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Atlas Gabelstapler mit Perkins Motor

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    Moin,
    nach längerer Schrauber Abstinenz aufgrund schwerer Arbeitsflut sowohl in der Firma ("man" könnte locker einen 2. Betriebsschlosser einstellen...) als auch an unserer Hofstelle zuhause und nicht zuletzt der Meisterschule, die häufige aushäusigkeit meinerseits zur Folge hat, habe Ich mir was neues zugelegt, dass auch sogleich nach Arbeit ruft.


    Ich hatte schn längere Zeit mit dem Gedanken gespielt einen Gabelstapler anzuschaffen. Der würde mir nicht nur in der Werkstatt sondern auch an Haus und Hof sehr hilfreich zur Seite stehen.
    Aber Ich wäre nicht Ich, wenn es irgendeiner hätte sein dürfen. :roll:
    Aus meiner Jugend waren mir die kleinen flinken Atlas Gabelstapler meines Großonkels in guter Errinnerung verblieben, und so hielt Ich immer mal Ausschau, mal mehr mal weniger intensiv. Ohne großen Erfolg. Wenn mal einer irgendwo angeboten wurde, waren es meist Gasstapler mit dem berühmten VW Industriemotor, die für mich wegen der Abstinenz von Durchzugskraft und Anfälligkeit nicht in Frage kam.


    Fast hatte Ich die Hoffnung aufgegeben, da kam mir die Kleinanzeigen-Sparte des bekannten Internet-Auktionshauses zu Hilfe. Zu einem Schnäppchenpreis wurde einer angeboten.
    Wie üblich: Unmögliche,nichtssagende Bilder, keine brauchbare Beschreibung...., dafür eine Handynummer an die keiner rangeht...na toll :mecker:


    Eines schönen Tages ein Rückruf auf meinem Handy..."Hallo Ich bin Frau sowieso, sie hatten bei meinem Mann auf dem Handy versucht anzurufen, nur der spricht kein Deutsch, darum rufe Ich zurück, was wollten sie denn....??? Ahhhh Ja :dozey: ! (warum man in einer Kleinanzeige auf einer DEUTSCHEN Internetseite eine Telefonnummer eines nicht DEUTSCH sprechenden......aber das führt zu weit)


    Lange Rede kurzer Sinn: Der Mann verschifft Autoteile nach Afrika, braucht dazu einen Stapler um die Container zu beladen, hat diesen vor einem Jahr von einem Metallbauer gekauft, hat ihn einige Zeit benutzt, dann sprang er nicht mehr an, warum weiß niemand, keiner hat Ahnung, sie hätten ihn ja nach Afrika geschickt aber sie wussten nicht wie sie Ihn in den Container hätten bekommen sollen, darum wird er jetzt verkauft, je schneller er weg ist desto besser, auf dem Platz könnten sie 3-4 zerlegte Golf II stapeln....Ächz. (die Kommata wurden von mir zum besseren Verständniss hinzugefügt, die Frau redete ohne....)


    Ich also hin, angesehen und unterhalb des Schrottwertes eingesackt. Zum Abtransport musste Ich vor Ort den Anlasser reparieren, dann lief er. Und tschüß!


    Zuhause die erste Bestandsaufnahme:


    Der Motor lief, hatte aber zuviel Öl und zuwenig Wasser (!!!), qualmte weiß und bließ aus der Motorentlüftung.....RICHTIG: Da ist was defekt!


    Die Guten Seiten: Alles andere! Hydraulik top, der Mast nahezu keine Verschleißerscheinungen und vor allem die von Linde stammende kaum zu ersetzende Schwenkpumpe des Fahrantriebs begeistert mit jungfreulicher Pumpleistung, ebenso wie der zugehörige Ölmotor mit zackigem Vorwärtrieb.


    Zum Motor:
    Es handelt sich um den Perkins A4.107, der z.B. auch im Ferguson 130 und im Claas Kolumbus für Vortrieb sorgt.


