Welchen Schlepper zum Rumtuckern

  • Hallo liebe Forengemeinde,

    bin Neumitglied, aus dem schönen Grenzgebiet Main-Tauber/Hohenlohe/Neckar-Odenwald, auch liebevoll Badisch-Sibirien genannt.

    Bin letztes Jahr auf den Traktor gekommen und hab mir nen 61er John Deere Lanz 300 zugelegt, der mir heuer aber mit nem kapitalen Motorschaden das Zeitliche gesegnet hat (hätt ich halt vorher mal hier mitgelesen). Im Frühjahr soll aber wieder ein Schlepper her. Anforderungsprofil ist lediglich Herumtuckern mit meinen drei Jungs, keine forst- oder landwirtschadftlichen Einsätze!

    Folgende Aspekte wären von Belang:

    - zuverlässig

    - Ersatzteilversorgung/Reparaturfreundlichkeit

    - schwarze Nummer

    - TÜV

    - Sound wäre nett, der JDL war da etwas wenig traktor-like

    - Höchstgeschwindigkeit um die 20km/h

    Auf ne bestimmte Marke bin ich nicht fixiert, will halt wenig Aufwand damit haben (keine technische Begabung vorhanden). Einfach am Wochenende oder am Feierabend draufsitzen, starten und ne Runde über die Feldwege tuckern.

    Ach ja: Budget wären maximal 4000 Euro. Von der Optik gefallen mir die alten Eicher, Kramer, Deutz der 50er/60er Jahre, ist aber kein Muss, bin auch offen für IHC, MF, JD…

    So, jetzt bin ich gespannt auf Eure Meinungen! Danke im Voraus!

    Viele Grüße :beerchug:

    Einmal editiert, zuletzt von Hohenloher (18. November 2023 um 19:25)

  • Servus Hohenlohner, da kann ich dir definitiv einen Eicher empfehlen. Also z.B. den Eicher EKL 11 oder den EKL 15 den du aber für 4000€ nicht bekommen wirst.

    Also nun zum EKL 11. Der EKL 11 hat 11 PS, einen fast wartungsfreien Luftgekühlten 1 Zylinder Deutz Motor. Er läuft ca. 19 km/h. Den Eicher gab es in 2 Ausführungen. Den EKL11 und den EKL 11/2 der Unterschied der beiden ist nur bei den Getrieben. Der /2 hat ein Hurth und der anderen ein ZF Getriebe. Die sind beide sehr gut. Zum Motor findet man viel an Listen und bei dem Getriebe hätte ich sogar ein Reparatur- und Wartungsheft für den mit dem Hurth Getriebe. Der Spritverbrauch liegt beim Herumfahren bei ungefähr einem Liter Diesel. Ich wünsche dir viel Spaß, beim Schlepper Suchen

    Viele Grüße liam

  • Servus Hohenloher,

    Grundsätzlich erscheint mir dein Budget und Anforderungsprofil nur sehr schwer kompatibel. Schlepper sind Arbeitsgeräte. Dementsprechend haben sie einiges hinter sich. Sicherlich findest du einen in deinem Budget. Allerdings sind dann meiner Meinung nach die Chancen auf Folgekosten sehr hoch. Findest du einen, der deine Erwartungshaltung erfüllt, dann wurde schon Geld in den Erhalt investiert und da wird dann dein Budget wohl knapp werden. Ich selbst fahre einen Eicher. Ersatzteilversorgung über eine Firma in Südbayern gewährleistet. Der Schlepper muss immer noch regelmäßig ran. Hauptsächlich Forst, im Sommer noch Heuernte. Wert heute (mit Frontlader), jenseits deiner 4000€.

  • Hallo zusammen,

    wenn das Budget begrenzt ist sollte man

    nach kleineren Modellen schauen die

    keine Hydraulik haben .

    Hier wäre zum Beispiel der D15 zu nennen.

    Den gab es sehr viel ohne Hydraulik und der

    Preisunterschied zu Traktoren mit

    Hydraulik liegt bei 1000 bis 1500 Euro

    je nach Ausführung.

    Zu diesen Modellen gibt es sogar ein

    Werkstatthandbuch im Deutz-Form.

    Anmerkung: Habe so einen .

