Beiträge von sinus

    Der Motorstrom für die elektrische Verstellung der Wurfrichtung wird an ihren mechanischen Anschlägen wie begrenzt?

    Offenbar nur durch den ohmschen Widerstand in der Zuleitung?! Im Leerlauf des Schleppers läßt sie sich

    kaum gegen die Schwerkraft am Hang fahren weil die Spannung über die Zuleitung zu stark abfällt. Hat

    dafür schon jemand eine Lösung gefunden???


    MfG

    Für viele Leser hier vermutlich längst bekanntes Wissen...ich bin für eine logisch plausible Erklärung dankbar.

    Wohin gehört die Rutschkupplung an der Zapfwelle...zum Traktor oder zum Gerät?

    Gibt es dabei nur drehrichtungsabhängige oder auch andere Kriterien die das noch bestimmen?


    MfG

    Druckluft- oder Akkufettpressen nutze ich eigentlich gar nicht. Und seit ich schon vor Jahren auf die 500g-Kartuschen umgestiegen bin, gibt's keine Schweinerei mehr. Einfach draufschrauben- fertig.

    Gruß, Hendrik

    Hallo,

    inzwischen habe ich eine Lösung gefunden den Lufteintritt dauerhaft zu verhindern. Im inneren der Kartusche konnte es ja eh nicht sein, also

    habe ich den Teil der Kartusche welcher voran in das Rohr eingeführt wir mit dem Fett gut eingeschmiert, so daß zwischen Kartuschenaußenwand

    und Rohrinnenwand keine Luft mehr nach vorn zum Preßteil gelangen kann. so habe ich bisher zwei volle Kartuschen ohne Unterbrechung durch

    Lufteintritt verarbeiten können.

    MfG

    Nachdem ich mir einen neuen Kompressor angeschafft habe hoffte ich es mit einer Druckluftpresse meinen

    alten Händen zu erleichtern. DAS hat auch gut geklappt, denn die zweite Hand ist nun frei für exakte Positionierung

    des Mundstücks auf dem Schmiernippel und mein rechter Daumen schmerzt nicht mehr. Das möchte ich nicht mehr

    missen...deswegen bitte ich erneut um gute Ideen wie man das leidige Problem doch noch lösen kann. Beim

    Landmaschinenhändler habe ich leider zu spät erfragt was die dort in der Werkstatt benutzen und auch erfahren, daß

    die diese Einschraubkartuschen benutzen.

    MfG

    Meine neue Druckluftfettpresse wird mit den üblichen Kartuschen gefüllt wie ich sie auch bei der alten Handpresse

    verwendet habe. Leider zog auch die schon oft Luft so daß kein Fett mehr ausgedrückt werden konnte. Das mühsame

    entlüfte nervt leider auch und bei der neuen und sogar noch öfter. Hat jemand eine Idee wie man das eventuell abstellen

    kann? Weiß jemand hier ob eine Fettfüllung ohne Kartusche besser funktionieren könnte?

    Könnte sein dass da von der lenkung her was in die Achse reinkommt. Einfach im stand lenken und schauen was passiert.


    Differenzialsperre vorne? Müsste dann auch eine Druckleitung sichtbar sein, denke aber eher dass der ein selbsthemmendes diff hat?

    Hallo nochmal zu dem Thema. Du lagst richtig mit der integrierten Lenkung die leck ist und Hydrauliköl in das Vorderachsgetriebe drückt.

    Ich habe das überprüft und den Druckanstieg im Gehäuse festgestellt. Mit der Diagnose übergab ich den Traktor zur Reparatur in eine

    Landmaschinenwerkstatt. Die haben die Lenkung ausgebaut und defekte Oringe gefunden. Nun versuchen die und ich nun hier solche

    Oringe zu kaufen...bisher ohne Erfolg. Weiß jemand wo man so etwas kaufen kann Teilenummer der Ringe wären bekannt. Ivh hatte erwartet

    mit dem Durchmesser sowas zu finden...

    MfG

    Auch die Rohre gibt es einzeln, sind nicht mal teuer.

