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Beiträge von 3085

    Moin,


    ja, kann ich dir sagen: Einfache, flache Standlicht-Einkammerleuchten, ohne Blinker. Sind nicht mehr erlaubt und gibts nicht mehr.


    Dank Änderungen in den 1960er Jahren und Nachrüstpflicht von Blinker und Warnblinker wurden entsprechende Umbausätze zusammengestellt. Bzgl. Rückleuchten sind bei Eicher im wesentlichen folgende genommen worden:



    2er Satz Hella Rückleuchte Rücklicht 1x Kennz.-Beleuchtung Fendt 120/1
    Angeboten wird ein 2er Satz (2 Stück) Rückleuchten von Hella. Eine Leuchte ist mit Kennzeichenbeleuchtung. Blinklicht gelb, Bremslicht rot. Schwarzes…
    www.traktorenteile-segger.de


    Hella Blink u. Rückleuchte Rücklicht Deutz 05
    Schluß-Brems- (Blink)- Leuchte von Hella ( mit Prüfzeichen ) mit schwarzem  Metallgehäuse. Blinklicht gelb,   80,0 mm Ø, 2 Befestigungsschrauben M 6,…
    www.traktorenteile-segger.de



    Vorne auf die Kotflügel gehören Blink- und Positionsleuchten. Die sind genau so nachgerüstet, hier gibt es aber nur eine Version:


    Satz Blink und Positionsleuchten Deutz Eicher Hanomag MAN
    Satz Blink- und Positionsleuchten für Ihren Schlepper. Der Satz besteht aus einer rechten und einer linken Leuchte und ist komplett mit Gummiunterlagen und…
    www.traktorenteile-segger.de



    Edit:
    Die Links sind nur Beispiele, keine Werbung oder Kaufempfehlung!

    Wenn ich denen ein Farbbild schicke, erkennen die den richtigen Ton (hab beim Ganacker noch nie was bestellt)

    Für deinen Tiger gibt es genau einen Farbton, der heißt Alpenblau. Dazu brauchst du nach Eicher kein Farbbild schicken.


    Die Landshuter Lackfabrik gehört übrigens seit 2018 zu Mipa.

    Das ist richtig, dennoch ist der Mipa Lack qualitativ nicht mit dem Landshuter zu vergleichen. Fünf Dosen Mipa, sieben Farbtöne. Und keiner davon ist passend zum Original.


    Ich muß mir mal irgendetwas basteln, damit der Eicher auf die Hebebühne geht, vielleicht sieht man dann mehr.

    Interessante Idee, aber ich glaub nicht dass es dir ansatzweise hilft.


    Denkt mal nach: Da sind überall O-Ringe drin. Das ganze Zeugs ist mittlerweile 60 Jahre alt, könnt ihr euch vorstellen wie die aussehen? Es ist doch nur logisch dass überall ein bisschen Öl rausdrückt was sich nun untendrunter sammelt.


    Das einzige was hier hilft ist Block runter, komplett zerlegen, alles abdichten, neuen Nutring drauf und gut ist.

    Moin,


    du stellst das Überdruckventil ein, dieses öffnet unabhängig davon ob dein Öl warm oder kalt ist gleichermaßen. Gemessen wird im Standgas.

    Eingestellt wird das im ersten Seitendeckel, da ist stirnseitig ein Inbusstopfen eingesetzt, darunter befindet sich die Stellschraube. Die drehst mal ne halbe Umdrehung zurück, machst den Stopfen wieder rein und misst nochmal. Je nachdem was du dann an Druck hast entweder wieder rein oder weiter raus, Soll ist 3,5 bis 4 bar.

    Moin,


    das ist mal ein ordentlicher Bericht, freut mich sehr zu lesen. Genau so überholt man einen EDK3!


    Der Vollständigkeit halber weise ich mal auf einen zu hohen Öldruck hin, dieser sollte noch auf 3,5 bis 4 bar reguliert werden.

    Kann mir jemand sagen, was das für ein Lack (der auf der Oberseite meiner Bilder) ist (hellblau wahrscheinlich, aber welcher u.g. passt besser, bzw welcher Lack ist dafür geeignet nachzulackieren)?

    Gibts vom Ganacker was?