    Ein kurzes Telefonat mit Hendrik, der ja etliche Perkins-Erfahrung aufzuweisen hat, zerstörte meine anfängliche Hoffnung nur die Kopfdichtung erneuern zu müssen, mit den trockenen Worten:" MMMMHH ja, kann sein....guck mal im Ferguson Forum nach diesen Motoren."


    Die Abnahme des Zylinderkopfes bestätigte dieses: Das Wasser kommt von weiter unten.
    Für mich war an dieser Stelle und unter Berücksichtigung der durchaus erschwinglichen Motorenteilen für alte Perkins Motoren klar: Alles oder nichts!



    So Morgen zeige Ich euch weitere Bilder des Zerlegens,und die Erkenntnis, warum meine Entscheidung für "Alles neu" genau richtig war. Sonst steigt mir gleich meine bessere Hälfte aus Dach...


    MfG Maxe

  • Moin,
    also weiter.
    Nach dem Abnehmen des Zylinderkopfes stand Wasser auf den Kolben Zylinder 1+4. Nunja nicht ungewöhnlich, wenn man gerade den Zylinderkopf demontiert hat. Aber auf wundersame Weise füllte sich der Kolbenboden immer wieder neu, wenn man ihn abgewischt hatte. :twisted:


    Also müssen die Kolben raus. Dazu musste aber zuerst mal die Ölwanne weichen, was sich leichter anhört als es ist. Wir erinnern uns, der Motor befindet sich in einem Stapler.



    Den Motor auszubauen schied auch aus. Dazu hätte nämlich das 1,5 to Heckgewicht demontiert werden müssen, und dazu hätte ich einen Stapler....ach vergiss es.


    Zu meiner Freude ließ sich die Ölwanne aber mit estwas Gefummel ausbauen.



    Der Ausbau der Kolben war schnell erledigt. Der vierte Zylinder gab dann auch den Grund für die Wasserflut preis: Offensichtlich war die Laufbuchse durchgerostet!




    Das ziehen der Laufbuchsen ging erstaunlich leicht, die Gegenwehr war gering.


    Der Anblick im Inneren entsprach der allgemeinen Mode: Gammel und Mompe der letzten 45 Jahre :roll: !



    Beim betrachten der Kolben viel mir dann auch auf, dass ich gut daran getan hatte den kompletten Motor zu überholen: An jedem Kolben waren an mehreren Stellen die Stege zwischen den Ringen gebrochen. Auch dies laut Ferguson Forum üblich bei den kleinen Perkins.



    Aber für mich, der Hanomag- Ersatzteilpreise gewohnt bin, kommen die Preise der einschlägigen Ferguson Händler geradezu wie ein Sonderangebot vor: Der komplette Überholsatz inkl. Buchsen Kolben, aller Dichtungen wird einem für unter 1000,- unter dem Ladentisch hergeschoben. Dazu noch ein Päckchen mit Pleuellagern für 23,80.
    Bei der Gelegenheit werde Ich noch die Düsen prüfen, aber die Einsätze lauern bei jedem Bosch-Höker.
    Der Rest ist bestellt und trudelt hoffentlich diese Woche noch hier ein.


    MfG Maxe

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  • Moin Max,


    toll, du als alter Hanomag-Spezi schreibst einen Instandsetzungsbericht über einen kleinen Perkins!
    Gerne würde ich dir nach Kräften Tipps geben, aber ich sehe schon, das ist gar nicht nötig.


    Eigentlich wollte ich schreiben, daß es auch sein kann, daß die Buchsen durchgerostet sind. Und eigentlich wollte ich dir noch die Adresse eines guten Teileliefernaten geben... aber alles für die Katz, denn der Max den Motor ja schon wieder fast zusammen! :wink::o


    Insofern bleibt mir nur zu wünschen, daß du den kleinen 4.107 schnell wieder komplettieren und den Gabelstapler eifrig nutzen kannst.


    Die kleinen Perkins 4.99 und 4.107 faszinieren mich immer wieder durch ihre unglaubliche Laufruhe... ein Traum!


