein erster Schritt getan.

    Das Blechkleid war aber dennoch sehr sehr rau und auch der Rost dominierte optisch weiterhin. Das ich mit Leinölfirnis arbeiten würde, war mir durch vorherige positive Erfahrungen klar, nur auf diese raue Oberfläche wollte ich nicht auftragen.


    Ich habe dann einen Pack Wasserschleifpapier mit Papieren unterschiedlichster Körnung besorgt und bin somit den oberflächigen Rost an den Kragen.

    Hier lässt sich m.E. sehr viel bewirken, es ist teils erstaunlich was bzw. wie viel alter Lack der nicht mehr erkennbar war, zum Vorschein kommt.


    Der alte lose Lack welcher sich dann verabschiedet, z.B. bei meinen Felgen etwas auffällig gewesen, wäre eh nicht zu retten gewesen da einfach bereits abgelöst.


    Wenn alles geschliffen, abgewaschen und getrocknet war, ging es dann an die Behandlung mit Leinölfirnis... hierüber gibt das Web sicher auch schon mehr als genug Infos. (Staubfrei, wenn es warm ist verarbeiten, nicht zu dick und Lappen luftdicht wegschließen).


    Anfangs ist der Glanz ala´"Speckschwarte" stark, lässt aber nach mit der Zeit.


    Ob bei dir ein positives Ergebnis mit Wasserschleifpapier etc. nach deinen Vorstellungen zu erzielen ist, musst du natürlich selbst testen.

    Wie Hendrik schon sagt, zieht das Leinölfirnis gut ein und ist auch für diese raue, durch den Rost gegebene Oberfläche eine gute Wahl. Ich wollte es wie geschildert jedoch nicht auf diese sehr raue Oberfläche aufbringen.


    Zu den Bildern kurz.

    Am letzten Bild ist (bis auf die hintere Felge) mit Firnis behandelt, auf allen anderen Bildern nur angeschliffen und abgewaschen.

    Nach dem Schleifen ist die Oberfläche so glatt, dass ein Lappen der geworfen wird ein Stückchen rutscht ... eine enorme Verbesserung.

    Hi,


    würde mich nach einer Ersatzteilliste umsehen, dort hast du die Maschine in Explosionszeichnungen abgelichtet und siehst schnell, wie etwas zusammen gehört. Für Simmerringe, Kupferringe etc. ist in der Regel die Größe angegeben.


    Viel Erfolg.

    Hi,


    Zitat

    Bei einer Firma wie Fendt erscheint mir das nicht nachvollziehbar, daß alles nahezu
    lückenlos nachvollziehbar ist, beispielsweise beim Kraftheber (welcher wo paßt, etc.) und beim Mähbalken soll
    dies Lotto sein


    Bei hydraulischen Anlagen ist das Thema wirklich ein klein wenig einfacher, zumindest wenn es sich um eine originale Fendt Anlage handelt.
    Die Hydraulikblöcke hatten eigene Typenschilder, somit hat man i.d.R. brauchbare Daten.


    Die Messerbalken haben leider keine entsprechenden Typenangaben, zudem wurde hier nicht alles von Fendt selbst gefertigt sondern auch z.B. von Rasspe Ware verbaut ...


    Soweit ich mich entsinne sind z.B. in der Bedienungsanleitung neben der grundlegenden Bedienung des Messerbalkens auch Angaben in welcher Länge es die Messerbalken für den Typen gab.


    Aus der Ersatzteilliste wäre wiederum am schnellsten ersichtlich ob Unterschiede z.B. am Anbaubock vorhanden sind ... auch den F20 gab es ja in "verschiedenen" Versionen (F20, F20G, F20H6, F20G6)... wobei ich hier grundlegend vermute, dass der Spaß untereinander passt...


    Wenn der Verkäufer schon nicht weiß von welchem Typen der Messerbalken ist, würde ich einfach die Finger davon lassen ... insbesondere wenn der Mist noch am anderen Ende der Welt liegt.


    Einen passenden Messerbalken bekommt man eigentlich mit wenig Geduld schon her ... zur Not in einer der bekannten Fachzeitschriften oder ebayK etc. ein Gesuch aufgeben oder regelmäßig nach passendem Angebot stöbern oder z.B. mal mit Bracht-Landtechnik Kontakt aufnehmen oder im Fendt-Oldtimer-Forum ein Gesucht aufgeben ... dort sind auch paar Mann unterwegs die evtl. was übrig haben könnten.


    Beim F20 sollte eigentlich der Messerbalken vom 15er auch verwendbar sein ...
    Im Ideal gibt dir jemand ein paar Maße von den Aufnahmen am 20ger (und 15er) dann kannst du bei Angeboten relativ leicht mit dem Verkäufer abklären ob passend oder nicht.


    Viel Erfolg bei der Suche.
    Gruß Fendtman

    Hi,


    eine Ersatzteilliste habe ich für den 114 doppelt.


    Für die Dieselrösser gab es keine Werkstatthandbücher.


    Es gab von ZF für das A5 Getriebe ein Handbuch und von Ilo zumindest für den 660 Unterlagen die passen.


    Der 661 im Fendt ist ein 660 mit angepassten Gehäuse zur Aufnahme der Vorderachse.


    Gruß Fendtman(der auch einen 114 hat ;) )

    Zitat

    Das die 1700 mit ILO Motor keine Kraft hat ist Quatsch


    Sehe ich auch so, hatte bis vor einigen Jahren auch einen 1700er Benziner welcher ganz anständig ging.
    Nur der Spritverbrauch mit Anhänger war nicht ohne.


    Zitat

    Zum fräsen brauch man ein spezielles Krichgangetriebe was zwischen Fräse und Einachser montiert wird. Sehr selten und teuer


    Evtl. war dies bei den neueren 1700ern oder bei Dieseltypen anders, aber unserer lief sehr viel mit dem Fräskasten, ein spezielles Getriebe war nicht erforderlich ... Fräskasten anbauen und los ging es.


    Auch wüsste ich nicht wo der vierte Gang hätte versteckt sein sollen, die Schaltkulisse bot 3V/1R und bei Drehung des Holmes für den Messerbalken waren noch 2 Gänge verfügbar. Mit Anhänger war der kleine im 3. Gang wirklich sehr zügig unterwegs und ist auch im Gelände relativ gut voran gekommen, der Spritverbrauch war aber wirklich übel.