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Trecker schneller machen bloß wie? :-(

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    Hallo ich habe einen Güldner Ak9 und würde ihn gerne über die Reifengröße paar km/h schneller machen bloß ich weiß absolut nicht welche Reifen ich da drauf bauen kann.Original Größe ist 7-30 / 8-24.hat da eventuell jemand schon Erfahrungen mit gemacht und wie viel km/h kann ich evtl rausholen?

  • Es gibt für die Getriebe schnellere Radsätze. Siehe dazu in den bekannten Zeitschriften in den Anzeigenteil. Die werden teilweise sogar speziell für diesen Typ beworben.

    Viele Grüße


    Eicher EKL15/II
    Eicher 3085 mit FH Synchron
    Eicher 3???


    Machen wir uns nichts vor: Saugmotoren haben leider keine Turbolader...

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  • moin,


    die Freigabe vom Schlepperhersteller bzw. das Eintragen der neuen Reifengröße in die Fahrzeugpapiere ist wichtig. Auch das Eintragen der neuen Höchstgeschwindigkeit. Stichwort Versicherungsschutz.


    In der Regel kann man mit größeren Reifen kaum mehr als eine 10%ige Steigerung der Endgeschwindigkeit realisieren. Und eine 4 Zoll größere Felge mit entsprechend üppiger Bereifung lässt so einen kleinen Schlepper in der Regel ziemlich unproportioniert aussehen.


    Schnellere Zahnradsätze bedeuten in der Regel eine umfangreiche Demontage des Getriebes. Da schrecken glücklicherweise und völlig zurecht viele Laien vor zurück.


    Wieso kauft man sich einen Schlepper, wenn er dann zu langsam ist?? Ein alter Schlepper ist kein Rennwagen, das sollte von vornherein klar sein.


    mfG
    GTfan

  • Zitat

    Wieso kauft man sich einen Schlepper, wenn er dann zu langsam ist?? Ein alter Schlepper ist kein Rennwagen, das sollte von vornherein klar sein.


    Da gebe ich Dir vollkommen recht. Und ich kann auch nicht verstehen, wieso man sich erst einen alten Schlepper für "viel" Geld kauft, und dann den Anschaffungspreis nochmal in größere Reifen, andere Getrieberadsätze oder was sonst noch inverstiert, nur um 5 km/h schneller zu sein. Wofür?
    Der Kosten-Nutzen Aufwand gerät da doch total aus den Fugen, von rechtlichen Bedenken mal ganz zuschweigen.


    Ich habe allerdings ein ähnlich gelagertes Problem, der Deutz eines Bekannten läuft irgendwas um die 23 oder 24 km/h.
    Da beim Dieselross bei 20 Schluss ist / war, und das einfach bei Ausfahrten "blöd" war, dass der Abstand zum Vorausfahrenden schleichend immer größer wurde, habe ich kurzer Hand die max. Drehzahl von gemessenen 1650 auf 1850 angehoben. Das sind ca. 10%, die sich dann entsprechend in der Endgeschwindigkeit bemerkbar machen. Kostet einen keinen Cent (Messgerät für die Drehzahlerfassung hatte ich), macht wenig Arbeit und ist genauso illegal wie Getriebeumbauten oder größere Bereifung.
    Bisher hat die erhöhte Drehzahl dem Motor nicht geschadet, man liegt ja auch immer noch weit unter der max. zul. Kolbengeschwindigkeit für Dieselmotoren, die sich ja je nach Quellenangabe im Bereich zwischen 20 - 40 m/s bewegt.


    Um die Frage zu beantworten, warum nicht auch ich mir dann einen Schlepper gekauft habe, der von Haus "schneller" ist: Der Fendt war zuerst da, dann kamm der "Schnelle Deutz" des Bekannten.