    Lacke kannst du nur bei Eicher bestellen, der ganze andere Mist passt vom Farbton her überhaupt nicht. Um der Diskussion vorzubeugen: Eicher vertreibt Landshuter Lack, das war schon in den 1950er Jahren der Werkslieferant.


    Laut Traktorenlexikon ist im 300er eine A-210er Hydraulik verbaut, im 200er eine A-208er.
    Wären beide Hydrauliksysteme identisch mit separater Ölwanne und Sieb?

    Schönes Beispiel dafür, dass in Wikipedia jeder ungefiltert sein Halbwissen kommentieren kann. Eicher hat nur A-210 Kraftheber verbaut ;) Es gibt zwei Ausführungen, Freigangkraftheber und Regelkraftheber, letzterer heißt A-210J.

    Der Kraftheber auf dem Bild ist definitiv ein A-210J, dieser tropft wohl an den O-Ringen der Hubarme, wahrscheinlich auch am Steuergerät. Nach den Korkdichtungen sieht mir das eher nicht aus, aber es ist zugegebenermaßen schlecht zu beurteilen.

    Moin,


    eine bekannte Suchmaschine liefert dazu gut 3400 Einträge. Fürs erste kann ich zwei verschiedene ausmachen. Vielleicht hast du mal ein Bild für uns?


    Ansonsten ist eine Ersatzteilliste immer hilfreich. Aufgrund des Urheberrechts und entsprechender Verträge mit Fendt kannst du diese in Kopie nur bei Theopold Parts kaufen. Gelistet sind zwei Bände, warum kann ich dir nicht verraten.

    Siehe hier:

    Ersatzteilliste für Fendt Typ GT 220, 220/1, 225, 230, 231, Band I
    Ersatzteilliste GT 220, 220/1, 225, 230, 231, Band I Fendt
    www.theopold-parts-shop.de

    Ersatzteilliste für Fendt Typ GT 220, 220/1, 225, 230, 231, Band II
    Ersatzteilliste GT 220, 220/1, 225, 230, 231, Band II Fendt
    www.theopold-parts-shop.de

    ....vernünftig diskutieren (mit entsprechender Wortwahl) und Meinungen anderer sind bei dir scheinbar nicht erwünscht. Danke und Tschüß.

    Man kann gerne vernünftig miteinander diskutieren, solange man bei Fakten bleibt. Die Ölfrage hier hat nichts mit eigener Meinung zu tun, es ist nunmal Fakt was ich geschrieben habe. Da gibt es auch keine alternative Wahrheit zu.


    Was du hier schreibst haben wir aber auch schön öfter gesehen: Du vertrittst inhaltlich fragwürdige Positionen, welche sich durch einfaches Überprüfen leicht widerlegen lassen. Bekommst du dann Gegenwind, wird´s direkt persönlich und man stellt die Diskussion in Frage. Kleiner Tipp: Wenn du sachlich diskutieren willst, dann tue das auch. Das ist aber bisher weder hier noch in anderen Threads passiert.

    Hallo, da habe ich jetzt keine großen Bedenken dass ich die Ringe kaput gemacht habe, da wir die Montage zu 2 durchgeführt haben - einer hat die Büchse oben gehalten und geführt und der 2 hat und die Ringe zusammen gedrückt und vorsichtig eingeführt ohne drücken und klopfen - bei den Deutz Motoren wird das immer so gemacht, daher dachte ich ist dies bei den Eicher genau so.

    Deutz ist nicht Eicher.

    Bei KHD wird der Kolben auf dem Block abgestellt und die Buchse übergeschoben, das ist bei Eicher nicht möglich. Ergo gibt es keine Sicherungsmöglichkeit des Kolbens, dieser wackelt lose rum, was beim überschieben der Buchse leicht zum Bruch der Kolbenringe führt.

    Deswegen dürfen Kolben, Zylinder und Pleuel ausschließlich als Einheit demontiert und montiert werden. Das ist seitens Eicher mit dickem Ausrufezeichen vorgeschrieben!

    Ja, und auch nein.

    Der Hanomag hat eine Burgmann-Dichtung.

    Ich kenne selbst keinen Hanomag der durch Änderung der Ölviskosität plötztlich nicht mehr stubenrein war, aber es berichten schon viele darüber das es denen so ergangen ist bei einem Wechsel von Ein- auf Mehrbereisöle. Ich denke da eher an Zufall, andererseits kann ich mir das schon vorstellen. Eventuell nicht durch "dünnes Öl", sondern duch mordene Zusätze in diesem.