    Das Problem ist, dass du als Laie gar keinen Preisvergleich anstellen kannst, es gibt nämlich etliche Unterschiede hinsichtlich Auslegung von Gelenk und Rohr. Das ist in den Onlineshops gar nicht angegeben.

    Die Welle muss für Leistung und Anbaugerät exakt ausgelegt sein. Kaufst du ne billige, fliegt die an einer HD-Presse einfach weg. Hab ich am Maishäcksler mal erlebt, sowas kann schlimmstenfalls tödlich enden.

    Also: Klemm dir die alte Welle unterm Arm und geh damit zum Landmaschinenhändler. Der kann dir adäquat weiterhelfen, entweder durch Instandsetzung oder mit einer neuen Walterscheid, bzw. Bondoli/Pavesi Welle.

    Dort ist aber die Schlepperleistung angegeben, wie z.B. bis 75PS was meinem Schlepper entsprechen würde. Zitronenrohr und Weitwinkelgelenke hat auch meine alte Welle von der ich aber nicht den Hersteller kenne. Die Frage ist dann was ist der Unterschied von "Billig bei 600 Euro" und 2000 bei einer Walterscheid? Vor einem Internetkauf werde ich allerdings mal beim Landhandel vorbeifahren und dort hoffentlich erfahren wie viel ich für einen Ersatz tatsächlich ausgeben muß. Erstmal gehe ich dem Hinweis Morgen nach und schraube die Abdeckung vom Ölmotor und dem Riementrieb ab um nach einer vermuteten Spannvorrichtung zu schauen.

    Landmaschinenmechanik kann sich auch irren...der elektrische Verstellantrieb für die Ballenschleuder war nicht defekt...die Presse stand nur schräg und der Motor schaffte es nicht die

    Schleuder wieder gegen die zusätzliche Schwerkraft zu fahren. Ich habe ihm dann gesagt mit deutlich mehr Drehzahl als im Leerlauf und dem dünnen Kabel als Zuleitung gehts trotzdem.

    Als Elektroniker im Ruhestand ist sowas ja kein Problem für mich...

    Was ist verschliessen? Die Kreuzgelenke bekommst du einzeln. Die Welle selbst bekommst du auch einzeln, alles einzeln austauschbar.

    Die HD-Pressen die ich bisher genutzt habe, besitzen eine M10er Scherschraube am Schwungrad der Presse...

    So ziemlich alles hat jetzt leichte Macken, Gelenke sind leicht ausgeschlagen und die Welle habe ich leider durch Anheben der Ackerschiene auch verbogen.

    Da kaufe ich besser eine neue...mich haben die Preisunterschiede aufmerksam gemacht und deswegen fragte ich nach der adäquaten Verwendung

    um keinen Fehlkauf zu tätigen.


    Hallo! Ballen Trockenheit hat wenig damit zu tun wie weit die fliegen.

    Leichte Ballen fliegen weiter wie schwere.

    Wenn die plötzlich nicht mehr weit genug fliegen. dann würde ich Treibriemen Spannung prüfen sowie drehzahl. Auch wenn das Profil abgenutzt ist von den Schleuderriemen kann das die weite beeinflussen.

    Gruss Farmerrolf

    Hmmm...genau das habe ich ja überprüft und nach Gefühl entschieden, daß keine eklatante Abweichungen vorliegen. Möglich, daß alle kleinen, für ich allein

    noch nicht gravierenden Abweichungen zusammen der Grund sind. Komisch finde ich aber trotzdem, daß sowas über den Winter geschehen konnte, denn

    letztes Jahr mußte ich für die zuletzt gepreßten Strohballen den Regler auf Minimum stellen damit sie bei Bergauffahrt nicht hinten rüberflogen. Werde ich

    halt alles noch einmal etwas optimieren...

    Dazu noch eine Frage nach der passenden Gelenkwelle die ich wegen Verschleiß ersetzen muß. Gesucht habe ich nach einer

    doppelseitigen Weitwinkelwelle bis 75PS Schlepper. Angegeben wurden die z.B. für Ladewagen...keine für HD- Presse. Gibt

    es da einen fundamentalen Belastungsunterschied...anlaufen lasse ich die Presse eh immer sanft und beschleunige erst danach

    auf 540 Umdrehungen. Warum der Unterschied zwischen schlepperseitig und Gerät?