    Fendt 108SA 1975; Fendt Fix 2 1961; Fendt F20GH 1952; Fahr D90H 1956

  • Zitat von F20GH


    leider wissen einige Kurbelwellen und andere Bauteile nicht, dass die Kolbengeschwindigkeit beim Dieselmotor höher sein dürfte. ;) Die betreffenden Bauteile steigen dann früher aus dem Rennen aus!
    Oder mit anderen Worten: Die Motoren sind nicht auf die physikalisch maximale Drehzahl hin konstruiert. Da finden sich beispielsweise Unterschiede in den Kurbelwellenlagern. Ob ein Zweizylinder nun zwei oder drei KW-Lager hat, ist in manchen Drehzahlbereichen ziemlich entscheidend, um einem Exitus aus dem Weg zu gehen. Und Kurbelwellen haben alle eine Eigenfrequenz, in der sich sehr ungesunde Schwingungen aufsummieren. Und wenn man den Motor in diesen Bereich dreht, gibt es Brei...


    Und die maximale Kolbengeschwindigkeit eines Dieselmotors hat im Wesentlichen ganz andere Hintergründe. Das hängt über die Drehzahl zentral mit den Eigenschaften des Dieselkraftstoffs zusammen, dessen Flammenfront sich mit einer bestimmten Maximalgeschwindigkeit im Brennraum ausbreiten kann. Wenn der Kolben aber zu schnell ist (schon wieder unten), ist die Kompression und auch die aus der Verbrennung entstehende Krafteinwirkung auf den Kolben nicht effektiv.


    mfg
    GTfan

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  • Und wie schnell fährt dein Schlepper aktuell?
    Wenn er 20 fährt, kannst du mit anderen Reifen auf 22 kommen. Aber merken wirst du den Unterschied nicht. Auch die Fahrradfahrer nicht.
    Wenn er nur 16 oder so fährt, kauf dir einen anderen Schlepper.


    Die Geschwindigkeitssteigerung kannst du dir doch auch ganz leicht über den Reifendurchmesser ausrechnen.
    In meiner Familie lief ein Deutz D5006, der mit 21km/h in den Papieren stand. Bereits bei der Auslieferung des Neufahrzeugs hat er damals für die Bodenschonung die größten Reifen gekriegt, die unter die Kotflügel passten. Das waren dann ca 4cm mehr im Radius. Auf einer längeren Überführungsfahrt hat mein Vater mittels Leitpfosten zählen dann mehrfach 26km/h errechnet.
    Wohlgemerkt, der Schlepper lief damals aktiv in der Landwirtschaft, die Geschwindigkeit war egal, die breiten Reifen in der Kartoffelernte eher störend. Aber auf dem Grünland waren sie nötig.


    mfg
    GTfan

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  • Warum ist Drehzahl erhöhen illegal? Kann ich nicht nachvollziehen.


    Habe das selbe Problem bei Oldtimerausfahrten...meiner ist einfach der langsamste, da wird der Abstand immer größer. Würde das aber lieber über Drehzahl, statt Reifengröße machen.

  • An der Drehzahl würde ich nur etwas machen, wenn es den gleichen Motor auch mit mehr Drehzahl gab. Oft sind dann aber die Komponenten auch genauer gewuchtet worden - daher sollte man davon eher absehen.


    Illegal ist das deswegen, weil der Schlepper dadurch schneller wird und an der Pumpe gespielt werden muss. Dadurch erlöscht dir die Betriebserlaubnis - das muss bei anderen Reifen nicht zwingend der Fall sein.

    Viele Grüße


    Eicher EKL15/II
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  • Zitat von Romik401

    Ich habe aber noch 25cm Luft zum Radkasten... es ist ja auch nur eine frage ob jemand Erfahrung damit gemacht hat.


    hey, dann schau mal im schein/ Brief bedienungsAnleitung welche alternativen Größen der Hersteller für dein Typ freigeben hat.


    bei mir stehen die in der bedienungsAnleitung, hatte mit den originalen 9-24er auch massiv platz im radkasten, lt. Anleitung waren noch 9-30 und 10/28 erlaubt. letztere hab ich jetzt drauf, wie gesagt so um 5 km/h mehr macht er jetzt, dafür zieht er halt nicht mehr ganz so viel.