    Also leicht voreingenommen.

    Ersatzteile bekommt man da sehr gut da

    das Getriebe auch bei Eicher , Porsche ,Fendt

    und vielen anderen verbaut wurde .

    Der Motor wurde ebenfalls oft bei anderen

    Marken verbaut aber auch in Baumaschinen

    sowie Standmotoren.

    Es wurde da auch das Baukastenprinzip

    angewandt so das Teile von anderen

    Motoren passen .

    Ein Eicher für das Budget zu bekommen ist

    schwer da sie zu Sammelobjekten geworden

    sind . Nicht ohne Grund !.

    Auch die kleinen Modelle von Kramer

    wären da eine Überlegung wert.

    KL 11 bis 130 zum Beispiel.

    Vorteil Baugruppen Getriebe und

    oft Deutz Motoren .

    Einfach mal im Traktorenlexikon schauen .

    Da ist die Teileversorgung auch recht gut

    und Verhältnis mäßig günstig .

    Ohne Hydraulik auch Recht günstig zu

    bekommen .

    Achte darauf das du kein Modell

    kaufst das Englisches Werkzeug

    braucht. Das kostet auch viel Geld .

    Diese Überlegungen mal auf der Schnelle.

    Gruß Eckard

  • Moin Unbekannter,

    ich würde dir nicht zu den o.g. Schleppern raten. An einem Schlepper den du nur besitzt ( also kein Ausweichfahrzeug ) und der unter oder bis 15 PS hat verlierst du u.U. Schnell die Lust. Du sagst zwar das du nur rumtuckern willst aber plötzlich willst du doch mal Holz holen oder einen Hänger ziehen.

    Ich würde dir zu einem Deutz D25 oder D30 raten. Die Ersatzteilversorgung ist gut und sie sind recht zuverlässig. Für dein Budget sind auch welche zu haben. Der Schlepper muss ja nicht komplett überholt sein. Er kann dir auch ohne diese kostspieligen Dinge noch lange Freude bereiten. In der Bucht sind aktuell einige in deinem Preisbereich inseriert.

    Gruss Ralf

  • Servus miteinander,

    herzlichen Dank für die bisherigen Antworten. Da sind auf jeden Fall einige nützliche Tipps dabei und es wurden auch einige Modelle genannt, die ich auf dem Radar habe. Die genannten Eicher sprengen natürlich das Budget, da wird mein „Finanzminister“ was dagegen haben, da der Verwendungszweck doch sehr eingeschränkt ist.

    Kawaschrauber : Ich kann gar nix anderes als Herumtuckern, mit Holz könnte ich nix anfangen, Hänger hab ich nur nen ganz kleinen mit bis zu 750kg. Meine Jungs stehen halt total drauf und haben ne Riesenfreude an Schleppern.

    Eckard der Waldbauer : Ist tatsächlich ne Überlegung Wert, ob man auf die Hydraulik verzichtet, wenn man dadurch solch eine Ersparnis hat. Gebraucht habe ich sie beim Johnny auch nie.

    Kumpel von mir ist Landmaschinenmechaniker-Meister und rät aufgrund der Ersatzteilversorgung auch zu Deutz (D15, D25, D30, D40).

    Auf weiterhin fruchtbaren Austausch!

  • Hallo,

    das Argument das ein Einzylinder zu klein

    sein kann ist nicht von der Hand zu weisen.

    Der D15 wie ich habe ( Baunummer 99 ,

    BJ 59 ) fährt nur 19 Km/H da die kleine

    Originale Bereifung.

    Wenn man zu Treffen fahren möchte

    ist ein Zweizylinder als Schnelle

    Ausführung die bessere Wahl.

    Natürlich mit entsprechenden höheren

    Folgekosten und Wartungsaufwand.

    Da geschrieben wurde nur zum

    fahren habe ich den D15 vorgeschlagen.

    Wenn Holz holen und sonstige Arbeiten

    nicht geplant sind , sprich nur rumfahren

    stellt sich für mich nur die Frage wie weit

    ich fahren möchte.

    Ich nutze mein D15 auch zum Holz machen

    in meinem eigenen Wald . Auch auf meiner

    Wallnuss / Maronenplantage als

    Haupttraktor . Nur zum ausmähen kommt

    ein D40L zum Einsatz .