    Gruß und viel Spaß,


    Hendrik

  • Moin,
    so, hatte etwas viel zu tun, daher die Verzögerung. Der Stapler läuft längst zu meiner völligen Zufriedenheit.
    Da das Haupthaus meines "Anwesens" eine neue Bedachung benötigte, hat er sich auch schon extrem nützlich machen können beim Anreichen der Dachpfannen.
    Einsatzbilder folgen später.



    Die Buchsen der Kolbenbolzenlagerung zeigten sich erfreulicherweise in nahezu verschleißfreiem Zustand. So konnte Ich den Motor zügig ohne externe Bearbeitung wieder montieren.



    So sieht ein neuer Kolben dann aus. Ich habe mich bewusst für die etwas günstigeren Ersatzteile eines englischen Teilehändlers entschieden.
    Weil erstens bin ich nicht Besitzer einer Spedition, sodass der Atlas bei mir in den nächsten Jahren nur wenige Betriebsstunden sammeln wird und zweitens, weil Ich einfach auf die Passgenauigkeit der Teile für unter der Hälfte des Preises anderer Versender und zweit drittel unter Originalteilpreise gespannt war.
    1. Erkenntnis: Die Teile waren nach 48 Stunden da! Aus England! Das sollen die anderen Händler erstmal nachmachen!
    2. Erkenntnis: Die Teile passen!



    So konnte Ich den ganzen Kram wieder montieren. Die Buchsen ließen sich mit Ihren zwei O-Ringen händisch in den Block monövrieren und saßen gleich beim ersten Versuch satt im Sitz. Natürlich hatte Ich vorher den Block gründlich mit Drahtbürste, Nadelklopfer etc. gereinigt. Die Korrosion hielt sich aber zum Glück in Grenzen. Also keine total verrotteten O-Ring Sitze, wie im Ferguson Forum öfter berichtet wurde.
    Hier kam dem Motor sicherlich zugute, dass er nicht in der Landwirtschaft betrieben wurde.



    Der Einbau der Kolben war auch kein Hinderniss. Ich hatte ganz vergessen wie schön sich Kolben von oben montieren lassen (siehe hierzu Hendriks D57 Instandsetzung...)!


    Zitat

    1,5t Heckgewicht?


    Jetzt interessieren mich aber die Daten des Staplers....


    Vielleicht hat das Gewicht auch nur 1,0 to. Der ganze Stapler wiegt 3,4 to und das Heckgewicht ist schon mächtig!
    Viel mehr weiß Ich aber auch nicht: Baujahr muss zwischen 1962 und 69 liegen (Bauzeitraum), denn ein Typenschild ist nicht mehr vorhanden. Hubkraft liegt bei 1,5to, Hubhöhe bei 4,20m (großer Mast)


    So weiter gehts in kürze.


    MfG Maxe

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  • Moin,
    also letzter Akt der ganzen Instandsetzung.
    Weils so schön war: Hier nochmal ein Bild vom einsetzen der Kolben. Kein wirkliches Problem, alles ging erstaunlich glatt. 8)



    Als nächstes mussten die neuen Pleuellager montiert werden. Dies war nicht richtig schwierig nur eben wegen der räumlichen Enge eine echt sch.. Arbeit. Aber Ich wollte mir nicht die Mühe machen die Achse zu demontieren, nachdem Ich den Ausbau aller Teile schon ohne gemeistert hatte.



    Nun der Zylinderkopf. Die Dichtheit der Ventile habe Ich durch auffüllen von Benzin getestet. Hier bestand keinerlei Handlungsbedarf.



    Nun Ich denke Ich muss hier nicht erklären wie man einen Zylinderkopf montiert, darum schnell das Bild zum Abschluss.
    Der erste Startversuch verlief sofort erfolgreich, sodass der Atlas sogleich die neuen Dachpfannen für mein Wohnhaus vom LKW abladen konnte.
    Danach habe Ich gleich das Öl nochmal gewechselt und das Ventilspiel eingestellt; ohne Auffälligkeiten. Jetzt muss Ich nur bei Gelegenheit nochmal nach der Lichtmaschine schauen, die durch Funktionlosigkeit auffällig geworden ist.