    MfG

    Die Heuballen waren glatt und knochentrocken und die Bänder noch gut mit Profil. Trotzdem flogen die Ballen nicht mit der üblichen

    Wucht auf den Ballenwagen wie ich es gewohnt bin, obwohl ich die höchst Beschleunigung am Regler ein gestellt hatte. Die Spannung

    der Bänder scheint in Ordnung zu sein...jedenfalls habe ich die so in Erinnerung wie letztes Jahr beim Pressen. Auch die Drehzahl

    sollte stimmen...! Kann es sein, daß die Heuballen ein fach zu glatt waren und deswegen nicht gut beschleunigt wurden?

    Hat jemand eventuell eine bessere, plausible Erklärung dafür? :?

    MfG

    Dann würde ich erwarten, daß die irgendwann nicht mehr richtig funktioniert. Immerhin ist das Volumen des Achsdifferentials um ein vielfaches größer als der des Lenkzylinders.

    Sollte daraus Öl in des Getriebe geflossen sein müßte das doch Auswirkungen auf das Lenkverhalten haben? Der Lenkzylinder ist zwar abgebildet...allerdings ohne seine Zuleitungen.

    Werde ich Morgen auch mal genauer nachschauen. Extern bedienbares Diff hat er nur hinten.

    Da liegen noch einige Schläuche vom Hydrostatantrieb und weil der komplette Farhrersitz um 180° gedreht werden kann ist es schwer die zu verfolgen wohin sie gehen. Zumal alles sehr sehr eng verlegt wurde und zusätzlich unter Blechabdeckungen verlegt ist.

    Hallo und guten Morgen.

    Inzwischen habe ich den Luftballon angebracht und eine ca. 10 Minuten lange Probefahrt unternommen. Erst ist nix passiert mit oder ohne Allradbetrieb.

    Dann habe ich deine Frage nach dem integrierten Lenkzylinder ausprobiert und mehrmals links und recht bis zum Anschlag während der Fahrt gelenkt.

    Daraufhin begann sich der Luftballon leicht aber deutlich bemerkbar aufzublähen. Ich suchte daraufhin nochmals die Zuleitungen für den Lenkzylinder

    und fand sie dann auch unter der Abdeckung...! Selbige führen irgendwie, aber nicht sichtbar nachzuvollziehen zur Heckhydraulik...! Dort hatte ich allerdings

    vor dem Auftreten des deutlich sichtbaren Ölauswurfs ca. einen halben Liter Hydrauliköl nachgefüllt.

    Du hattest also recht mit deinem Hinweis auf den integrierten Lenkzylinder! Herzlichen Dank dafür, Du warst mir ein große Hilfe den Fehler zu finden!

    MfG

    Könnte sein dass da von der lenkung her was in die Achse reinkommt. Einfach im stand lenken und schauen was passiert.


    Differenzialsperre vorne? Müsste dann auch eine Druckleitung sichtbar sein, denke aber eher dass der ein selbsthemmendes diff hat?

    Dann würde ich erwarten, daß die irgendwann nicht mehr richtig funktioniert. Immerhin ist das Volumen des Achsdifferentials um ein vielfaches größer als der des Lenkzylinders.

    Sollte daraus Öl in des Getriebe geflossen sein müßte das doch Auswirkungen auf das Lenkverhalten haben? Der Lenkzylinder ist zwar abgebildet...allerdings ohne seine Zuleitungen.

    Werde ich Morgen auch mal genauer nachschauen. Extern bedienbares Diff hat er nur hinten.

    Da liegen noch einige Schläuche vom Hydrostatantrieb und weil der komplette Farhrersitz um 180° gedreht werden kann ist es schwer die zu verfolgen wohin sie gehen. Zumal alles sehr sehr eng verlegt wurde und zusätzlich unter Blechabdeckungen verlegt ist.

    Ich kenne mich an dem Trecker nicht aus, sind da irgendwelche Leitungen zur Achse? Ansonsten würde ich mal ganz oben mittig nach Entlüftung suchen.