    Der D15 ist ein sehr einfach zu wartender

    Traktor. Geringer Verbrauch , ohne

    Hydraulik sogar minimal weniger .

    Ich habe ein Zusätzliches Trittblech

    für den Beifahrer angebaut .

    Dient der Sicherheit für Kinder .

    Bei Bedarf kann ich dazu Bildet einstellen.

    Der Große Traktor hat ein doch wesentlich

    höheren Verbrauch und die Wartung ist

    aufwendiger.

    Zweizylinder wären ein guter

    Kompromiss. Aber Vorsicht mit den

    Modellbezeichnung D25 . Da gab es

    so viele Unterschiedliche Modelle.

    Also genauer hin schauen .

    Ich würde da zu Modellen mit dem

    T25 Getriebe greifen und nicht mit

    Schalengetriebe. Modelle mit

    Blattfeder sehen zwar kühl aus sind

    aber nicht unbedingt erste Wahl .

    Die Reifengröße hat ein wenig Einfluss

    auf der Geschwindigkeit, aber nicht viel.

    Auch gab es da Modelle als Schnelle

    Ausführung, die sind aber zu teuer.

    Wie schon geschrieben gibt es auch

    kleine Modelle von Kramer .

    Oft Recht günstig zu bekommen.

    Einfach mal bei Kleinanzeigen reinschauen

    Und dann im Traktor Lexikon anschauen.

    Bei Fragen zum D15 und D40L

    einfach melden.

    Habe diese beide überholt .

    Gruß Eckard

  • Hallo aus dem schönen Kreis Crailsheim!

    Also ich kann wärmstens einen Eicher empfehlen. Zum Beispiel der Panther (EM 295) aus der Raubtierserie (19 oder 22PS). Den könntest Du im unrestaurierten Zustand um die 4.000€ bekommen denk ich.. Einfach regelmäßig bei Kleinanzeigen schauen..

    Auch einen Tiger (EM 200) oder Leopard (EM100) findet man immer wieder mal zum Schnäppchenpreis. Wenn Du einen Mechanikermeister an der Hand hast, kann man ja von Zeit zu Zeit etwas Geld reinstecken. Das gehört sowieso dazu..

    Ich habe einen Panther und bin damit rundum glücklich :love:

    Bei mir muss er auch nur Spazierenfahren und meine Kids sind absolut verrückt danach.

    So sieht der aktuell aus:


    Hier der passende Restaurations-Bericht: Restauration eines Eicher Panther EM295 Bj1961 - Restaurierungsberichte - Das Oldtimer Traktor & Landmaschinen Forum (traktorhof.de)

    Grüße

    Michael

  • Hallo Michael,

    natürlich sind unsere Eicherleins gute Wegbegleiter und Reittiere,

    Aber sein wir ehrlich...

    Hohenloher wird deinen Panther nicht um € 4.000,- erhalten.

    Da bekommt er ein ausgelutschtes Exemplar, in welches er je nach Geschmacksrichtung nochmal etliche 1.000er reinstecken kann/darf/muss.

    Ich habe mittlerweile fast die gesamte Raubtierserie neu aufgebaut. Ich weiß, was am Ende der Arbeiten unterm Strich für ein Geldbetrag stehen kann ;)

    Die Hinweise von Ralf und Eckard auf Deutz sind schon OK.

    @Hohenlohe - Ich will dir die Marke Eicher auf gar keinen Fall ausreden.

    Liebe Grüße,

    Sam

    Eicher ES201(+ ein bisserl 202), EKL15/II, ED310f, EM200L, EM200b, EM295g, EM300d, EM300

  • aus dem schönen Grenzgebiet Main-Tauber/Hohenlohe/Neckar-Odenwald, auch liebevoll Badisch-Sibirien genannt

    In diesem Gebiet, war früher unter anderem die Firma Kirsch, IHC Generalvertretung, unterwegs. Dementsprechend gibt's dort viele McCormick und IHC Schlepper meistens auch zu vertretbaren Preisen. Die McCormick D-Serie ist relativ robust, man sollte nur drauf schauen, dass die Zylinderkopfdichtung bzw. der Zylinderkopf keine Probleme macht. Teileversorgung ist top, man bekommt nahezu alles. Vmax ist meistens 19 km/h. Es gibt aber noch für alle Schlepper ABEs mit allen anderen Bereifungsgrößen. So kommt man auch über 20km/h. Mit dem Werkstatthandbuch kann man auch als Laie einiges selber machen.