    Ein 30er Einbereichsöl ist im warmen Zustand wesentlich viskoser (=dünnflüssiger) als ein 15W40 Mehrbereichsöl. Die hier aufgestellte Behauptung heißt faktisch: "Der Schlepper soll mit dünnem Einbereichsöl dicht sein, aber mit steiferem Mehrbereichöl lecken."

    Auch die Bemerkung mit "modernen Zusätzen" ist völlig daneben. Das vorgeschriebene Einbereichs-HD-Öl hat die selben Zusätze wie ein Mehrbereichsöl.


    Leute, hier gehts nicht um Meinungen, sondern um physikalische Fakten. Wer ernsthaft daran glaubt, dass ein 15W40 dünnflüssiger als 20er oder 30er Öl ist, sollte mal ganz dringend in ein Fachbuch schauen.

    Also, Schlepper die ne Filsdichtungen haben, neigen schnell zu Tropfsteinhöhlen zu werden, wenn man zu dünnes Öl einbringt. So ist mir das vor Jahrzehnten erklärt worden. Und noch heute hat man mir in verschiedenen Werkstätten es genauso erklärt. Dieses Öl ist dünner als das Oldtimeröl. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen das ein Schlepper von Bauj. 1962 schon Symeringe hat. Bei meinen IHC hatte ich das Proplem. Hatte damals auch 15W40 reingekippt, und er hatte an der Kupplung getropft. Öl raus, bei Rotstock SAE 20W50 rein und siehe da er war trocken. Kenne Schlosser die älter sind als ich, die haben genug Erfahrung und sowas respecktiere ich. Außerdem hat man im Mercedes Forum auch schlechte Erfahrung mit diesem 15W40 gemacht. Aber das muß jeder für sich endscheiden.

    Dieser Beitrag kann in die Kategorie "Märchenerzählungen und Co" einsortiert werden. Und das nicht nur wegen der vielen Rechtschreibfehler.

    Ist die Nut bei den neueren Schleppern dann im Block?

    Ganz genau, deswegen bitte nix an der Buchse rumfummeln.


    Normalerweise wird das auch ohne Dichtmasse dicht, wenn du welche auftragen möchtest dann bitte auf dem Motorblock. Und da nur ganz dünn. Viel nützen wird es aber nicht, da hier noch die Ausgleichscheiben zum Spaltmaß einstellen beigelegt sind.

    Hallo, endweder am Motorblock rechte Seite oder am Rahmen rechte Seite.

    So ein Unsinn. Warum sollte die Fahrgestellnummer am Motorblock eingeschlagen sein?


    Vorne rechts auf denn Gussblock ist nichts zu finden.

    Genau da muss sie sein. Du musst von vorne auf den Achsbock schauen, in Fahrtrichtung rechts befindet sich die Nummer.

    Sonst noch auf dem Typenschild unterhalb des Lenkrades schauen.

    Hallo, warum füllst du 15W40 Öl ein? Du hast Bauj. 62 muss da nicht 20W20 für Winter, Oder 20W30, 40 oder 50 für den Sommer rin. Das ist doch ein Oldtimer, da gehört doch kein Teisyntediches Öl rein. Mfg. SteyrSiggi. Frage mal bei Rottstock Traktoteile nach.

    Hier werden Fakten mit Halbwissen oder Märchen verwechselt. Ich würde dir an dieser Stelle dringend dazu raten die Suchfunktion zu benutzen. Das Thema ist oft genug lang und breit diskutiert worden.


    An den TE: 15W40 ist vollkommen ausreichend.

    Also gibt es tatsächlich zwei Wege.

    Das stimmt, der Rest nicht.


    Version 1:

    Gibt es die Daten deines Schlepper noch in Flensburg, bekommst du ohne größeren Aufwand einen neuen Brief (die Sache mit dem Eigentumsnachweis mal ausgeklammert).


    Version 2:

    Wenns keine Daten mehr gibt, wird so oder so die Einzelabnahme fällig. Ohne diese gibts keinen neuen Brief.


    Deswegen: Zulassungsstelle anrufen und fragen ob deine Fahrgestellnummer unter dieser HSN (HSN=Herstellerschlüsselnummer, bei Eicher 0544) noch vorhanden ist.