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Kühlwasser wechseln

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    Ich habe heute an unserem Fendt Farmer 3 S versucht das Kühlwasser zu wechseln. Laut Bedienungsanleitung beträgt die Kühlwassermenge 14 Liter.


    Nachdem ich das komplette Kühlwasser an beiden Hähnen abgelassen habe, waren dies aber keine 14 Liter, obwohl der Kühler bis oben voll war. :?::?: Und beim Auffüllen ging auch nicht die entsprechende Menge rein.


    Kann es sein, das man nie alles komplett ablassen kann und ein Rest im Motot verbleibt?


    Wie geht Ihr denn so mit dem alten Kühlwasser um? Muss man das extra entsorgen oder ist es ein Fall für den Kanal?

    Meine (kleine) Sammlung:
    Fordson Dexta (Bj. 1962)
    IHC D-430 (Bj. 1961)
    Schmiedag Hansa D 50 (Bj. 1952)
    Fendt Farmer 3S (Bj. 1969)
    Lanz LHR 35 (Bj. 1920/30)
    I.A.M.E. Pampa T 01 (Bj. ca. 1954)

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  • Zitat von Fordson1962

    Wie geht Ihr denn so mit dem alten Kühlwasser um? Muss man das extra entsorgen oder ist es ein Fall für den Kanal?



    Hi,


    also es ist kein Fall für den Kanal.
    Da ja auch Frostschutzmittel im Kühlwasser mit enthalten ist, kann man die Suppe nicht einfach wegschütten.
    Das Zeugs ist also auch gesondert zu entsorgen z.B. in der Werkstatt oder Schrottplatz bzw. Autoverwerter.


    Gruß
    Dieselross F 12 GH

  • Zitat von Fendt Dieselroß FG12


    also es ist kein Fall für den Kanal.
    Da ja auch Frostschutzmittel im Kühlwasser mit enthalten ist, kann man die Suppe nicht einfach wegschütten.


    Das ist ein typisches "Thjeorie und Praxisbeispiel". Man sollte es sammeln und zum nächsten Autohändler bringen, der es dann kostenlos entsorgt. Wie gesagt, sollte.

    Viele Grüße


    Eicher EKL15/II
    Eicher 3085 mit FH Synchron
    Eicher 3???


    Machen wir uns nichts vor: Saugmotoren haben leider keine Turbolader...

  • Schau mal ob am Motorblock noch ein Hahn oder eine Ablassschraube ist.
    Es kann auch sein das dein Kühlsystem so zugedreckt ist das eben weniger rein passt.

    Meine Hanomag´s
    R19 Bj.54, R22 Bj.55,
    R27 Bj.55, R28 A Bj.52 mit Frontlader,
    R28 B Bj.52, R45 A Bj.52
    Deutz MAH711 Bj. 48
    Herford Typ BS, Bj. Nachkrieg

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  • Also noch einen Ablasshahn oder eine Schraube gibt es nicht.


    Und das mit dem Verdreckt hoffe ich mal auch nicht.... :(


    Werde mir demnächst mal den nächsten Schlepper vornehmen, mal schaun ob da die genaue Menge rauskommt.

    Meine (kleine) Sammlung:
    Fordson Dexta (Bj. 1962)
    IHC D-430 (Bj. 1961)
    Schmiedag Hansa D 50 (Bj. 1952)
    Fendt Farmer 3S (Bj. 1969)
    Lanz LHR 35 (Bj. 1920/30)
    I.A.M.E. Pampa T 01 (Bj. ca. 1954)

  • Sers.
    Bei einigen Herstellern variirt die Einfülmenge "leicht"+/-2-3 Liter.
    14 Liter kommt mir eh ein wenig viel vor. Aber evtl. ist auch schon so viel Kalk und Rost im Block?
    Allerdings würde ich eine Pumpe nicht ohne Wasser laufen lassen. Da ist normalerweise eine Gleitringdichtung drinnen und die mag absolut keinen Trockenlauf. Das mach ich leider oft genug mit, die Teile zu wechseln weil sie trocken gelaufen sind :lol2:
    Normalerweise läuft alles Wasser so aus dem Block, schon zur Sicherheit bei Frost.
    An guadn Rutsch
    da Christoph

    Das Leben ist ein Scheißspiel..... Aber die Grafik is geil!

  • Ich kenne das auch so, wie von K15 beschrieben. Die Ablassschraube befindet sich am untersten Punkt des Blocks und die Kühlflüssigkeit läuft (fast restlos) raus.
    Kühlmittel ist als schwermetallhaltige Flüssigkeit zu entsorgen. Um die Kosten gering zu halten, kann man die Kühlflüssigkeit durch ein Sieb laufen lassen (z.B. Kaffeefilter - dauert dann aber etwas länger ^^) und den Rest ergänzen. Hier eignet sich das wiederum gefilterte Wasser aus dem Kondensator eines Wäschetrockners, falls vorhanden.
    Nachspindeln nicht vergessen und ab damit in den Kühler.
    Allerdings ist zu beachten, dass ab einem Zusatz von ca. 60 % Kühlmittel die Frostschutzwirkung wieder rapide nachlässt :hmm: . Siehe Diagramm aus http://www.kfz-tech.de :klatsch:


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  • Ganz toll, jetzt hat nach dem Wechsel des Kühlwasser die Wasserpumpe schlapp gemacht. :(


    Aus dem vorderen Lager tropft das Wasser raus. Komisch dass das genau nach dem Wechsel passiert ist.

    Meine (kleine) Sammlung:
    Fordson Dexta (Bj. 1962)
    IHC D-430 (Bj. 1961)
    Schmiedag Hansa D 50 (Bj. 1952)
    Fendt Farmer 3S (Bj. 1969)
    Lanz LHR 35 (Bj. 1920/30)
    I.A.M.E. Pampa T 01 (Bj. ca. 1954)


  • Hallo Luc,


    deßhalb soll das Wasser auch, wie beschrieben, möglichst gefiltert werden, um Faserrückstände zu entfernen. Hierzu eignet sich ein normaler Kaffeefilter. Ob und wieviele Waschmittelrückstände vorhanden sind muss ich mal mit Lackmus prüfen - hier sehe ich aber auch gar nicht so die Gefahr erhöhter Aggressivität, da es ein Kondensat ist und die mitgelösten Stoffe das gleiche Verhalten wie Wasser zeigen müssten (wie z.B. der Vergällungsstoff im Brennspiritus).
    Ich habe bis jetzt zumindest noch keine negativen Erfahrungen gemacht.

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