    Viele Grüße

  • Hallo zusammen,

    ich bekomme ja richtig guten Input von Euch. Herzlichen Dank hierfür, man merkt, dass man es mit Kennern und Enthusiasten zu tun hat.

    D-326 : Du hast Recht. Hier sieht man in der Tat eine Menge alte IHC rumfahren, nun hab ich die Erklärung. Bei uns im Dorf gibt's jemanden, der alte IHC in Stand setzt und verkauft. Das wäre natürlich auch was, dann kann man zu dem hin, wenn irgendwas am Schlepper ist.

    19km/h reicht mir. Mit drei Jungs drauf, muss es net schneller sein!

  • Bei uns im Dorf gibt's jemanden, der alte IHC in Stand setzt und verkauft.

    Dann hast du deine Schleppermarke :D Jemand der sich auskennt in direkter Nähe ist immer gut. Wenn du ihn jetzt noch zum Kauf mitnimmst, hast du direkt einen Fachmann dabei, der weiß auf was man achten muss. Soundtechnisch entsprechen wahrscheinlich eher die Zweizylinder deinem Profil.

    An für sich reichen 19km/h schon wenn man keine längeren Strecken fährt. Nur der Motor dreht dabei trotzdem immer auf maximaler Drehzahl. Wenn du etwas größere Räder montierst (z.B. 12.4-28 anstatt 8.3-32), fährt er bei Maximaldrehzahl +- 23km/h und du kannst deine 19km/h mit niedriger Drehzahl fahren.

    Beim Kauf, egal bei welcher Marke, würde ich darauf achten, dass es kein Bauernblind ist. Lieber einen mit originaler Patina als einen schlecht neu lackierten.

    Viele Grüße

    2 Mal editiert, zuletzt von D-326 (27. November 2023 um 17:44)

  • Hi,

    IHC / McCormick ist grundsätzlich nicht schlecht aber 2 Dinge:

    1. Zollwerkzeug ist Pflicht. Leider gibt es aber bedingt durch den Lauf der Zeit einen bunten Mix an zoll und metrischen Schrauben an den Maschinen. Fehlte mal ne Schraube wurde halt mehr schlecht als recht metrisch reingeschnitten und ne metrische Schraube aus der Kruschtelkiste verbaut. Die Folge beim Schrauben: du musst dauernd Werkzeug wechseln.

    2 wurde schon genannt aber so schön ich die D Serie finde, so schlecht sind die Motoren leider heute nach guten 60 Jahren.Fast jeder Schlepper hat große Probleme mit Wasser im Öl und umgekehrt. Reihenweise stehen die Schlepper dann immer mit ganz neuem Öl ohne jede Betriebsstunde nach dem Wechsel auf der Uhr zum Verkauf. Warum nur.

    Ich habe das leider an einem D326 erfahren müssen. Da kam dann das ganz große Programm zum tragen.

    Gruß

    Frederik

  • Die Motorprobleme treten hauptsächlich bei D-324/D-326 auf (Stegrisse). Bei D-320 oder D-322 sind die Zylinderbohrungen nicht so groß, dafür die Stege aber breiter. Bei den Zweizylindern und beim kleinen Vierzylinder ist die Problematik auch nicht so schlimm wie bei den Dreizylindern. Wenn man beim Kauf darauf achtet, dass man eben keinen mit frisch gemachtem Motor ohne Stunden kauft, hält sich das auch in Grenzen. Die Modelle der D-Serie fahren noch in rauen Mengen rum, also ganz so schlecht sind die Motoren auch nicht.

    Zollwerkzeug ist tatsächlich Pflicht, aber das mit dem Schraubenmix kann ich so nicht bestätigen. Vereinzelt mag das so sein, aber nicht beim Großteil der Schlepper.