    Ersatzteilliste/Zeichnung wäre prima, Händler fragen?


    Ist der lenkzylinder unabhängig von der Achse oder integriert?

    Der ist leider extrem eng verbaut, daher nichts zu sehen und aus den PDf Zeichnungen die ich mir besorgt habe geht so etwas auch nicht hervor. Natürlich

    war ich schon bei einer Landmaschinenwerkstatt und die kennen den eigentlich weil sie mal die Hubzylinder der Heckhydraulik abdichteten. Denen habe ich

    das Problem exakt geschildert und sie können sich auch keinen plausiblen Reim darauf machen. Der Lenkzylinder ist an dem Frontachsenteil integriert...werde

    ich morgen noch mal kontrollieren und vor allem den Luftballon installieren um den Druckaufbau zu testen. Die PDF Dateien hänge ich mal dran....bmp, gif, jpeg, jpg, png..., pdf geht offenbar nicht.

    Nein, das kann ich ausschließen, denn seit dem letzten Ölwechsel vor ca. drei Jahren wurde nichts nachgefüllt und seit

    der Zeit ist ja auch nix passiert. Seit dem letzten Herbst allerdings fand ich immer mal wieder einen kleinen Ölfleck

    unterm Traktor, konnte aber nicht die Auslaufstelle ermitteln. Vor einer Woche war dann der Ölfleck plötzlich so groß

    und die Einfüllschraube als Leck deutlich zu erkennen.

    Der Punkt ist, daß im Vorderachsgetriebe ein großer Druck aufgebaut wird welcher das Öl an der Einfüllschraube

    vorbeipreßt. Der nach deren Abdichtung so groß wurde, daß er innerhalb von 5-10 Minuten ohne Lastlauf den 100mm

    Durchmesser Verschlußdeckel austrieb.

    DAS kann ich nicht verstehen...dazu würde ich mir eine logisch plausible Erklärung erhoffen..! Vielen Dank für Dein Interesse!

    MFG

    Vielleicht zu viel Öl drin? Hatte schon einige Vorderachsen offen, eine Entlüftung ist mir nie aufgefallen. Normalerweise ist in so einer Achse aber mehr Luft als Öl.

    Hmmm...hat denn niemand eine Idee WAS da passiert sein könnte? Der Traktor lief doch viele Jahre ohne dieses Problem. Eine Entlüftung konnte ich nicht finden.

    Inzwischen habe ich auf den Gewindestutzen des mit Teflonband verschraubten Teil einen durchsichtigen, ca. 10mmm im Durchmesser starken Kunststoffschlauch

    aus dem Baumarkt geschoben. Der schließt so dicht ab, daß ich wieder Öl einfüllen konnte. Die 50cm Schlauch sind ganz gefüllt und das Öl läuft sehr langsam ab

    und nach kurzer Zeit kommen Luftblasen aus dem Getriebe im Schluach hoch die nach oben steigen. Das bedeutet ja, daß keine Entlüftung im Gehäuse vorhanden

    sein kann...ober total verstopft. Zu sehen ist da nix! Die Verschlußplatte habe ich vorher sehr vorsichtig und bei parallelem Vorschub wieder in den Achssitz getrieben.

    Nach einer 10 Minuten Probefahrt sieht alles gut aus.... Morgen werde ich am oberen Einfüllschlauchende einen kleinen Luftballon anbringen um zu testen ob und

    wie viel Überdruck in welcher Zeit unter welchen Bedingungen im Getriebe entsteht.

    Trotzdem weiß ich noch immer nicht WARUM das erst jetzt passiert und WARUM das vorher schon nach ca 5-10 Minuten Betrieb und fast kaltem Öl passierte?

    Hat da jemand eine Vorstellung???

    Unimogs blasen ja Druckluft, ca. 0,4 Bar in die Getriebe um unter Wasser selbiges per leichtem Überdruck draußen zu halten. Der Cormick G30 hat aber keine

    Druckluft und aus dem Überdruck im Kurbelgehäuse müßt es doch eine Leitung zur Frontachse geben ?