    MfG Maxe

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  • Hallo,


    Hier möchte ich euch meinen neuen schweren Freund vorstellen. Ich hab ihn Anfang 2012 defekt gekauft, seit ein paar Wochen ist er einsatzbereit.


    Er hatte aufgrund schlechter bis unterlassener Wartung durch eine berüchtigte Staplerfirma einen Zahnriemenschaden, aufgrund von Überalterung schälten sich die Zähne ab und er blieb stehen. Da es sich um einen Freilaufmotor vom Typ Mitsubishi 4 G 64 handelt war der Schaden jedoch hauptsächlich am Riemen, der eh erneuert werden musste. Allerdings waren sonst noch ein paar Kleinigkeiten zu machen die halt so anfallen.


    Der Stapler ist ein Clark CGP 30 H Baujahr 1998, er hat ca. 4500 Betriebsstunden und ist, wie man an der roten Flasche erkennen kann, mit Gas angetrieben. Es handelt sich um einen Hydrostaten.


    Motor Mitsubishi 4 G 64, 2,4 Liter R 4 Zyl.
    46 PS


    Antrieb Hydrostat


    Hubkraft 3 Tonnen


    Leergewicht ca. 4,5 Tonnen


    Gabelöhe 4,80, Triplex Vollfreihubmast


    Seitenschieber


    Vollhydraulische Lenkung




    Der Urzustand, mittels Tieflader vom Nachbarort ca. 10 km hergebracht



    Neben dem Zahnriemenschaden waren noch folgende Sachen:


    Motor total mit Öl verdreckt, Ventildeckeldichtung nicht mehr gut


    Reifen vorn Duchmesser 10 cm kleiner wie neu, also 5 cm Gummi abgefahren, Stapler hatte keine Bodenfreiheit mehr


    Reifen hinten Gummi ausgebrochen von scharfen Bordsteinkanten


    Sitz in erbärmlichem Zustand, in Restmüll entsorgt


    Zum Teil abblätternde Pulverbeschichtung des Chassis, vor allem in den Radkästen


    Handbremse einseitig defekt


    Alle Filter und Öle vermutlich alt


    Diverse Kleinteile fehlten oder waren kaputt


    Der Stapler bekam einen neuen Satz Reifen, es handelt sich um Sog. Super-Elastik-Reifen, das sind Reifen die statt Luft eine Art Schaum innen drin haben. Sie haben etwas schlechtere Federungseigenschaften wie Luftreifen, sind aber pannensicher und der Stapler wankt bei großen Hubhöhen weniger. Zudem können sie wenn sie älter werden nicht platzen, dadurch kann man sie bei geringer Nutzung des Staplers im Gegensatz zu Luftreifen viele Jahre drauflassen.


    Der Motor wurde gereinigt, es wurden alle Spannrollen, beide Zahnriemen (er hat einen kleinen extra für eine Ausgleichswelle) und beide Keilriemen ersetzt.


    Es wurden alle Öle, auch die 50 Liter ATF-Öl die für Hydrostat, Hydraulik und Bremse gleichzeitig da sind, erneuert. Ebenso alle Filter.


    Die Bremse bekam neue Backen, die Trommeln wurden ausgedreht. Handbremse wurde repariert, Bremszug war festgerostet.


    Das Chassis wurde entrostet und neu lackiert, in die Raslästen kommt zur Zusätzlichen Konservierung noch Unterbodenschutz. Der Farbton ist veine kleine Spur heller als das Original Clark-Grün, weil es ein Caparol Lack ist, ich find den Farbton aber eher etwas erfrischender und schöner. Die Felgen wurden nach dem Abpressen der alten Reifen sandgerstrahlt und frisch lackiert. Bei den Felgen bin ich vom Originalton Weiss zu Silber übergegangen, weil ich es schöner finde und die meisten meiner Fahrzeuge silberne Felgen haben.