    Viele Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von D-326 (27. November 2023 um 20:03)

  • Hallo zusammen,

    wenn man am Ort jemand hat der Traktoren

    verkauft , z.B IHC , wäre es natürlich ratsam

    dort sich mal was anzusehen.

    Vorteil ist das man sich ggf ja Werkzeug

    mal leihen kann oder einen guten Tip

    bei einer Wartung / kleinen Reparatur

    holen kann .

    Zum Thema Wasser oder Luftgekühlt:

    Luftgekühlte sind ganz klar lauter , haben

    aber bei Reparaturen Vorteile. Wie nur

    ein Zylinderkopf tauschen statt einen

    großen bei einen Mehrzylinder.

    Keine Wasserpumpe oder Kühler und

    Kühlerschlauch.

    Der Vorteil eines Wasser gekühlten ist

    das sie leiser sind und etwas mehr

    Leistung haben . Bei langen Touren

    ein Vorteil .

    Nachteilig ist der etwas größere Wartungs-

    Aufwand beim Frostschutz .

    Aber diese Motoren werden schneller

    Warm . Das spielt ober hier keine so wichtige

    Rolle

    Englisches Werkzeug . Ja das ist zwar ein

    Thema aber so teuer wie früher ist das nicht

    mehr . Wenn der Traktor bei den

    Schrauben etwas verbastelt ist , ist das

    Ärgerlich aber beim Kauf / Besichtigung

    zu klären .

    Ersatzteile und Literatur sind nach meiner

    Meinung gerade bei einen Anfänger wichtig

    und das passende Forum auch .

    Probefahrt: Ganz wichtig ! Die sollte ruhig

    etwas länger sein so das man sehen kann

    ob alles dicht ist . Alle Funktionen testen .

    Immer das Lenkgetriebe beachten.

    Dad wird oft nicht so beachtet und nach

    ein paar Jahren meckert der TÜV .

    Gerade in diesen Bereich gibt es oft

    keine oder nur noch Teilweise Teile .

    Wie läuft die Kühlung beim Luftgekühlten

    Motor ? Beim 1 und 2 Zylinder ist das

    Lüfterrad auf der Schwungscheibe oft

    verbaut und die Luft wird dann über

    Leitbleche geführt .

    Bei großen Motoren ist ein seperater

    Lüfter verbaut . So ist das bei Deutz .

    Nachteilig ist das dadurch die Motoren

    Mehr Zeit brauchen um warm zu werden .

    Gruß Eckard

  • Hallo ,

    das kann man so nicht sagen .

    Es kommt auch auf den Verwendungszweck an .

    Neu oder gebraucht ?

    Welch PS-Klasse ?

    Du must dir im klaren sein das bei Japanischen und / oder

    Chinesischen Modellen die Ersatzteile oft recht teuer sind .

    Kubota ist ein Weltweit tätiger Konzern , da wird man recht lange

    Ersatzteile bekommen . Aber die Fertigen überall auf der Welt

    wo es billig ist . Auch gibt es Modelle die speziell für einen Markt

    gebaut werden . Die gibt es dann nur z.B. in Europa oder nur in

    wenigen Ländern . Ob man dann noch in 15-20 Jahren Teile

    bekommt ist Fraglich .

    Das bei der Auswahl beachten .

    Gruß Eckard

  • "das kann man so nicht sagen ."

    genau so ist das Eckart :) Kubota ist eine renommierte und gute Eigenmarke, die Technik in vielen Industriemotoren anderer Fabrikate.

    Der Yanmar aber ebenso, er steckt unterm Hako, zeitweise auch unterm Iseki und sogar dem Hirschen und anderen.

    Besser oder schlechter ist heute ausschließlich eine Frage des Service.

    Gruß +Matthes+

  • Hallo zusammen,

    wie wäre es denn eigentlich mit einem kleinen Hanomag? Z.B R16 oder R19? Ich habe selbst einen und der macht zum Rumtuckern schon spaß! Die sind auch nicht allzu teuer finde ich. Mal davon abgesehen habe ich auch schon öfter gehört, dass die relativ robust sein sollen.

    Ich habe schon Touren über den Taunus hinter mir und mein R16 lief sehr zuverlässig. Ist aber echt laut beim Gas geben und bergauf fahren. Das muss man wissen.

    Gruß Jonas

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