  • Zitat

    Oder mit anderen Worten: Die Motoren sind nicht auf die physikalisch maximale Drehzahl hin konstruiert....


    Da gebe ich Dir recht, die Grenze liegt weiter oben, deshalb kann man sie ja auch etwas erhöhen!


    Zitat

    Da finden sich beispielsweise Unterschiede in den Kurbelwellenlagern. Ob ein Zweizylinder nun zwei oder drei KW-Lager hat, ist in manchen Drehzahlbereichen ziemlich entscheidend, um einem Exitus aus dem Weg zu gehen.


    Ich habe aber einen Einzylinder, da dürfte das dann ja egal sein!


    Zitat

    Und Kurbelwellen haben alle eine Eigenfrequenz, in der sich sehr ungesunde Schwingungen aufsummieren. Und wenn man den Motor in diesen Bereich dreht, gibt es Brei


    Ist doch bei mir gar nicht der Fall, sonst wäre er ja schon bei ersten Durchfahren der Eigenfrequenz-Drehzahl auseinander geflogen. Oder spätestens nach 10 oder 30 oder 100 oder xxx Sekunden im besagten Bereich.

    Fendt 108SA 1975; Fendt Fix 2 1961; Fendt F20GH 1952; Fahr D90H 1956

  • moin,


    dass die Grenzen der Auslegung höher liegen als die Grenzen des Diesels stimmt definitiv nicht. Dazu haben eben schon zu viele gedrehte Motoren die Grätsche gemacht.


    Die erste Eigenfrequenz von Kurbelwellen liegt in der Regel knapp unterhalb der normalen Drehzahlspanne, wird also eher kaum erreicht. Bei untertourigem bis stotterndem Motor könnte es eng werden, dieser Bereich wird jedoch in der Regel schnell wieder verlassen.
    Die zweite Eigenfrequenz sollte über dem Kennfeld liegen, also auch nicht erreicht werden. Es sei denn, an der Einspritzpumpe wird gedreht. Gefährlich wird es, wenn der Motor dann längere Zeit im kritischen Drehzahlband dreht, die Schwurbelkelle anfängt zu schwingen und schließlich bricht.

    Das Problem kennen einige Hanomag-Fahrer, die ihren D57 aufgedreht haben. Wer den kritischen Bereich kennt und schnell drüber hinweg kommt hat kein Problem. Aber unbedarftes Fahren solcher Motoren kann böse enden, um schnell genug darüber hinweg zu kommen bedarf es Modifizierungen ;)


    F20GH: Du kennst die Eigenfrequenz deiner Kurbelwelle genau? Hast schon Versuche zur Dauerhaltbarkeit in diesem Drehzahlbereich gemacht?
    Ein schönes Beispiel aus dem Alltag wird bei der Vermittlung technischen Mechanik gerne angeführt:
    Jede Waschmaschinentrommel hat ja nun auch ihre Eigenfrequenzen. Diese werden beim normalen Waschen nicht erreicht. Auf dem Weg zur Schleuderdrehzahl muss sie jedoch zwangsläufig da durch, moderne Waschmaschinen in der Regel auch durch zwei Eigenfrequenzen. Der relativ starke Motor von Waschmaschinen wird für nichts anderes benötigt als das möglichst schnelle durchfahren der Eigenfrequenzen. Je kürzer sich die Bauteile darin befinden, desto leiser und desto verschleißfreier ist es. Zum normalen Waschen und auch zum Schleudern selbst ist die hohe Motorleistung nicht nötig. Bloß zum Beschleunigen. Wäre das nicht, würde die Waschmaschine deutlich länger Lärm machen und zeitweise versuchen zu tanzen.


    mfg
    GTfan


    mfg
    GTfan

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  • Hallo,


    Ich bin kein Freund von "Trecker schneller machen". Wer schnell fahren möchte soll Auto oder Moped fahren.


