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Beiträge von Eicher-Diesel-13

    Also jetzt nochmal, ich weis nicht obs bewusst überlesen wurde...


    Wenn der Anlasser die Startdrehzahl nicht erreicht, bediengt durch schlechte Masse, schlechter Batterie etc... dann startet selbst ein Neuer Motor erst nach etwas längerer Zeit... ich vermute eher, der Herr benützt die Deko um den Motor schneller drehen zu lassen sodass er dann, sobald er den Hebel auslässt eben auch anspringt... Prinzip wie mit der Handkurbel.


    Da hier aber ja schon am Tankdeckel gespart wird .... naja was solls.


    Schönes Wochenende.

    Hallo Sam!


    Das ist ein Fehler in der ETL, Pos. 39 in der ET-zeichnng ist nur 2x verbbaut, da waren die wohl von der Pos. 41 verwirrt. Und ja die Büchsen musst du nach nach außen ziehen, innen ist ein Anschlag um das verrutschen zu verhindern.


    Entweder per Luftfräser vorsichtig auftrennen um die Spannung zu nehmen oder eben mühselig per Eisensägeblatt aufschneiden.

    Inzwischen öffne ich die Kompression und schließe diese nachdem der Anlasser den Motor in Schwung gebracht hat.

    Na da würde ich als erstes mal am Anlasser, dessen Verbindungskabel und auch der Batterie Samt Masseband anfangen... wenn da nämlich schon was nicht passt und die Startdrehzahl nicht erreicht wird, kannst du alles andere, bis auf den Tankdeckel vergessen.


    Mfg Tobi

    Guten Morgen!


    Die Beste Lösung hierfür wäre den Schmiernippel und die Kaltstartklappe auszubauen und eine Inbusschraube samt Kupferring einzusetzen. Im Regelfall braucht ein Eichermotor keine Kaltstarthilfe. Sollte er bei kälteren Temperaturen unserer Breitengrade nicht anspringen ohne Startpilot o.ä., ist der meistens eh Platt.


    Zur Kaltstartanlage von Sam kann ich nur eines sagen - Raus damit. Die Handpumpen unten am Tank wurden gerne mal undicht und das hat dazu geführt, das bei relativ vollem Tank dann die Brennräume der Zylinder komplett mit Diesel voll liefen. Gab m.W. sogar eine KDM dazu.


    Achja, das Gewinde im Kopf ist ein M8x1, darum hat wohl auch der Schmiernippel so gut gepasst.


    Mfg Tobi

    Hallo!


    Betätigst du die Kupplung in diesem Moment? Ich weis das klingt jetzt doof, aber ich hatte mal ein ähnliches Problem, da war das Ausrücklager fest und hat den Motor gebremst. War allerdings nurn 1-Zylinder.


    Ansonsten mal da Standard Prozedere, alle Leitungen Zwischen Pumpe und Tank ab, durchblasen, Hohlschrauben samt Messingsiebchen Prüfen, Filter ist ja lt. deiner Aussage schon neu. Sämtliche Kupferringe erneuern. Was ihr noch machen könnt, wäre den Abstellbowdenzug mal zu lockern. Ist dieser zu stram eingestellt, bekommt der Motor auch nicht genug Diesel und hätte ähnliche Symptome.


    Ist jetzt nurn Anfang, aber so aus der Ferne können wir nur die Nadel im Heuhaufen suchen. Woher hast du denn die neue Vorförderpumpe? Ist das Rückschlagventil richtig drin und auch gängig?


    Mfg Tobi

    ET-Nr. 40000720 (95x120x13) für Kurbelwelle mit 6-Loch Schwungaufnahme

    ET-Nr. 40002811 (110x135x13) für Kurbelwelle mit 7-Loch Schwungaufnahme


    Musst du gucken welchen du brauchst, ich meine aber die obere Nummer war Standard, die untere dann bei den 566 oder 640ern. Angaben ohne Gewähr. Bekommen tust du den bei jedem New Holland Händler oder bei ner gut sortierten Landmaschinenwerkstatt.


    Mfg


    Tobi

    Aber Du hattest Recht. Es sah gar nicht so übel aus:

    Naja, also ich sagte ja dünn bestreichen.. dass du die Dichtmasse gleich mit der Maurerkelle aufgetragen hast, hast du ja oben nicht geschrieben :D


    Das es beim zusammenbau ne kleine dünne Wurst rausdrückt ist fast normal, dass hier ist schon wirklich heftig... aber du hasts ja jetzt nochmal richtig gemacht.



    Mfg Tobi

    Na mal langsam hier...


    in den alten Eicher Unterlagen vom A208 z.B steht auch drin Dichtflächen dünn bestreichen... falls du das so gemacht hast, sehe ich hier keinerlei Probleme. Zudem handel es sich bei dir um eine Dichtmasse auf Silikonbasis und nicht aus Metall oder Sand, falls wirklich was in Lager gekommen ist, wurstelt es das auch durch, dein Lager wird trotzallem geschmiert...


    Es handelt sich hier nicht um einen Hochleistungsschlepper mit gemeinsamem Getriebe/Hydraulikhaushalt, sondern um ein Stinknormales 6 Gang Schaltgetriebe... glaub mir ich hab schon ganz andere Sachen in Getrieben rumschwimmen sehn, da waren Dichtmassereste noch das geringere Übel.


    Mein Tipp: So lassen wie es jetzt ist. Ich verstreiche meine "Raupen" grundsätzlich etwas mit dem Finger... wenn mans ganz genau nimmt, war die Dichtmasse sogar eher falsch für Metallisch plane Flächen, hier wäre eher sowas wie Loctite 574 angebracht z.B. da du ja i.d.R hier keine wirkliche Spaltüberbrückung hast.


    Mfg Tobi

    Also bevor hier noch mehr alles vertauschen oder an den MF anlehnen...


    Schaltgetriebe und Diff. sind zweierlei Haushalte am 2000er, das Öl für die Hydraulik wird aus dem Diffgehäuse gezogen. Der Schlepper hat nasse Bremsen, darum bitte auf das richtige Öl achten, sonst wird die Reparatur gleich mal kostspieliger.


    Wie Arndi schon schrieb sitzt im Getriebe ein Saugfilter, der kann aber nur durch Abbau des Hubblocks ausgetauscht werden. Es gibt hier aber zwei Versionen, einmal "auswaschbar", hängt direkt fest am Saugrohr und einmal die Version mit Papierfilterpatrone (ET.-Nr. 84277192 neu, C5NNN832B alte Nummer).


    Zudem gab es von der Hydraulikpumpe mehrere Ausführungen ohne Filter (Fördermenge) und auch eine Version mit Filter direkt an der Pumpe. Also auch mal direkt an der Pumpe, welche links am Aufstieg verbaut ist (Höhe Motorölfilter, etwas hinterhalb) gucken.


    Ich hoffe du verstehst jetzt, wieso da was von Ford Fachwerkstatt steht. Annähernd gleich komplizierte Sachen mit etwas mehr Sachverstand in Sachen Wartungsfreundlichkeit hatt MF gebaut... nur das da die Pumpe eben im Getriebe saß ;)


    Mfg Tobi