    Der Sitz wurde durch einen neuen ersetzt. Der neue Sitz ist eigentlich ein Universal-Traktorensitz für nur 80 Euro, macht aber einen guten Eindruck und federt besser als die Original Staplersitze. Er ist von der Konsole her etwas höher, aber man kommt noch gut an die Pedale und den Kopf schlag ich mir am Dach auch nicht an. Die Übersicht durch den Mast über den Mittelzylinder ist sogar besser als Original. Die Original-Gabeln mit 1 m Länge hab ich gegen andere Gabeln mit 1,30 m getauscht, die ich noch rumliegen hatte. Die neuen Gabeln sind von einem größeren Stapler (mind. 4 t) und haben auch mehr Reserven.



    Ald zusätzliche Ausstattung hab eich eine hydraulische Waage eingebaut, sie besteht aus einem per Kugelhahn absperrbaren Manometer der den Druck im Hauptzylinder misst. Ich muss die Waage noch ,,justieren''. Dazu nehm ich große Betongewichte (die zum Einstellen von Baukränen verwendet werden) die ich auf einer geeichten LKW-Waage wiegen lasse (5 KG Genau). Dann mess ich den Druck den der Zylinder ohne Last durch den Schlitten hat und den Druck mit dem Betongewicht. Wenn ich dann den Druckanstieg kenne kann ich zusammen mit dem Genauen Gewicht ausrechnen wieviel Bar wievielen KG entpricht und für den Anfang (aus Zeitgründen) eine laminierte Tabelle machen. Später will ich eine drehbare Skala am Manometer anbringen, so dass ich sogar eine Tara-Funktion habe. Die Ablesegenauigkeit beträgt ca. 30 - 40 KG bei 3 Tonnen max. Last.


    Stapler-Waagen gibts als Satz auch mit elektronischer Anzeige zu kaufen, aber ein Nachrüstset kostet ca. 2000 Euro. Meine analoge, aber robuste und zuverlässige Version hat ca. 200 Euro gekostet.



    Die erste Ladung des Staplers, aufgeladen auf einer damals knochentrockenen und harten Wiese vor dem Wald. Bei Nässe oder etwas weichem Boden würde der Stapler durch sein hohes Gewicht und die kleinen Hinterräder leider sofort steckenbleiben



    Ganz fertig ist der Stapler noch nicht, er ist aber auf alle Fälle erst mal einsatzbereit. Was noch folgen soll:


    Als Wetterschutz eine abnehmbare Plane auf dem Dach, die nur bei Regen drauf kommt, damit man sonst durchs Dach hoch auf den Mast schauen kann.


    STVO-Beleuchtung zusätzlich


    Arbeitsscheinwerfer nach hinten, die bei eingeschalteten vorderen Arbeitsscheinwerfern automatisch angehen wenn der Rückwärtsgang eingelegt wird

    Viele Grüße


    Simon



    Deutz D 4006, DX 3.50 A StarCab, Clark CGP 30 H, Manitou MC 25

  • Hallo,


    Das mit dem Plexiglas hab ich mir auch schon überlegt.


    Der Stapler meines Arbeitgebers hatte mal eine drauf, allerdings ist sie irgendwann kaputtgegangen und war auch verdreckt und verkratzt, so dass die Sonne sich darin gebrochen hat und bei ungünstiger Sonne fast nichts zu sehen war. Die Frontscheibe war (obwohl echtes ESG Glas) ebenso, alle waren froh als die mal rausgefahren worden ist :wink:


    Vorher war bei meinem eine Kunststoff-Epoxidharzplatte montiert, die war aber halt nicht durchsichtig und auch nicht abnehmbar, weil festgeschraubt.


    Ein Kollege der in einer Spedition arbeitet hat noch ein Stück gute LKW-Plane, in der Firma kann ich die auch thermisch schweißen. Der Vortei wäre dass ich außer wenn es regnet immer freie Sicht hab ohne dass eine Scheibe verkratzen oder verdrecken kann. Eine richtige LKW-Plane hält auch einiges an UV-Strahlung aus, wäre also auch langlebig.

    Viele Grüße


    Simon



    Deutz D 4006, DX 3.50 A StarCab, Clark CGP 30 H, Manitou MC 25

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