    Wie hatte der Eine mal gesagt, als es um 180 PS Motorräder ging? "Wer so schnell Moped fährt ist bestimmt auch zu schnell im Bett!"


    Also, mal ne Gruppe runter schalten und geniessen.


    Gruß Gordon

  • Moin!
    Dieses Thema betrifft bestimmt nicht den TE allein - es ist allgegewärtig auf jedem Treffen. Die Oldies werden überwiegend nicht mehr artgerecht genutzt, sondern überwiegend für Fahrten zu Treffen usw..
    Da kann ich nur zu gut verstehen, dass 16km/h einen irre machen. Da muss man seinen Oldie wirklich gern haben und zur Sache stehen - 30km Strecke bei dem Tempo -- da überholen einen auch die Bienen, aber man sieht mehr von der Natur.....


    Egal was man dagegen macht - alles gehört hübsch eingetragen und muss zum Führerschein und der Versicherung passen.


    Die Drehzahlerhöhung ist und bleibt kritisch. Ich kenne MAN-Motoren gleicher Bauart, die aber verschiedene Leistungsklassen abdecken, bei denen für nur 200 U/min mehr jeweils eine zusätzliche Ventilfeder verbaut wurde - was noch zusätzlich gemacht wurde, kann ich so nicht sagen, aber bestimmt wurde mehr gemacht.
    Der Motor vom 315er Fiat wurde auch im Leicht-LKW, PKW und Geländewagen mit deutlich höherer Drehzahl verbaut. Und auch dort ist weit mehr verändert worden, als die Einspritzpumpe.


    Der Geschwindigkeitszuwachs über größere Räder wird überbewertet - meine Vorredner haben da ja schon Fakten gebracht. Mich stört einfach, dass die Optik des Schleppers sehr drunter leidet. Die großen MAN, Hanomag, Schlüter usw. sieht man fast nur noch mit max. möglicher Reifengröße - sieht schlimm aus.
    Blöd wird es, wenn der Schlepper dann nicht mehr in Waage steht. Das Motoröl kann die Ölpumpe vielleicht noch kriegen, wenn der Ansaugrüssel vorn liegt, anders sieht es z.B. bei der Reiheneinspritzpumpe aus - da geht der Regler leer aus und lechtzt nach Öl. Also auch vorn größere Reifen...


    Irgendwie sind da andere Getriebezahnräder die bessere, aber aufwändigere Wahl. Habe diese Arbeit für andere an Lanz, Hanomag und Deutz gemacht. Fett Arbeit! Plug and Play ist nicht!! Dazu kommt noch minderwertige Qualität von Zahnradlieferanten dazu. Wenn man das vor hat, unbedingt Referenzen einholen und ganz zuerst mit einem Sachverständigen ( vom TÜV, Dekra, KÜS usw.) über die Möglichkeit der Eintragung sprechen!
    Ich persönlich finde 25 km/h für völlig ausreichend - meinetwegen auch 32km/h. Dummerweise bieten die Zahnradlieferanten Umrüstsätze an, die weit über die 40 km/h gehen.
    Ich habe mal einen Deutz F2L514 mit 30 PS entsprechend umgebaut. Der lief locker 43km/h - hochbeinig wie der ist, eine reine Selbstmordmaschine! Und doch wurde es eingetragen...
    Viel hinterhängen kann man dann nicht mehr. "Gut" wird der Eine oder Andere sagen, schalte ich halt einen Gang runter, wenn es bergauf geht. Dann wird es aber laut - der letzte Gang ist meist der direkte Gang und entsprechend leise, weil nicht soviele geradeverzahnte Zahnräder ineinander greifen. Einen Gang runter und es wird laut!!!
    Dann ist da noch der Allradantrieb - ist der verbaut, muss die geänderte Übersetzung auch für den Allradantrieb greifen. Ist das nicht der Fall, kann man den Allradantrieb in Zukunft vergessen!


    Bei mir bleibt alles wie es ist. Mein Schnellster läuft orginal 28 km/h und die meisten Anderen etwas über 20. Das gehört so und bleibt so! Wenn ich schneller will, habe ich Auto, Krad, Bus und Bahn.


    Chereeo

    Fiat DT 615
    Fiat DT 315
    MAN A32A/0
    MAN 2 K1
    MAN 4R2
    MAN AS 330 ( 1xA Bj.52, 1xFH Bj.51 beide in üblen Zustand)
    Deutz F1L514
    Deutz E3.4 ( Leuchtgasmotor Bj. 1902)
    und und und...

  • @ treckerd
    mit dem nicht mehr im Wasser stehen hast du recht, mein hela macht das nun minimal. aber der Hersteller hela hat für meinen Typ für vorne nur eine reifenGröße vorgesehen, für hinten dagegen mehrere.


    hab mal die ganze ErsatzteilListe genau durchgeschaut, das einzige was bei anderen Größen hinten variiert ist eine welle im Getriebe. von daher denke ich wird das mit nicht im Wasser stehen schon im rahmen sein wenn man es nicht übertreibt.

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  • ja, und dann vergleiche mal die Durchmesser der verschiedenen hinteren Bereifungen - aber bitte anhand der Liste eines einzigen Herstellers. Du wirst sehen, so groß sind die Unterschiede da nicht - folglich ist auch der Geschwindigkeitsgewinn ein psychologischer.
    Es sei denn, es gab echte Hochradversionen von dem Schlepper. Diese hatten dann aber auch immer andere Kotflügel.


    Als nächstes überlege doch mal, warum die verschiedenen hinteren Bereifungen erhältlich waren. Für verschiedene Einsatzzwecke nämlich, die nichts mit der Endgeschwindigkeit oder so zu tun hatten. Für Hackfrüchte braucht man andere Reifenbreiten als für Grünland.
    Und auf dem Wege kommen wir dann zu den Gründen der unterschiedlichen Getriebewellen. Da die landwirtschaftlichen Führerscheine damals schon gewissen Grenzen hatten, mussten auch alle Versionen eines Schleppers innerhalb dieser Grenzen bleiben. Eine Grenze war beispielsweise lange Zeit 20 km/h. Wenn nun aber ein Hochradschlepper mit herkömmlichen Getriebe ausgeliefert wird, hätte dieser pauschal gesagt 23 laufen können, das wäre nicht zulässig gewesen. Also die andere (langsamere, die Räder gleichen es aus) Getriebewelle.


    Und dass an deinem Schlepper nur eine Vorderradgröße eingetragen ist, ist auch ganz normal. In der Leistungsklasse waren die 16-Zöller nunmal Standard.
    Die Hochradversionen hatten andere Vorderachsen bei gleicher vorderer Bereifung. Daher findest du in den Papieren nichts davon.

  • Die 06er/07er Deutz 3-Zylinder sind da recht dankbar :D . Laufen normal mit 2.300Udr., im DX der selbe Motor mit 2.500Udr., im LKW dann bis 2.800Udr., und als Aggregat sogar 3.000Udr.
    So 2.600Udr. sind also problemlos im Dauerbetrieb möglich, geht auch ohne zu öffnen der ESP - einfach einen passenden Verstellhebel fertigen, der wird ja nur außen draufgeschraubt :D .
    Für TÜV usw. halt wieder den originalen montieren...


    In Verbindung mit 16.9-30 Bereifung geht der 5207 mit T-Gang so ca. 36 km/h, per Handgas als Überholspitze knapp 40km/h.


    Natürlich sind vernünftige Bremsen und eine Überwachung der Motor-/Öltemperatur obligatorisch. Derzeit bin ich auch an einer Kardanbremse vom Intrac dran, dann werd ich mal sehen, inwieweit sich das auch TÜVen lässt.



    Dieter

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